RSS-Fahne

webgo Blog

Alles rund um Webspace, Hosting-Trends, Serverleistung & mehr

Beitrag vom 8. August 2016

Cross Channeling – Online- und Offline-Handel erfolgreich verknüpfen

Cross Channeling – Verkaufskanäle gewinnbringend verbinden
Kunden wechseln heutzutage ganz selbstverständlich zwischen verschiedenen Verkaufskanälen. Sie informieren sich im Laden, auf Preisvergleichsportalen, in sozialen Netzwerken oder im klassischen Prospekt. Nie war es für den Kunden leichter, sich über ein Produkt und dessen Vorzüge zu informieren. Zu jeder Zeit, an jedem Ort. Das Cross Channeling stellt Unternehmen vor eine enorme Herausforderung, besonders in Bezug auf die Datenverarbeitung und Datenbereitstellung. Wie erfolgreiches Handeln über viele Kanäle hinweg funktioniert, zeigen wir Ihnen im folgenden Artikel.

Kaufen und informieren – online und offline
Online und Offline sind bei Weitem keine voneinander losgelösten Einkaufsmöglichkeiten. Zwischen beiden besteht eine sehr enge Wechselwirkung, der sogenannte Ropo-Effekt. Ropo steht für online informieren, offline kaufen oder eben den umgekehrten Weg, also die Offline-Information im Laden und der anschließende Kauf im Online-Shop. Aufgrund der umfangreichen Online-Informations- und Kaufmöglichkeiten sind diese Prozesse bei vielen Kunden fest verankert. Dabei ist es ihnen oftmals gar nicht mehr bewusst, wie sie zwischen den Kanälen wechseln. Sie denken nur in Bezug auf ein bestimmtes Produkt, eine Produktgruppe oder eine Dienstleistung, nicht aber in Form eines Kanals.

Genau an diesem Punkt müssen Unternehmen ansetzen, die sowohl stationär als auch online erfolgreich vertreten sein möchten. Der Fokus liegt nicht einfach auf einem Verkaufsweg – also auf dem Laden oder dem Online-Auftritt – sondern auf einer ganzheitlichen Betrachtung des Kaufentscheidungsprozesses. Je besser der Kunde kanalübergreifend informiert und „abgeholt“ wird, desto besser funktioniert Cross-Channeling. Voraussetzungen dafür sind:

  • – effiziente Schnittstellen mit einheitlichen Informationen zwischen den Kanälen
  • – alle Produktinformationen müssen an zentraler Stelle zusammenlaufen
  • – automatisierte Abläufe, vor allem bei häufigem Sortimentswechsel

Kanalübergreifend denken
Dem Nutzer ist es egal, wie Ihr Unternehmen die Zusammenarbeit zwischen den jeweiligen Kanälen im Hintergrund managed. Er möchte nur, dass er sowohl auf seinem Smartphone als auch im Laden die Information findet, nach der er sucht. Achten Sie deshalb darauf, den Nutzer kanalübergreifend gleich anzusprechen und ihm an jedem Kaufentscheidungspunkt relevante Informationen zu liefern.

Möglich ist das natürlich, wenn alle Beteiligten aller Kanäle zusammenarbeiten und gut vernetzt sind. Das setzt wiederum eine einheitliche Vermarktungsstrategie und eine gemeinsame Datenbasis voraus.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die konsistente Optik und Ansprache über alle Kanäle hinweg. Offline- und Online-Angebot müssen eine Einheit bilden, müssen sich ergänzen, müssen die Kundenerwartungen erfüllen, egal, von welchem Kanal sich der Kunde gerade in den Online-Shop oder in den Laden begibt.

Schulungen sind ebenfalls ein unverzichtbarer Bestandteil, wenn es um das kanalübergreifende Denken und Handeln geht. Sämtliche Vertriebskanäle müssen über neue Produkte, aktuelle Entwicklungen und Aktionen im Bilde sein, um dem Nutzer im Cross Channeling Prozess ein einheitliches Bild präsentieren zu können.


keine Kommentare  |  Kommentar schreiben

Beitrag vom 26. Juli 2016

SSL als Rankingsignal für Google

Bereits 2014 hat Google darauf hingewiesen, dass das Verschlüsselungsprotokoll SSL ein Rankingsignal sei. Trotzdem verzichten derzeit noch viele Seitenbesitzer auf die Verschlüsselung, einerseits, weil die Auswirkungen auf das Ranking oft nur minimal und von bestimmten Faktoren abhängig sind, andererseits, weil sie meinen, der Aufwand sei es nicht wert. Der heutige Beitrag zeigt Ihnen, warum Sie das SSL-Zertifikat trotzdem einbinden und was Sie in technischer Hinsicht beachten sollten.

