RSS-Fahne

webgo Blog

Alles rund um Webspace, Hosting-Trends, Serverleistung & mehr

Beitrag vom 15. Februar 2017

Intelligenter Spamfilter

Lernender Spamfilter, der sich stets selbst verbessert

In den letzten Jahren hat das Spamaufkommen kontinuierlich  immer weiter zugenommen. Alleine im letzten Jahr gab es in Deutschland  mit 117 Millionen Spammails am Tag ungefähr 12 Millionen Spammails mehr am Tag, als noch 2015.
Erfahre mehr über den neuen SPAM-Filter…


4 Kommentare  |  Kommentar schreiben

Beitrag vom 9. Februar 2017

Überblick über wichtige Veranstaltungen/Messen 2017 für die IT-Entwicklung/Internet Infrastruktur/Cloud Services

2017: 6 wichtige Events für IT-Entwicklung, Cloud, Hosting und Internet-Infrastruktur

Ob Prozessoptimierung, Digitalisierung, Webentwicklung, Cloud Computing oder IT-Sicherheit – auch 2017 finden wieder zahlreiche Messen im Bereich IT und Internet Infrastruktur statt. Wir haben aus dem vielfältigen Messe- und Kongressangebot 6 Veranstaltungen ausgewählt und stellen diese kurz vor.
Alle Messen entdecken…


keine Kommentare  |  Kommentar schreiben

Beitrag vom 25. Januar 2017

Seiten erstellen in WordPress

Wie werden Seiten in WordPress erstellt?

Im Prinzip fällt alles, was kein Blogartikel ist, unter die Kategorie „Seiten“. Das sind z.B. die Startseite, das Impressum, eine Seite zur Kontaktaufnahme oder eine Seite zur Präsentation des Dienstleistungsangebots. Das Erstellen von Seiten in WordPress funktioniert fast genauso wie die Erstellung von Blogbeiträgen. Wenn Sie also bereits Beiträge erstellt haben, wird Ihnen auch das Erstellen von Seiten keine Schwierigkeiten bereiten.
Mehr über Seitenerstellung in WordPress


1 Kommentar  |  Kommentar schreiben

Beitrag vom 3. Januar 2017

WordPress Backend-Oberfläche – Dashboard, Beiträge usw.

Das WordPress Backend – Überblick über die Backend-Funktionen

Das Backend von WordPress wirkt im Vergleich zu einem herkömmlichen CMS wie Joomla, Drupal oder Typo3 sehr übersichtlich und aufgeräumt. Die Navigation und Bezeichnungen der Menüpunkte ist sehr intuitiv gestaltet, sodass die ersten „Gehversuche“ Ihnen recht leicht fallen werden. Und damit Sie auch gleich wissen, welche Funktionen sich hinter den Menüpunkten im Backend verbergen, haben wir für Sie das Wichtigste in einem Überblick zusammengefasst.
Lerne mehr über das WordPress Backend…


1 Kommentar  |  Kommentar schreiben

Beitrag vom 29. November 2016

Wann ist ein Umzug zu einem anderen Hoster sinnvoll?

Hoster wechseln – Wann ist der Domainumzug sinnvoll?

Ein Hosterwechsel ist in der Regel recht aufwändig – Datenbank sichern, Daten übertragen, Mail-Postfächer umziehen usw. Nicht selten kommt es dabei zu Ausfällen, die vor allem bei einer kommerziell genutzten Website sehr schädlich sein können. Wenn es nicht unbedingt notwendig ist, wird der Hosterwechsel daher gern vermieden. Es gibt aber Situationen, die einen Umzug zu einem anderen Hoster notwendig machen, z. B. weil sich dessen schlechte Performance negativ auf die Website auswirkt.
Mehr zum Thema Seitenumzug


keine Kommentare  |  Kommentar schreiben

Beitrag vom 27. Oktober 2016

Tipps zu den ersten Schritten nach der Installation von WordPress

Wichtige Einstellungen direkt nach der WordPress-Installation

Bevor Sie sich nach der Installation von WordPress gleich auf die Erstellung von Seiten oder Beiträgen stürzen, sollten Sie einige Grundeinstellungen ändern. Auch einige Plugins, die durch die Standardinstallation mitgeliefert werden, gehören dazu. Sie können eher ein Ballast sein, statt der Seite zu helfen oder sich gar nach einiger Zeit als Sicherheitsrisiko oder Kostenfalle herausstellen. Im folgenden Beitrag zeigen wir Ihnen, welche Schritte direkt nach der WordPress-Installation sinnvoll sind.

