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Alles rund um Webspace, Hosting-Trends, Serverleistung & mehr

Beitrag vom 16. März 2017

Was sind Seitentypen in WordPress? Welche Anwendungsbereiche gibt es?

Seitentypen in WordPress – Inhaltsdarstellungen individualisieren und leichter verwalten

In unserem Beitrag zur Erstellung von Seiten in WordPress werden die Seitentypen schon einmal kurz angesprochen. Heute möchten wir Ihnen diese Funktion etwas genauer vorstellen, sprich: Wir zeigen Ihnen, was darunter zu verstehen ist, wie Sie Seitentypen anlegen und welche umfangreichen Möglichkeiten sich mit Seitentypen ergeben.
Lerne mehr über Seitentypen…


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Beitrag vom 15. Februar 2017

Intelligenter Spamfilter

Lernender Spamfilter, der sich stets selbst verbessert

In den letzten Jahren hat das Spamaufkommen kontinuierlich  immer weiter zugenommen. Alleine im letzten Jahr gab es in Deutschland  mit 117 Millionen Spammails am Tag ungefähr 12 Millionen Spammails mehr am Tag, als noch 2015.
Erfahre mehr über den neuen SPAM-Filter…


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Beitrag vom 9. Februar 2017

Überblick über wichtige Veranstaltungen/Messen 2017 für die IT-Entwicklung/Internet Infrastruktur/Cloud Services

2017: 6 wichtige Events für IT-Entwicklung, Cloud, Hosting und Internet-Infrastruktur

Ob Prozessoptimierung, Digitalisierung, Webentwicklung, Cloud Computing oder IT-Sicherheit – auch 2017 finden wieder zahlreiche Messen im Bereich IT und Internet Infrastruktur statt. Wir haben aus dem vielfältigen Messe- und Kongressangebot 6 Veranstaltungen ausgewählt und stellen diese kurz vor.
Alle Messen entdecken…


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Beitrag vom 25. Januar 2017

Seiten erstellen in WordPress

Wie werden Seiten in WordPress erstellt?

Im Prinzip fällt alles, was kein Blogartikel ist, unter die Kategorie „Seiten“. Das sind z.B. die Startseite, das Impressum, eine Seite zur Kontaktaufnahme oder eine Seite zur Präsentation des Dienstleistungsangebots. Das Erstellen von Seiten in WordPress funktioniert fast genauso wie die Erstellung von Blogbeiträgen. Wenn Sie also bereits Beiträge erstellt haben, wird Ihnen auch das Erstellen von Seiten keine Schwierigkeiten bereiten.
Mehr über Seitenerstellung in WordPress


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Beitrag vom 3. Januar 2017

WordPress Backend-Oberfläche – Dashboard, Beiträge usw.

Das WordPress Backend – Überblick über die Backend-Funktionen

Das Backend von WordPress wirkt im Vergleich zu einem herkömmlichen CMS wie Joomla, Drupal oder Typo3 sehr übersichtlich und aufgeräumt. Die Navigation und Bezeichnungen der Menüpunkte ist sehr intuitiv gestaltet, sodass die ersten „Gehversuche“ Ihnen recht leicht fallen werden. Und damit Sie auch gleich wissen, welche Funktionen sich hinter den Menüpunkten im Backend verbergen, haben wir für Sie das Wichtigste in einem Überblick zusammengefasst.
Lerne mehr über das WordPress Backend…


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Beitrag vom 29. November 2016

Wann ist ein Umzug zu einem anderen Hoster sinnvoll?

Hoster wechseln – Wann ist der Domainumzug sinnvoll?