SSL – die Fakten zum Verschlüsselungsprotokoll

Die Bezeichnung SSL ist bei der aktuellen Verschlüsselungs-Thematik nicht ganz korrekt, denn eigentlich handelt es sich bei SSL – Secure Sockets Layer – um die Vorgängerbezeichnung zum aktuell für HTTPS-Seiten genutzten TLS – Transport Layer Security. Dennoch wird die alte Bezeichnung noch sehr oft für das aktuelle Protokoll verwendet.

SSL gewährleistet eine sichere Verbindung beim Webseitenzugriff, indem es den Datenaustausch vom Server zum Client verschlüsselt. Dadurch können also nur der Nutzer und die Website die Daten sehen, die der Nutzer eingibt. Ohne die Verschlüsselung kann im Prinzip jeder Server auf die Daten zugreifen, während sie ihren „Weg zum Zielort“ antreten. Sichtbar ist die Verschlüsselung in der Browserleiste: Dort ist ein grünes Schloss und die Kennzeichnung „https“ zu sehen. Bei sogenannten EV Zertifikaten ist auch der Firmenname in Grün zu sehen.

Googles Aussagen zur SSL-Verschlüsselung

Nachdem Google das erste Mal die Aussage getroffen hatte, SSL sei ein Rankingsignal, sind viele Webmaster „auf den Zug aufgesprungen“, wechselten auf HTTPS und erhofften sich damit einen Sprung in den Suchmaschinenergebnissen. Es zeigte sich aber, und Google wies einige Zeit später auch direkt darauf hin, dass diese Auswirkungen nur sehr gering sind. Konkret bedeutet das: Wenn zwei Seiten zu einem Suchbegriff gleich ranken, beide alle wichtigen Kriterien von Google erfüllen, aber nur eine von beiden verschlüsselt ist, dann wird die Seite mit der SSL-Verschlüsselung bevorzugt und rankt deshalb über der anderen. Als Folge hielten sich viele Webseitenbesitzer erst mal zurück mit der SSL-Einrichtung.

Google hat aber immer wieder betont, wie wichtig die Datensicherheit bei einer Website ist und darauf hingewiesen, dass SSL in Zukunft ein wichtigerer Faktor für die Platzierung im Suchergebnis werden könnte. Genauere Aussagen gibt es bis jetzt allerdings noch nicht.

Datensicherheit – ein wichtiges Signal für Google und den Nutzer

Inwieweit SSL in Zukunft also ein stärkeres Rankingsignal sein wird, steht jetzt noch nicht fest. Fakt ist aber, dass Google die Sicherheit einer Seite in den Mittelpunkt rückt und Sie daher genau überlegen sollten, ob Sie wirklich auf den Umstieg auf HTTPS verzichten möchten. Denn neben Google gibt es einen ebenso wichtigen Faktor: den Nutzer. Die Verschlüsselung ist ein wichtiges Trust-Signal für den Nutzer. Sieht er schon durch die symbolische und farbliche Markierung in der Browserzeile, dass es sich um eine sichere Seite handelt, kann das ausschlaggebend für den weiteren Aufenthalt auf der Seite sein. Ein schneller Ausstieg oder eine lange Verweildauer sind wiederum ein schlechtes Signal für die Suchmaschine.

SSL-Zertifikat richtig implementieren

HTTPS sollte zum Standard werden, so viel steht fest. Nur gilt auch wie bei anderen Implementierungen: Es funktioniert nur dann, wenn man es richtig macht. Voraussetzungen sind u.a.:

– korrektes Zertifikat
– richtige Verschlüsselung
– richtige Serverkonfiguration

Weitere Fallstricke gibt es in Hinsicht auf SEO. Falsche Implementierungen können beispielsweise dazu führen, dass Weiterleitungen vergessen werden oder dass es zu Duplicate Content Problemen kommt.