1. Untertitel für die Website anpassen

Bei der Installation liefert WordPress einen Standard-Untertitel: Just another WordPress Site. Statt dieser allgemeinen Standard-Aussage soll hier aber eine knappe Beschreibung der Website stehen. Ändern können Sie das in den „Einstellungen“ unter „Allgemein“. Übrigens lässt sich hier auch der Webseitentitel ändern, falls Sie doch einen anderen Titel möchten als den bei der Installation angegebenen.

2. Suchmaschinen blockieren

Das mag vielleicht auf den ersten Blick seltsam klingen, immerhin soll die Seite ja in Zukunft über Suchmaschinen gefunden werden. Bei einer Seite, die gerade erst entsteht, ist es aber besser, wenn die Suchmaschinen davon nichts mitbekommen. Sie würden nur auf unfertige Seiten stoßen, die einerseits wenig Informationen zur Einordnung der Inhalte liefern und andererseits wohl kaum nützlich für den Leser sind.

Standardmäßig werden durch die WordPress-Grundeinstellungen Suchmaschinen wie Google und Bing automatisch benachrichtigt. Änderungen sind im Bereich „Einstellungen“ im Menüpunkt „Lesen“ möglich. Dort gibt es den Punkt „Sichtbarkeit für Suchmaschinen“, bei dem Sie das Häkchen setzen. Nur noch über „Änderungen übernehmen“ bestätigen und fertig.

Wichtig! Denken Sie daran, das Häkchen wieder zu entfernen, wenn die Seite bereit ist, „der Welt präsentiert zu werden“.

3. Beispielbeiträge löschen

Um WordPress-Anfängern die Einarbeitung in das System zu erleichtern und zu zeigen, wie Seiten und Beiträge aussehen, gibt es nach der WordPress-Installation eine Beispielseite und einen Beispielbeitrag. Damit diese nicht aus Versehen auf Dauer dort stehen bleiben und für den Seitenbesucher sichtbar sind, sollten Sie diese Beiträge/Seiten gleich löschen.

Das Löschen von Beiträgen und Seiten funktioniert ähnlich: Sie gehen über das Menü links auf die jeweiligen Bereiche („Beiträge“ oder „Seiten“) und wählen „Alle anzeigen“ aus. Die Auswahl der zu löschenden Elemente erfolgt durch das Anklicken des Häkchens. Über das Drop-Down-Menü „Aktion wählen“ schieben Sie das Element in den Papierkorb. Wie auf dem Rechner sind die Beiträge/Seiten damit noch nicht vollständig gelöscht. Das geschieht erst durch das Leeren des Papierkorbs. Sie können also ein versehentlich gelöschtes Element wieder „retten“.

4. Lesbare URLs erstellen

Diese Einstellung ist sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzer sinnvoll: Mit einer lesbaren URL wie …/rezepte/flammkuchen erhalten beide auf Anhieb die Informationen, worum es auf dieser Seite geht. In der Grundeinstellung sind dort nur kryptische Zeichen zu finden. Die Änderung nehmen Sie wieder in den „Einstellungen“ vor, diesmal unter „Permalinks“.

Dort sollten Sie die Option „Beitragsname“ oder „Benutzerdefinierte Struktur“ auswählen. Bei „Beitragsname“ wird der Titel des Beitrags in die URL übernommen. Noch besser anpassen lässt sich die URL allerdings über die „Benutzerdefinierte Struktur“, wodurch Sie beispielsweise die URL zusätzlich durch Kategoriebezeichnungen oder Datumsangaben ergänzen können. Das kann z.B. folgendermaßen aussehen:

http://www.meine-seite.de/%category%/%postname%

Damit wird die URL aus der Domain, der Kategorie und dem Beitragstitel gebildet.

