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Alles rund um Webspace, Hosting-Trends, Serverleistung & mehr

Beitrag vom 16. August 2018

Warum sind Kundenbewertungen wichtig?

Kundenbewertungen – Vertrauen, Suchmaschinenoptimierung & Instrument zur Kundenbindung

Ihr fragt Euch, warum Kundenbewertungen wichtig sind? Kundenbewertungen liefern sehr wertvolle Ansatzpunkte, um Kunden oder Besucher besser kennenzulernen. Das ist entscheidend, um die Bedürfnisse zu erkennen und damit den eigenen Online-Auftritt zu verbessern.

Wir erklären Euch, was Kundenbewertungen „offenbaren“ können und wie Ihr die Informationen gewinnbringend für Euer Unternehmen nutzen könnt.

Kundenbewertungen wichtig als Tippgeber zu Anforderungen, Problemen, Fragestellungen

Kundenbewertungen bieten eine sehr einfache, kostengünstige Möglichkeit Feedback zu erhalten. Bei den Bewertungen geht es hauptsächlich um:

  • Probleme mit einem Produkt oder einer Dienstleistung
  • Informationsgehalt oder Bedienung der Website
  • Kundenanforderungen, z.B. zu Qualität/Preis

Teilweise können die Bewertungen Schwierigkeiten aufzeigen, die Euch vorher gar nicht bewusst waren. Darum sollte jede Bewertung und jeder Hinweis der Kunden genau angeschaut und die Informationen systematisch ausgewertet werden. Negative Kritik hilft dabei genauso weiter wie positive. Wichtig ist nur, dass auch die richtigen Schlussfolgerungen aus den Kundenbewertungen gezogen werden. Zum Beispiel um interne Prozesse zu verbessern oder Informationen auf der Website anzupassen.

Mögliche Schlussfolgerungen sind z.B.:

  • Texte um wichtige Angaben ergänzen
  • ungenaue/missverständliche Angaben korrigieren
  • Aufbau der Seite/Struktur der Informationen anpassen
  • Auffindbarkeit von Informationen verbessern
  • FAQ-Bereich erweitern
  • dem Besucher Alternativen aufzeigen/Lösungen anbieten

Verwendet Kundenwertungen dazu, den gesamten Webauftritt zu verbessern. Das wiederum erhöht die Kauf- und senkt die Absprungrate.

Alle Kundenbewertungen auf allen Kanälen einbeziehen

Viele Nutzer informieren sich im Vorfeld auf verschiedenen Bewertungsportalen. Im Anschluss treffen sie die endgültige Kaufentscheidung, online wie offline. Sie legen großen Wert auf die Bewertungen anderer Kunden, weil sie so noch einmal eine externe und unabhängige Sicht auf das Angebot erhalten. (Kundenbewertungen sind relevanter als die Empfehlung eines bekannten Influencers)

Das Internet bietet eine unglaublich große Fülle an Bewertungsmöglichkeiten. Neben klassischen wie z.B. Trustpilot oder Google, liefern die Bewertungen über soziale Netzwerke einen ebenso wichtigen Input. Nutzt es! Entdeckt Schwachstellen und spart sowohl Geld, als auch Zeit. Außerdem könnt Ihr die Kundenstimmen für die Unternehmenskommunikation nutzen.

Angemessen auf negative Kritik reagieren

Bei negativen Kundenbewertungen wichtig zu wissen:

  1. Prüfen, inwieweit die Kritik berechtigt ist.
  2. Ernst nehmen der Kritik.
  3. Kritik als Anregung für Verbesserungen nutzen.
  4. Schnell und sachlich darauf reagieren.