Achten Sie daher beim Einbinden des SSL-Zertifikats auf die folgenden Punkte:

Umleitungen/Canonicals und interne Verlinkungen:

Leiten Sie die HTTP-URLs und die Canonicals per 301 weiter, damit im Index von vornherein nicht mehrere Versionen existieren. Überprüfen Sie weiterhin die Verlinkungs-Struktur – die internen Links müssen ebenfalls auf die HTTPS-Seiten weisen, am besten in Form von relativen Links, also lediglich mit dem Pfad zur gewünschten Seite.

Gültige Zertifikate beachten:

Das Zertifikat muss für alle Domains bzw. Subdomains gültig sein und einen Mindestverschlüsselungs-Standard besitzen, d.h. Minimum ist ein 2.048-Bit-Schlüssel. Auch die Gültigkeit der Zertifikate müssen Sie im Blick behalten, denn es unterliegt einer bestimmten zeitlichen Begrenzung.

Seitengeschwindigkeit:

Eine schlechte SSL-Konfiguration kann dazu führen, dass sich die Website-Geschwindigkeit stark verschlechtert, was natürlich ein negatives Rankingsignal ist. Zwar führt die SSL-Verschlüsselung zu einer minimalen Verzögerung, die ist aber für den Nutzer nicht bemerkbar und spielt auch für Google keine Rolle. Bei einer deutlichen Geschwindigkeitsverringerung nach der Implementierung sollten Sie also aktiv werden.

Sichere Daten mit webgo – SSL-Zertifikate für Ihre Website

Natürlich gibt es auch bei webgo SSL Zertifikate für Ihre Domains. Wir haben natürlich die herkömmlichen DV, EV oder Wildcard Zertifikate, die kostenpflichtig sind. Alternativ haben wir aber auch die neuen und kostenlosen Let’s Encrypt Zertifikate im Angebot, die Sie bei fast allen Webhosting Paketen und bei unseren Managed Servern problemlos und ganz einfach per Mausklick installieren und aktivieren können.

Kontaktieren Sie einfach unseren Kundenservice. Wir beraten Sie gerne!


keine Kommentare  |  Kommentar schreiben

Beitrag vom 8. Juli 2016

Webhosting mit 100 Prozent SSD Power

Ab sofort bieten wir unsere Webhosting Pakete auf Wunsch auch mit 100% SSD Power an!

Die Webhosting Pakete haben in der SSD Variante bis zu 500 GB Speicherplatz und kosten nur unwesentlich mehr. Dafür bieten die Pakete aber um ein vielfaches mehr an Performance.

Diejenigen, die das webgo Webhosting kennen, schätzen bereits jetzt die Performance und die Vorteile der sehr schnellen Ladezeiten, die unsere Webhosting Produkte bieten. Der Grund für diese gute Performance liegt zum einen in der Webhosting Technologie die wir verwenden (Mehr Infos: Warum ist webgo so schnell?) und zum anderen daran, dass wir bereits seit Jahren konsequent die Datenbanken auf SSD Technologie hosten. Hier werden andere Provider erst jetzt langsam aktiv.

Als Vorreiter in Sachen Performance und Geschwindigkeit ist es für webgo daher wieder an der Zeit den nächsten zukunftsweisenden Schritt zu gehen. Aus diesem Grund bieten wir ab sofort die neuen Webhosting Pakete an, mit denen nun komplett auf extrem performanten Datacenter SSDs gespeichert wird. Damit erweitern wir die Verwendung der SSD-Technologie auf den kompletten Webspace und die E-Mails unserer Kunden.

In Zeiten, in denen die Suchmaschine Google extrem auf Ladegeschwindigkeit von Webseiten achtet und bereits Millisekunden über Rankings im Suchergebnis entscheiden, ist ein solcher Performanceschub bares Geld wert. Auch bei einem hohen Besucheraufkommen bietet die SSD Power im Vergleich zu herkömmlichen Festplatten einen deutlichen Mehrwert, da die SSD Festplatten eine vielfach höhere Last aushalten.

SSD Speichermedien arbeiten hierfür mit einer modernen Flashspeicher-Technologie und sind dadurch im Gegensatz zu herkömmlichen Festplatten um ein vielfaches schneller und effizienter. Vor allem bei Webservern, die Webseiten ausliefern, und daher viele Dateien pro Sekunde zum Lesen und Schreiben öffnen und schließen, spielt diese noch relativ neue Technologie ihre Vorteile komplett aus.