5. Unnötige Plugins entfernen

Bei der Installation von WordPress sind bereits zwei Plugins vorhanden – „Akismet“ und „Hello Dolly“. Akismet ist ein Spamschutz-Plugin. Es schützt zwar vor Spam, sorgt allerdings für Datenschutzprobleme, da es Informationen der Websitenutzer weitergibt. Hinzukommt, dass das Plugin ab einer bestimmten Kommentaranzahl nicht mehr kostenlos ist.

„Hello Dolly“ stellt zwar kein Risiko dar, es ist aber im Grunde genommen überflüssig, denn das einzige, was das Plugin bewirkt, ist die Anzeige von Zitaten von Louis Armstrongs Song „Hello Dolly“ in der Administrationsoberfläche. Die ursprüngliche Idee hinter „Hello Dolly“ war, Entwicklern des Systems zu zeigen, wie ein Plugin für WordPress aufgebaut ist, um andere Plugins dementsprechend zu erstellen. Deshalb war das Plugin Teil der „Geburtsstunde“ von WordPress.

Die Entfernung der Programme erfolgt in den „Einstellungen“ unter dem Punkt „Plugin“. Dort werden alle Plugins aufgelistet.

6. Datenschutzkonformen Spamschutz ergänzen

Durch das Entfernen von „Akismet“ wird Spam natürlich wieder Tür und Tor geöffnet. Deshalb sollten Sie im Zuge der Entfernung des einen gleich ein anderes Antispam-Plugin hinzufügen. Wir empfehlen Ihnen die Verwendung von AntispamBee. Es ist kostenlos und erfüllt die Anforderungen an den Datenschutz. Die Installation wird über das im 5. Punkt beschriebene Plugin-Menü durchgeführt. Nach dem Klick auf „Installieren“ erscheinen die beliebtesten WordPress-Plugins. Die Suche nach einem bestimmten Plugin ist natürlich auch möglich. Das gewünschte Plugin laden Sie einfach durch den Klick auf „Installieren“ herunter und klicken anschließend auf „Aktivieren“.

7. RSS-Feeds Kurzfassung einstellen

Diese Einstellung ist wichtig, um den Diebstahl von Inhalten zu erschweren. Mit der Standardeinstellung sind die kompletten Inhalte über RSS-Reader auslesbar. Um das zu ändern, klicken Sie in den Einstellungen auf „Lesen“ und wählen dort „Kurzfassung“ aus.

Es gibt auch die Möglichkeit, viele der hier vorgestellten Einstellungen über Plugins zu lösen, die zudem weiterführende Optionen ermöglichen. Für den Beginn mit WordPress ist dieses Vorgehen jedoch einfacher und verständlicher. Zudem sollten Sie sich als WordPress-Anfänger ohnehin mit den Möglichkeiten der Administrationsoberfläche vertraut machen.


keine Kommentare  |  Kommentar schreiben

Beitrag vom 26. August 2016

webgo als Webhoster des Jahres 2016 nominiert

Im letzten Jahr wurden wir bereits, dank breiter Unterstützung unserer Kunden, zum Webhoster des Jahres 2015 gewählt. Dies würden wir dieses Jahr gerne wiederholen 🙂

Auch dieses Jahr sind wir wieder für die Wahl zum Webhoster des Jahres nominiert worden. Die Wahl ist ab sofort bei dem unabhängigen Webhosting – Vergleichsportal HOSTTEST möglich. Bis zum 15.10.2016 können dort die nominierten Hoster unterstützt werden. Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit an einer Verlosung für tolle Sachgewinne teilzunehmen. Als erster Preis winkt ein „SHIFT7 Phablet“.

Wir bitten daher alle webgo Kunden, sich an dieser Wahl zu beteiligen und webgo zu unterstützen, damit wir auch dieses Jahr diese heißbegehrte Auszeichnung gewinnen können. Das gesamte webgo Team würde sich riesig darüber freuen!

Unter folgendem Link können Sie nun für webgo abstimmen:

Jetzt für webgo voten!