Allein Entschuldigungen als Reaktion können schon eine Menge bewirken. Es bewirkt ein gutes Gefühl, dass sich jemand der Kritik angenommen hat und versucht, das Problem zu lösen. Vor allem, wenn die Reaktion für alle Besucher öffentlich sichtbar ist. In einem öffentlichen Bewertungsportal, kann man sogar doppelt profitieren! Ihr schätzt und hilft dem Kunden, der die Kritik geäußert hat und zeigt einem potenziellen anderen Kunden, dass Ihr Euch um Probleme kümmert.
Außerdem sind Kundenbewertungen wichtig, weil sie Euch im Bezug auf SEO und damit die Wahrscheinlichkeit im Internet gefunden zu werden, deutlich erhöhen.


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Beitrag vom 2. August 2018

Texte für responsive Design skalieren

Wie man Texte optimal für responsive Design skaliert – was bedeutet „em“ und „rem“?

Responsive Design gehört zu den wichtigsten Anforderungen, die eine Webseite heutzutage erfüllen muss. Nicht nur in Hinblick auf die Usability, sondern auch auf die Suchmaschinenoptimierung. Trotzdem zeigen viele Seiten noch immer Probleme bei der automatischen Designanpassung. Insbesondere wenn es um Textpassagen oder Überschriften geht. Für dieses Problem gibt es verschiedenen Lösungen, die wir für Euch zusammengestellt haben…

Welche Ansätze gibt es…


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Beitrag vom 28. Februar 2018

Wie und warum eine Website vertrauenswürdig gestaltet sein sollte

Vertrauensvolle Website-Gestaltung – so funktioniert’s

Der Besucher gelangt auf eine Website, fühlt sich sofort wohl, hält sich lange auf und tätigt dann sogleich einen Kauf oder bucht die Dienstleistung. Das ist wohl die Wunschvorstellung vieler Unternehmen, die im Internet ihr Angebot präsentieren. Leider trifft diese Vorstellung oft auf eine fehlende, vertrauensvolle Gestaltung der Website, was weder Neukunden bringt, noch Kunden bindet. Wie es besser funktioniert und warum eine Website vertrauenswürdig gestaltet sein sollte, zeigen wir Euch in diesem Beitrag…

Wie erschaffe ich Vertrauen?


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Beitrag vom 8. Februar 2018

WordPress SEO Plugin Yoast – Erklärung und Funktionen

WordPress SEO Plugin Yoast – ein Überblick

Das WordPress SEO Plugin von Yoast gehört zu den umfangreichsten Plugins für WordPress und gleichzeitig auch zu den beliebtesten. Immerhin bietet es zahlreiche Funktionen, um das Website-Ranking zu verbessern. Im folgenden Beitrag beschränken wir uns zunächst auf einen Überblick über das Plugin Yoasts und gehen in zukünftigen Beiträgen detaillierter auf bestimmte Funktionsbereiche des Tools ein.

So machen Sie Ihre Seite SEO freundlich


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Beitrag vom 24. Juli 2017

WordPress Blog: Subdomain oder Unterverzeichnis?

Die Möglichkeiten zur Integration eines Blogs in Eure Domain

Entweder legt man einen Unternehmensblog als Unterverzeichnis der Hauptdomain an (www.mein-unternehmen.de/blog) oder als Subdomain (blog.mein-unternehmen.de). Egal ob Subdomain oder Unterverzeichnis, beide Möglichkeiten haben Vor- und Nachteile. Welche das im Hinblick auf Technik, Inhalte und Suchmaschinenoptimierung sind, zeigen wir im folgenden Beitrag…
Lesen Sie weiter über die Vor- und Nachteile der Möglichkeiten


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Beitrag vom 20. Juni 2017

WordPress: Tipps zur optimalen Nutzung von Tags

Die optimale Nutzung von Tags

Die Nutzung von Tags ist nicht immer so einfach wie man meint. Zu viele Tags oder zu wenige Tags – WordPress-Blogs lassen sich sehr oft der einen der anderen Kategorie zuordnen. Nur selten werden Tags wirklich zweckmäßig und sinngemäß verwendet. Sie dienen dazu die Bloginhalte zu ordnen und besser auffindbar zu machen. Nicht zu vergessen ist auch die Relevanz für die Suchmaschinenoptimierung. Wir konzentrieren uns daher im heutigen Blogbeitrag zu WordPress auf das Thema Tags: Was sind Tags? Wie setzt man sie richtig ein? Wie wirken sie sich auf SEO aus? Diese und weitere Fragen werden im Folgenden für Euch beantwortet…