Für Ihre Webseiten ergibt sich hieraus ein extremer Performanceboost.

Nutzen Sie daher jetzt die Vorteile der neuen webgo SSD Webhosting Pakete und gönnen Sie Ihrem Webspace noch mehr Performance.

Die neuen Pakete finden Sie ab sofort unter dem folgenden Link:

webgo SSD Webhosting

Keine Tags für diesen Beitrag

1 Kommentar  |  Kommentar schreiben

Beitrag vom 14. Juni 2016

DWX Developer Week Nürnberg

DWX Developer Week 2016 – d i e Messe für .NET, Web und Mobile Entwicklung
DWX 2016

Nächste Woche wird die Nürnberger Messe wieder zum internationalen Treffpunkt für Software-Entwickler – bei der DWX Developer Week. Dieses Jahr sind u.a. renommierte Namen wie Jurgen Appelo und Scott Hanselman im Programm zu finden. Wir geben Ihnen einen kleinen Einblick in das Angebot der diesjährigen Entwicklerkonferenz.

Von IT bis Teamführung

Die Developer Week gehört zu den größten unabhängigen Entwickler-Konferenzen in Europa. Im Zentrum stehen Vorträge und Workshops zu den Themen .NET, Mobile und Webentwicklung. Dieses Jahr stehen 150 Referenten, 200 Vorträge und 11 Workshops auf dem Programm. Hinzu kommt eine umfangreiche Ausstellung, an der etwa 50 Partner der DWX beteiligt sind.

Neben den neuesten Technologien, APIs , Toolkits usw. sind auch Softskills, die Teamzusammenarbeit und die Projekt-Organisation wichtige Bausteine der Konferenz. So ist das Thema „Organisationstechniken“ ein neuer Programmschwerpunkt auf der diesjährigen Developer Week. Außerdem gibt es ein umfangreiches Angebot zum Thema DevOps, der Prozessverbesserung zwischen Entwicklung, IT-Betrieb und Qualitätssicherung. Um diesen Aspekt zu betonen, wird die DMX diesmal von Jurgen Appelo eröffnet, einem Experten für DevOps und Agile. In seiner Eröffnungs-Keynote „Managing for Happiness“ wird es um Teamwork gehen, insbesondere darum, wie ein gutes Arbeitsklima durch zufriedene, motivierte Mitarbeiter geschaffen werden kann und wie dadurch wiederum bessere Softwareprodukte entstehen.

Neues Workshop-Format und Industrie 4.0

Premiere hat dieses Jahr das Workshop-Format DevSession. Dabei werden zunächst in einem Pitch 20 Themen vorgestellt, von denen jeder Teilnehmer das für sich interessanteste auswählen kann. Anschließend steht in den jeweils 2-stündigen Sessions Learning by Doing im Mittelpunkt.

Ein weiterer neuer Programmpunkt ist die Industrie 4.0. Gleich eine gesamte Vortragsreihe widmet sich diesem brandaktuellen Thema. Hier geht es u.a. darum, wie der traditionelle Maschinenbau von der Softwaretechnik verändert wird und welche Innovationen vom Internet of Things zu erwarten sind.

Vortrag und Workshop von und mit Entwickler Guru Scott Hanselman

Einer der Highlights wird sicherlich der Auftritt von Scott Hanselman sein. Der gefragte Entwickler Guru aus den USA wird auf die Entwicklung von JavaScript eingehen und einen ganztägigen Workshop zu ASP.NET halten. Im letzteren erhalten die Teilnehmer einen praktischen Einblick in die Entwicklerplattform und erfahren, wie sie es zur besten Plattform für Mac, Windows und Linux geschafft hat.


webgo ist auch dabei

Diese interessanten Themen wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Es werden daher auch drei Mitarbeiter unserer Entwicklungsabteilung nächste Woche vor Ort sein.


keine Kommentare  |  Kommentar schreiben

Beitrag vom 7. Juni 2016

Wichtige IT-Trends für die kommenden 3 Jahre – Prognosen des Marktforschungsinstituts Forrester

Die wichtigsten IT-Trends bis 2018 – Vernetzung und Big Data im Fokus

Das Marktforschungsinstitut Forrester hat kürzlich seine Prognosen für die IT-Entwicklungen in den kommenden 3 Jahren veröffentlicht. Danach stehen – wenig verwunderlich – Big Data und deren Nutzung im Mittelpunkt. Die Lösung sind laut Forrester End-to-end-Systeme, welche die Daten direkt nutzbar machen.