Ein Hosterwechsel ist in der Regel recht aufwändig – Datenbank sichern, Daten übertragen, Mail-Postfächer umziehen usw. Nicht selten kommt es dabei zu Ausfällen, die vor allem bei einer kommerziell genutzten Website sehr schädlich sein können. Wenn es nicht unbedingt notwendig ist, wird der Hosterwechsel daher gern vermieden. Es gibt aber Situationen, die einen Umzug zu einem anderen Hoster notwendig machen, z. B. weil sich dessen schlechte Performance negativ auf die Website auswirkt.
Mehr zum Thema Seitenumzug


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Beitrag vom 27. Oktober 2016

Tipps zu den ersten Schritten nach der Installation von WordPress

Wichtige Einstellungen direkt nach der WordPress-Installation

Bevor Sie sich nach der Installation von WordPress gleich auf die Erstellung von Seiten oder Beiträgen stürzen, sollten Sie einige Grundeinstellungen ändern. Auch einige Plugins, die durch die Standardinstallation mitgeliefert werden, gehören dazu. Sie können eher ein Ballast sein, statt der Seite zu helfen oder sich gar nach einiger Zeit als Sicherheitsrisiko oder Kostenfalle herausstellen. Im folgenden Beitrag zeigen wir Ihnen, welche Schritte direkt nach der WordPress-Installation sinnvoll sind.

1. Untertitel für die Website anpassen

Bei der Installation liefert WordPress einen Standard-Untertitel: Just another WordPress Site. Statt dieser allgemeinen Standard-Aussage soll hier aber eine knappe Beschreibung der Website stehen. Ändern können Sie das in den „Einstellungen“ unter „Allgemein“. Übrigens lässt sich hier auch der Webseitentitel ändern, falls Sie doch einen anderen Titel möchten als den bei der Installation angegebenen.

2. Suchmaschinen blockieren

Das mag vielleicht auf den ersten Blick seltsam klingen, immerhin soll die Seite ja in Zukunft über Suchmaschinen gefunden werden. Bei einer Seite, die gerade erst entsteht, ist es aber besser, wenn die Suchmaschinen davon nichts mitbekommen. Sie würden nur auf unfertige Seiten stoßen, die einerseits wenig Informationen zur Einordnung der Inhalte liefern und andererseits wohl kaum nützlich für den Leser sind.

Standardmäßig werden durch die WordPress-Grundeinstellungen Suchmaschinen wie Google und Bing automatisch benachrichtigt. Änderungen sind im Bereich „Einstellungen“ im Menüpunkt „Lesen“ möglich. Dort gibt es den Punkt „Sichtbarkeit für Suchmaschinen“, bei dem Sie das Häkchen setzen. Nur noch über „Änderungen übernehmen“ bestätigen und fertig.

Wichtig! Denken Sie daran, das Häkchen wieder zu entfernen, wenn die Seite bereit ist, „der Welt präsentiert zu werden“.

3. Beispielbeiträge löschen

Um WordPress-Anfängern die Einarbeitung in das System zu erleichtern und zu zeigen, wie Seiten und Beiträge aussehen, gibt es nach der WordPress-Installation eine Beispielseite und einen Beispielbeitrag. Damit diese nicht aus Versehen auf Dauer dort stehen bleiben und für den Seitenbesucher sichtbar sind, sollten Sie diese Beiträge/Seiten gleich löschen.

Das Löschen von Beiträgen und Seiten funktioniert ähnlich: Sie gehen über das Menü links auf die jeweiligen Bereiche („Beiträge“ oder „Seiten“) und wählen „Alle anzeigen“ aus. Die Auswahl der zu löschenden Elemente erfolgt durch das Anklicken des Häkchens. Über das Drop-Down-Menü „Aktion wählen“ schieben Sie das Element in den Papierkorb. Wie auf dem Rechner sind die Beiträge/Seiten damit noch nicht vollständig gelöscht. Das geschieht erst durch das Leeren des Papierkorbs. Sie können also ein versehentlich gelöschtes Element wieder „retten“.

4. Lesbare URLs erstellen

Diese Einstellung ist sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzer sinnvoll: Mit einer lesbaren URL wie …/rezepte/flammkuchen erhalten beide auf Anhieb die Informationen, worum es auf dieser Seite geht. In der Grundeinstellung sind dort nur kryptische Zeichen zu finden. Die Änderung nehmen Sie wieder in den „Einstellungen“ vor, diesmal unter „Permalinks“.

Dort sollten Sie die Option „Beitragsname“ oder „Benutzerdefinierte Struktur“ auswählen. Bei „Beitragsname“ wird der Titel des Beitrags in die URL übernommen. Noch besser anpassen lässt sich die URL allerdings über die „Benutzerdefinierte Struktur“, wodurch Sie beispielsweise die URL zusätzlich durch Kategoriebezeichnungen oder Datumsangaben ergänzen können. Das kann z.B. folgendermaßen aussehen:

http://www.meine-seite.de/%category%/%postname%

Damit wird die URL aus der Domain, der Kategorie und dem Beitragstitel gebildet.