Hier klicken, um die Tipps anzuzeigen…


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Beitrag vom 13. April 2017

SEO beim Website Relaunch – was ist zu beachten?

Website Relaunch und SEO – was muss beim neuen Internet-Auftritt beachtet werden?

Ein Website Relaunch ist in den meisten Fällen nicht einfach eine Design-Auffrischung der Website, sondern oft mit einer Neukonzeption verbunden. Navigationen ändern sich, Inhalte werden angepasst oder gestrichen, neue Bereiche hinzugefügt usw. Diese Änderungen können verheerende Auswirkungen auf das Ranking haben, wenn wichtige SEO-Aspekte vernachlässigt werden.
Mehr SEO beim Relaunch…


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Beitrag vom 26. Juli 2016

SSL-Zertifikat als Rankingsignal für Google

Bereits 2014 hat Google darauf hingewiesen, dass das Verschlüsselungsprotokoll SSL ein Rankingsignal sei. Trotzdem verzichten derzeit noch viele Seitenbesitzer auf die Verschlüsselung, einerseits, weil die Auswirkungen auf das Ranking oft nur minimal und von bestimmten Faktoren abhängig sind, andererseits, weil sie meinen, der Aufwand sei es nicht wert. Der heutige Beitrag zeigt Ihnen, warum Sie das SSL-Zertifikat trotzdem einbinden und was Sie in technischer Hinsicht beachten sollten.

SSL – die Fakten zum Verschlüsselungsprotokoll

Die Bezeichnung SSL ist bei der aktuellen Verschlüsselungs-Thematik nicht ganz korrekt, denn eigentlich handelt es sich bei SSL – Secure Sockets Layer – um die Vorgängerbezeichnung zum aktuell für HTTPS-Seiten genutzten TLS – Transport Layer Security. Dennoch wird die alte Bezeichnung noch sehr oft für das aktuelle Protokoll verwendet.

SSL gewährleistet eine sichere Verbindung beim Webseitenzugriff, indem es den Datenaustausch vom Server zum Client verschlüsselt. Dadurch können also nur der Nutzer und die Website die Daten sehen, die der Nutzer eingibt. Ohne die Verschlüsselung kann im Prinzip jeder Server auf die Daten zugreifen, während sie ihren „Weg zum Zielort“ antreten. Sichtbar ist die Verschlüsselung in der Browserleiste: Dort ist ein grünes Schloss und die Kennzeichnung „https“ zu sehen. Bei sogenannten EV Zertifikaten ist auch der Firmenname in Grün zu sehen.

Googles Aussagen zur SSL-Verschlüsselung

Nachdem Google das erste Mal die Aussage getroffen hatte, SSL sei ein Rankingsignal, sind viele Webmaster „auf den Zug aufgesprungen“, wechselten auf HTTPS und erhofften sich damit einen Sprung in den Suchmaschinenergebnissen. Es zeigte sich aber, und Google wies einige Zeit später auch direkt darauf hin, dass diese Auswirkungen nur sehr gering sind. Konkret bedeutet das: Wenn zwei Seiten zu einem Suchbegriff gleich ranken, beide alle wichtigen Kriterien von Google erfüllen, aber nur eine von beiden verschlüsselt ist, dann wird die Seite mit der SSL-Verschlüsselung bevorzugt und rankt deshalb über der anderen. Als Folge hielten sich viele Webseitenbesitzer erst mal zurück mit der SSL-Einrichtung.