Der fortschreitenden Digitalisierung gerecht werden

Auch wenn die Forscher in Ihrem IT-Trend-Bericht insgesamt 10 Prognosen geben, so lassen sich die meisten dieser Prognosen auf die Punkte der steigenden Vernetzung und der daraus resultierenden Möglichkeiten zurückführen. In den kommenden 3 Jahren wird sich die IT-Landschaft immer stärker mit der Kundendatensammlung auseinandersetzen. Das zeigen jetzt schon die hohen Investitionen in Bereiche wie Analytics, Social Media und Mobile IT.

Was bisher aber noch weitgehend in Form von Insellösungen abläuft, soll sich in naher Zukunft hin zu End-to-end-Lösungen entwickeln. Konkret bedeutet das, Prozesse und Systeme zu entwickeln, welche die Daten nicht nur sammeln können, sondern zugleich Möglichkeiten eröffnen, diese Daten gewinnbringend zu nutzen und wichtige Entscheidungen automatisch daraus ableiten zu können.

Ziel ist es, sehr genaue Einblicke in den Kunden und sein Verhalten zu bekommen, um besser auf seine Bedürfnisse reagieren zu können. Ein wichtiger Faktor ist in diesem Zusammenhang die Kundenbindung, denn sie wird im Zuge des steigenden Angebots an Portalen, Shops und Dienstleistungen im Netz immer wichtiger. Außerdem fällt es Kunden durch die stärkere Vernetzung in Zukunft immer leichter, die besten Angebote für sich zu finden. Für die IT bedeutet das, dass in Zukunft die Entwicklung von Systemen im Mittelpunkt steht, welche diese teils sehr komplexe Customer Journey, den Weg vom ersten Kontakt bis hin zum Kauf, verfolgen kann.


End-to-end-Lösungen mit Hilfe von APIs

Wie bereits beschrieben, spielen laut Forrester die End-to-End-Lösungen eine entscheide Rolle. Ohne Verluste sollen über den gesamten Wertschöpfungsprozess hinaus Informationen gesammelt werden können. Die Einblicke, die die zum Kunden gelieferten Daten ermöglichen, sollen zugleich geeignete Maßnahmen liefern, um darauf zu reagieren.

Nach den Prognosen des Marktforschungsinstituts sind APIs die Schlüssel, um diese Lösungen umzusetzen. So flexibel, wie die Programmierschnittstellen sind, so flexibel können sie auf die Unternehmensveränderungen bzw. neue Markttrends reagieren.


keine Kommentare  |  Kommentar schreiben

Beitrag vom 20. Mai 2016

Hosting Awards 2016: webgo erhält GOLD Status

Hosting Awards 2016 GewinnerGewinner der Hosting Awards 2016Bei der Leserwahl zu den „Hosting Awards 2016“ ist webgo mit dem begehrten GOLD Status ausgezeichnet worden und hat sich somit erneut erfolgreich von der Masse der Anbieter absetzen können. Bei dem Hosting Provider Summit, auf dem auch die begehrten Preise verliehen werden, treffen sich einmal im Jahr die größten deutschen Webhoster, um zwei Tage lang an Vorträgen, Keynotes und Roundtables teilzunehmen.

Hosting Summit 2016 - Teil des Management TeamsEin Teil des webgo Management-Teams (v.l.):
Andre Röben, Sebastian Angermeyer, Pascal Mader
Bei einer feierlichen Zeremonie hat unser Geschäftsführer Sebastian Angermeyer die Auszeichnung am vergangenen Wochenende in Frankfurt in Empfang genommen.

Die Auszeichnung basiert auf einer Umfrage unter den Lesern der Zeitschrift IT-Business und einigen Internetportalen. In der Kategorie „Managed Hosting“ wurde webgo hierbei, dank der vielen Stimmen, mit dem GOLD Status ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und bedanken uns herzlich bei allen, die uns bei dieser Umfrage unterstützt haben!