5. Unnötige Plugins entfernen

Bei der Installation von WordPress sind bereits zwei Plugins vorhanden – „Akismet“ und „Hello Dolly“. Akismet ist ein Spamschutz-Plugin. Es schützt zwar vor Spam, sorgt allerdings für Datenschutzprobleme, da es Informationen der Websitenutzer weitergibt. Hinzukommt, dass das Plugin ab einer bestimmten Kommentaranzahl nicht mehr kostenlos ist.

„Hello Dolly“ stellt zwar kein Risiko dar, es ist aber im Grunde genommen überflüssig, denn das einzige, was das Plugin bewirkt, ist die Anzeige von Zitaten von Louis Armstrongs Song „Hello Dolly“ in der Administrationsoberfläche. Die ursprüngliche Idee hinter „Hello Dolly“ war, Entwicklern des Systems zu zeigen, wie ein Plugin für WordPress aufgebaut ist, um andere Plugins dementsprechend zu erstellen. Deshalb war das Plugin Teil der „Geburtsstunde“ von WordPress.

Die Entfernung der Programme erfolgt in den „Einstellungen“ unter dem Punkt „Plugin“. Dort werden alle Plugins aufgelistet.

6. Datenschutzkonformen Spamschutz ergänzen

Durch das Entfernen von „Akismet“ wird Spam natürlich wieder Tür und Tor geöffnet. Deshalb sollten Sie im Zuge der Entfernung des einen gleich ein anderes Antispam-Plugin hinzufügen. Wir empfehlen Ihnen die Verwendung von AntispamBee. Es ist kostenlos und erfüllt die Anforderungen an den Datenschutz. Die Installation wird über das im 5. Punkt beschriebene Plugin-Menü durchgeführt. Nach dem Klick auf „Installieren“ erscheinen die beliebtesten WordPress-Plugins. Die Suche nach einem bestimmten Plugin ist natürlich auch möglich. Das gewünschte Plugin laden Sie einfach durch den Klick auf „Installieren“ herunter und klicken anschließend auf „Aktivieren“.

7. RSS-Feeds Kurzfassung einstellen

Diese Einstellung ist wichtig, um den Diebstahl von Inhalten zu erschweren. Mit der Standardeinstellung sind die kompletten Inhalte über RSS-Reader auslesbar. Um das zu ändern, klicken Sie in den Einstellungen auf „Lesen“ und wählen dort „Kurzfassung“ aus.

Es gibt auch die Möglichkeit, viele der hier vorgestellten Einstellungen über Plugins zu lösen, die zudem weiterführende Optionen ermöglichen. Für den Beginn mit WordPress ist dieses Vorgehen jedoch einfacher und verständlicher. Zudem sollten Sie sich als WordPress-Anfänger ohnehin mit den Möglichkeiten der Administrationsoberfläche vertraut machen.


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Beitrag vom 26. August 2016

webgo als Webhoster des Jahres 2016 nominiert

Im letzten Jahr wurden wir bereits, dank breiter Unterstützung unserer Kunden, zum Webhoster des Jahres 2015 gewählt. Dies würden wir dieses Jahr gerne wiederholen 🙂

Auch dieses Jahr sind wir wieder für die Wahl zum Webhoster des Jahres nominiert worden. Die Wahl ist ab sofort bei dem unabhängigen Webhosting – Vergleichsportal HOSTTEST möglich. Bis zum 15.10.2016 können dort die nominierten Hoster unterstützt werden. Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit an einer Verlosung für tolle Sachgewinne teilzunehmen. Als erster Preis winkt ein „SHIFT7 Phablet“.

Wir bitten daher alle webgo Kunden, sich an dieser Wahl zu beteiligen und webgo zu unterstützen, damit wir auch dieses Jahr diese heißbegehrte Auszeichnung gewinnen können. Das gesamte webgo Team würde sich riesig darüber freuen!

Unter folgendem Link können Sie nun für webgo abstimmen:

Jetzt für webgo voten!


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