Google hat aber immer wieder betont, wie wichtig die Datensicherheit bei einer Website ist und darauf hingewiesen, dass SSL in Zukunft ein wichtigerer Faktor für die Platzierung im Suchergebnis werden könnte. Genauere Aussagen gibt es bis jetzt allerdings noch nicht.

Datensicherheit – ein wichtiges Signal für Google und den Nutzer

Inwieweit SSL in Zukunft also ein stärkeres Rankingsignal sein wird, steht jetzt noch nicht fest. Fakt ist aber, dass Google die Sicherheit einer Seite in den Mittelpunkt rückt und Sie daher genau überlegen sollten, ob Sie wirklich auf den Umstieg auf HTTPS verzichten möchten. Denn neben Google gibt es einen ebenso wichtigen Faktor: den Nutzer. Die Verschlüsselung ist ein wichtiges Trust-Signal für den Nutzer. Sieht er schon durch die symbolische und farbliche Markierung in der Browserzeile, dass es sich um eine sichere Seite handelt, kann das ausschlaggebend für den weiteren Aufenthalt auf der Seite sein. Ein schneller Ausstieg oder eine lange Verweildauer sind wiederum ein schlechtes Signal für die Suchmaschine.

SSL-Zertifikat richtig implementieren

HTTPS sollte zum Standard werden, so viel steht fest. Nur gilt auch wie bei anderen Implementierungen: Es funktioniert nur dann, wenn man es richtig macht. Voraussetzungen sind u.a.:

– korrektes Zertifikat
– richtige Verschlüsselung
– richtige Serverkonfiguration

Weitere Fallstricke gibt es in Hinsicht auf SEO. Falsche Implementierungen können beispielsweise dazu führen, dass Weiterleitungen vergessen werden oder dass es zu Duplicate Content Problemen kommt.

Achten Sie daher beim Einbinden des SSL-Zertifikats auf die folgenden Punkte:

Umleitungen/Canonicals und interne Verlinkungen:

Leiten Sie die HTTP-URLs und die Canonicals per 301 weiter, damit im Index von vornherein nicht mehrere Versionen existieren. Überprüfen Sie weiterhin die Verlinkungs-Struktur – die internen Links müssen ebenfalls auf die HTTPS-Seiten weisen, am besten in Form von relativen Links, also lediglich mit dem Pfad zur gewünschten Seite.

Gültige Zertifikate beachten:

Das Zertifikat muss für alle Domains bzw. Subdomains gültig sein und einen Mindestverschlüsselungs-Standard besitzen, d.h. Minimum ist ein 2.048-Bit-Schlüssel. Auch die Gültigkeit der Zertifikate müssen Sie im Blick behalten, denn es unterliegt einer bestimmten zeitlichen Begrenzung.

Seitengeschwindigkeit:

Eine schlechte SSL-Konfiguration kann dazu führen, dass sich die Website-Geschwindigkeit stark verschlechtert, was natürlich ein negatives Rankingsignal ist. Zwar führt die SSL-Verschlüsselung zu einer minimalen Verzögerung, die ist aber für den Nutzer nicht bemerkbar und spielt auch für Google keine Rolle. Bei einer deutlichen Geschwindigkeitsverringerung nach der Implementierung sollten Sie also aktiv werden.

Sichere Daten mit webgo – SSL-Zertifikate für Ihre Website

Natürlich gibt es auch bei webgo SSL Zertifikate für Ihre Domains. Wir haben natürlich die herkömmlichen DV, EV oder Wildcard Zertifikate, die kostenpflichtig sind. Alternativ haben wir aber auch die neuen und kostenlosen Let’s Encrypt Zertifikate im Angebot, die Sie bei fast allen Webhosting Paketen und bei unseren Managed Servern problemlos und ganz einfach per Mausklick installieren und aktivieren können.

Kontaktieren Sie einfach unseren Kundenservice. Wir beraten Sie gerne!


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