1 Kommentar  |  Kommentar schreiben

Beitrag vom 8. August 2016

Cross Channeling – Online- und Offline-Handel erfolgreich verknüpfen

Cross Channeling – Verkaufskanäle gewinnbringend verbinden
Kunden wechseln heutzutage ganz selbstverständlich zwischen verschiedenen Verkaufskanälen. Sie informieren sich im Laden, auf Preisvergleichsportalen, in sozialen Netzwerken oder im klassischen Prospekt. Nie war es für den Kunden leichter, sich über ein Produkt und dessen Vorzüge zu informieren. Zu jeder Zeit, an jedem Ort. Das Cross Channeling stellt Unternehmen vor eine enorme Herausforderung, besonders in Bezug auf die Datenverarbeitung und Datenbereitstellung. Wie erfolgreiches Handeln über viele Kanäle hinweg funktioniert, zeigen wir Ihnen im folgenden Artikel.

Kaufen und informieren – online und offline
Online und Offline sind bei Weitem keine voneinander losgelösten Einkaufsmöglichkeiten. Zwischen beiden besteht eine sehr enge Wechselwirkung, der sogenannte Ropo-Effekt. Ropo steht für online informieren, offline kaufen oder eben den umgekehrten Weg, also die Offline-Information im Laden und der anschließende Kauf im Online-Shop. Aufgrund der umfangreichen Online-Informations- und Kaufmöglichkeiten sind diese Prozesse bei vielen Kunden fest verankert. Dabei ist es ihnen oftmals gar nicht mehr bewusst, wie sie zwischen den Kanälen wechseln. Sie denken nur in Bezug auf ein bestimmtes Produkt, eine Produktgruppe oder eine Dienstleistung, nicht aber in Form eines Kanals.

Genau an diesem Punkt müssen Unternehmen ansetzen, die sowohl stationär als auch online erfolgreich vertreten sein möchten. Der Fokus liegt nicht einfach auf einem Verkaufsweg – also auf dem Laden oder dem Online-Auftritt – sondern auf einer ganzheitlichen Betrachtung des Kaufentscheidungsprozesses. Je besser der Kunde kanalübergreifend informiert und „abgeholt“ wird, desto besser funktioniert Cross-Channeling. Voraussetzungen dafür sind:

  • – effiziente Schnittstellen mit einheitlichen Informationen zwischen den Kanälen
  • – alle Produktinformationen müssen an zentraler Stelle zusammenlaufen
  • – automatisierte Abläufe, vor allem bei häufigem Sortimentswechsel

Kanalübergreifend denken
Dem Nutzer ist es egal, wie Ihr Unternehmen die Zusammenarbeit zwischen den jeweiligen Kanälen im Hintergrund managed. Er möchte nur, dass er sowohl auf seinem Smartphone als auch im Laden die Information findet, nach der er sucht. Achten Sie deshalb darauf, den Nutzer kanalübergreifend gleich anzusprechen und ihm an jedem Kaufentscheidungspunkt relevante Informationen zu liefern.

Möglich ist das natürlich, wenn alle Beteiligten aller Kanäle zusammenarbeiten und gut vernetzt sind. Das setzt wiederum eine einheitliche Vermarktungsstrategie und eine gemeinsame Datenbasis voraus.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die konsistente Optik und Ansprache über alle Kanäle hinweg. Offline- und Online-Angebot müssen eine Einheit bilden, müssen sich ergänzen, müssen die Kundenerwartungen erfüllen, egal, von welchem Kanal sich der Kunde gerade in den Online-Shop oder in den Laden begibt.

Schulungen sind ebenfalls ein unverzichtbarer Bestandteil, wenn es um das kanalübergreifende Denken und Handeln geht. Sämtliche Vertriebskanäle müssen über neue Produkte, aktuelle Entwicklungen und Aktionen im Bilde sein, um dem Nutzer im Cross Channeling Prozess ein einheitliches Bild präsentieren zu können.


keine Kommentare  |  Kommentar schreiben

webgo Experten-Support

365 Tage im Jahr für Sie da!

040/605900399 Telefon-Support
offline
Persönlich erreichbar: Montag–Freitag: 9–20 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertags: 11–18 Uhr