Hosting Awards 2016 Die Auszeichnung in GoldMit Stolz präsentieren wir hier unsere Auszeichnung in Gold


1 Kommentar  |  Kommentar schreiben

Beitrag vom 3. Mai 2016

Website Analyse Tools: Etracker

Im zweiten Beitrag unserer Reihe „Website-Analyse-Tools“ möchten wir das Tool Etracker vorstellen. Der aus Hamburg stammende Anbieter stellt ein Webanalytics-Tool in verschiedenen Funktionsumfängen zur Verfügung, die dementsprechend unterschiedlich viel kosten. Während die Basisversion lediglich für private Webseitenbesitzer sinnvoll ist, sollten sich kommerzielle Anbieter für einen größeren Funktionsumfang entscheiden, der wesentlich umfangreichere Daten und damit auch Auswertungsmöglichkeiten bietet.

Wir stellen Ihnen den Funktionsumfang von Etracker vor und zeigen Ihnen, worin die Unterschiede zum weitverbreiteten kostenlosen Webanalyse-Tool Google Analytics liegen.

Implementierung von Etracker

Um Daten über Etracker sammeln zu können, müssen Sie auf allen Seiten, von denen Sie Daten sammeln möchten, einen JavaScript-Code hinzufügen. Während die meisten anderen Webanalyse-Tools die Logfile-Analyse nutzen, kommt bei Etracker die Pixel-Technologie zum Einsatz. Wird eine Seite mit einem eingebundenen Etracker-Code geladen, wird automatisch ein Zählpixel mitgeladen, was für den Nutzer aber nicht wahrnehmbar ist. Dadurch sammeln Sie für Ihre Website in Echtzeit wertvolle Informationen über den Besucher.

Der Preis für das Tool variiert je nach Leistungsumfang. Sie können alle Versionen kostenlos testen und bei Bedarf das Leistungspaket erweitern.

Etracker Funktionen

Das Webanalyse Tool bietet zahlreiche Funktionen zum Testen, Analysieren und Optimieren. Um sowohl qualitativ als auch quantitativ nutzbare Ergebnisse zu erhalten, sollten Sie jedoch eine der umfangreichen Leistungs-Versionen wählen. Die wichtigsten Funktionen sind:

Web-Analytics:

Erstellung von Kennzahlen zu den Besuchern mithilfe quantitativer Analysen, u.a. durch einen Kampagnenverlauf, durch ein Live-Besucher-Tracking, Segmentierungen und Trendanalysen.

Page Feedback:
Diese Funktion beinhaltet einen Feedback-Button, über den die Besucher Ihnen direkt Verbesserungsvorschläge schicken können.

Visitor Motion:
Die Mausbewegungen von Besuchern lassen sich nachvollziehen und damit z.B. auch der finale Ausstieg bei Formularen.

Campaign Control: Damit sind interaktive Cross-Channel-Analysen möglich.

Page Optimizer: Ermöglicht A/B-Tests (mit Split-URL oder visuellem Editor) und Analysen der User Experience.

Etracker ermöglicht Ihnen also vielfältige Möglichkeiten, um herauszufinden, wie Nutzer auf Ihre Seite reagieren, wie sie navigieren, wo sie warum aussteigen. Weiterhin können Sie damit den Erfolg von Marketing-Kampagnen messen und überprüfen, mit welchen Aktivitäten Sie die meisten Konversionen erzielen.

Etracker vs. Google Analytics

Viele Websitebesitzer nutzen für die Webanalyse Google Analytics, einfach weil es kostenlos ist. Allerdings müssen Sie als Analytics Nutzer in Kauf nehmen, dass der dazugehörige Code auf sehr vielen Websites implementiert ist und die Daten auf Servern im Ausland gespeichert werden. Durch die Daten kann Google umfangreiche Nutzerprofile (vor allem in Kombination mit anderen Google-Diensten) anlegen, was dem Unternehmen wiederum erlaubt, auf den Nutzer angepasste Werbung zu zeigen. Etracker speichert die Daten hingegen nur in Deutschland, sodass sie auch unter das deutsche Datenschutzrecht fallen.

Bei der Entscheidung für Google Analytics oder einen kostenpflichtigen Webanalyse-Anbieter wie Etracker sollten Sie also nicht nur die finanziellen Aspekte im Blick behalten.


1 Kommentar  |  Kommentar schreiben

Beitrag vom 26. April 2016

ntld – SEO-Vorteile?

Die neuen Top Level Domains – Relevanz für SEO
Seit März 2013 werden Schritt für Schritt neue generische Domains eingeführt, z.B. .berlin und .shop. Durch die vielen neuen Domain-Gestaltungsmöglichkeiten rückt auch der Punkt SEO in den Fokus, denn gerade die Kennzeichnungen in regionaler oder branchenspezifischer Hinsicht lassen vermuten, dass sich hier an der Ranking-Schraube drehen lässt. Inwieweit die neuen TLDs für SEO Vorteile bringen und für wen sie überhaupt sinnvoll sind, zeigen wir im heutigen Beitrag.

Nähe und Zugehörigkeit betonen
Mit einer Domain-Endung wie .berlin oder .florist können Unternehmern nun viel besser ihren Standort oder das Geschäftsumfeld betonen. Damit ergeben sich eine Reihe interessanter Kombinationsmöglichkeiten und viele bekommen doch noch Ihre Wunschdomain, die ihnen mit den bisher üblichen Endungen wie .com oder .de nicht mehr zur Verfügung stand. Durch die neuen Domainendungen ist nun ein viel präziserer Bezug auf eine Region, einen Ort, eine Branche oder sogar eine Nische möglich. Das ruft wiederum SEOs auf den Plan, die neben der Keyword-Optimierung in der URL auch die Domainendung zur Verbesserung des Rankings nutzen möchten.

Besseres Ranking dank genauerer Domainzuordnung?
Dass dieser regionale oder branchenspezifische Bezug Vorteile für SEO bringt, wird aber von Google, genauer gesagt vom Webmaster Trends Analyst John Mueller, bestritten. Laut seiner Aussage würden die neuen TLDs genauso behandelt wie andere generische TLDs, ein Keyword in der Domainendung würde keinen Rankingvorteil bringen. Eine ähnliche Aussage gab es übrigens auch schon kurz nach der Einführung der neuen Domains im März 2013 von Matt Cutts. Er sagte, es hätte keinen Sinn, sich nur eine neue Domain mit neuer Endung registrieren zu lassen in der Hoffnung, damit besser zu ranken.

Soweit die Aussagen von Google. Untersuchungen in der SEO-Szene haben jedoch gezeigt, dass es beim lokalen Ranking doch Vorteile gibt. Das hat z.B. Searchmetrics Mitte 2014 in einer Ad-Hoc-Untersuchung zur Domainendung .berlin festgestellt. Allerdings gab es zu diesem Zeitpunkt nur sehr wenig Vergleichsmöglichkeit, da nur wenige URLs mit dieser Endung existierten. Und das hat sich bis zum heutigen Tag kaum geändert. Momentan nutzen nur etwa 0,018 % aller vergebenen Domains eine der neuen TLDs. Deshalb kann man zum jetzigen Zeitpunkt auch nur wenig Aussagen darüber treffen, inwieweit sie sich auf das Userverhalten auswirken. Denn immerhin ist mit den neuen Domainendungen nicht nur die Zuordnung zu einer Region oder Branche möglich. Es ergeben sich auch sehr viele kreative Möglichkeiten, die bei der Google-Suche durchaus den Unterschied zwischen Klick und Weitersuchen machen können.

Neue TLDs – für wen sind sie geeignet?
Auch wenn die neuen Top Level Domains aus algorithmischer Sicht keinen Vorteil bringen mögen, so sind sie zumindest unter ganzheitlichen, langfristig ausgerichteten Marketingaspekten eine Überlegung wert. Allerdings nur für diejenigen, die eine neue Website erstellen. Für bereits bestehende Seiten, die schon unter der alten Domain etabliert sind, ist ein Wechsel höchstwahrscheinlich mit mehr Aufwand statt Nutzen verbunden. Hier ist es in den meisten Fällen sinnvoller, Zeit und Geld in die Optimierung der schon vorhandenen Seite zu setzen.

Wir bieten bereits jetzt fast alle aktuell verfügbaren ngTLDs an. Und es kommen jeden Monat weitere TLDs hinzu.

Eine Übersicht unserer günstigen Domainpreise finden Sie unter dem folgenden Link:

webgo Domainpreise


keine Kommentare  |  Kommentar schreiben

webgo Experten-Support

365 Tage im Jahr für Sie da!

040/605900399 Telefon-Support
offline
Persönlich erreichbar: Montag–Freitag: 9–20 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertags: 11–18 Uhr