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Alles rund um Webspace, Hosting-Trends, Serverleistung & mehr

Beitrag vom 20. September 2018

WordPress Benutzerverwaltung richtig anwenden und erweitern

Blog WordPress Benutzerverwaltung

 

Die Benutzerverwaltung bei WordPress wird erst dann richtig interessant, wenn die Webseite nicht allein, sondern mit mehreren Personen gemeinsam betreut wird. Genau für diese gemeinsame Bearbeitung bietet das CMS verschiedene Benutzerrollen. Wie diese funktionieren, wie sie sich unterscheiden und wie sich die Benutzer und deren Rechte anpassen lassen, erfahrt Ihr im heutigen Beitrag…

Mehr erfahren!


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Beitrag vom 16. September 2018

Kategorien in WordPress erstellen – wie und warum?

 

WordPress Kategorien ermöglichen eine benutzerfreundliche Strukturierung der Blogbeiträge und erleichtern auch den Beitragserstellern die Verwaltung, da eine bessere Übersicht über alle bisherigen Beiträge gegeben ist.

Im heutigen Beitrag erfahrt Ihr, wie man Kategorien erstellt, was bei der Auswahl zu beachten ist und wie die Kategorien verwaltet werden…

Kategorien in WordPress – wie & warum


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Beitrag vom 9. August 2018

Weiße Seite bei WordPress: Ursachen & Lösungen

WordPress zeigt nur noch eine weiße Seite an, was kann ich tun?

Die berühmte weiße Seite bei WordPress – der „White Screen“ – gehört zu den häufigsten Problemen des CMS. Der Fehler kann im Frontend ebenso auftauchen wie im Adminbereich und wird am häufigsten durch ein Plugin oder ein Theme verursacht. Schwierig daran ist, dass es außer der weißen Seite keine konkrete Fehlermeldung gibt. Es ist also etwas „Detektivarbeit“ gefragt, um die genaue Ursache zu ermitteln. Wir helfen Euch dabei!

Ursachen & Lösungen


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Beitrag vom 3. Januar 2017

WordPress Backend-Oberfläche – Dashboard, Beiträge usw.

Das WordPress Backend – Überblick über die Backend-Funktionen

Das WordPress Backend wirkt im Vergleich zu einem herkömmlichen CMS wie Joomla, Drupal oder Typo3 sehr übersichtlich und aufgeräumt. Die Navigation und Bezeichnungen der Menüpunkte ist sehr intuitiv gestaltet, sodass die ersten „Gehversuche“ Ihnen recht leicht fallen werden. Und damit Sie auch gleich wissen, welche Funktionen sich hinter den Menüpunkten im Backend verbergen, haben wir für Sie das Wichtigste in einem Überblick zusammengefasst.
Lerne mehr über das WordPress Backend…


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Beitrag vom 26. Juli 2016

SSL-Zertifikat als Rankingsignal für Google

Bereits 2014 hat Google darauf hingewiesen, dass das Verschlüsselungsprotokoll SSL ein Rankingsignal sei. Trotzdem verzichten derzeit noch viele Seitenbesitzer auf die Verschlüsselung, einerseits, weil die Auswirkungen auf das Ranking oft nur minimal und von bestimmten Faktoren abhängig sind, andererseits, weil sie meinen, der Aufwand sei es nicht wert. Der heutige Beitrag zeigt Ihnen, warum Sie das SSL-Zertifikat trotzdem einbinden und was Sie in technischer Hinsicht beachten sollten.

SSL – die Fakten zum Verschlüsselungsprotokoll

Die Bezeichnung SSL ist bei der aktuellen Verschlüsselungs-Thematik nicht ganz korrekt, denn eigentlich handelt es sich bei SSL – Secure Sockets Layer – um die Vorgängerbezeichnung zum aktuell für HTTPS-Seiten genutzten TLS – Transport Layer Security. Dennoch wird die alte Bezeichnung noch sehr oft für das aktuelle Protokoll verwendet.

SSL gewährleistet eine sichere Verbindung beim Webseitenzugriff, indem es den Datenaustausch vom Server zum Client verschlüsselt. Dadurch können also nur der Nutzer und die Website die Daten sehen, die der Nutzer eingibt. Ohne die Verschlüsselung kann im Prinzip jeder Server auf die Daten zugreifen, während sie ihren „Weg zum Zielort“ antreten. Sichtbar ist die Verschlüsselung in der Browserleiste: Dort ist ein grünes Schloss und die Kennzeichnung „https“ zu sehen. Bei sogenannten EV Zertifikaten ist auch der Firmenname in Grün zu sehen.

Googles Aussagen zur SSL-Verschlüsselung

Nachdem Google das erste Mal die Aussage getroffen hatte, SSL sei ein Rankingsignal, sind viele Webmaster „auf den Zug aufgesprungen“, wechselten auf HTTPS und erhofften sich damit einen Sprung in den Suchmaschinenergebnissen. Es zeigte sich aber, und Google wies einige Zeit später auch direkt darauf hin, dass diese Auswirkungen nur sehr gering sind. Konkret bedeutet das: Wenn zwei Seiten zu einem Suchbegriff gleich ranken, beide alle wichtigen Kriterien von Google erfüllen, aber nur eine von beiden verschlüsselt ist, dann wird die Seite mit der SSL-Verschlüsselung bevorzugt und rankt deshalb über der anderen. Als Folge hielten sich viele Webseitenbesitzer erst mal zurück mit der SSL-Einrichtung.

Google hat aber immer wieder betont, wie wichtig die Datensicherheit bei einer Website ist und darauf hingewiesen, dass SSL in Zukunft ein wichtigerer Faktor für die Platzierung im Suchergebnis werden könnte. Genauere Aussagen gibt es bis jetzt allerdings noch nicht.

Datensicherheit – ein wichtiges Signal für Google und den Nutzer

Inwieweit SSL in Zukunft also ein stärkeres Rankingsignal sein wird, steht jetzt noch nicht fest. Fakt ist aber, dass Google die Sicherheit einer Seite in den Mittelpunkt rückt und Sie daher genau überlegen sollten, ob Sie wirklich auf den Umstieg auf HTTPS verzichten möchten. Denn neben Google gibt es einen ebenso wichtigen Faktor: den Nutzer. Die Verschlüsselung ist ein wichtiges Trust-Signal für den Nutzer. Sieht er schon durch die symbolische und farbliche Markierung in der Browserzeile, dass es sich um eine sichere Seite handelt, kann das ausschlaggebend für den weiteren Aufenthalt auf der Seite sein. Ein schneller Ausstieg oder eine lange Verweildauer sind wiederum ein schlechtes Signal für die Suchmaschine.

SSL-Zertifikat richtig implementieren

HTTPS sollte zum Standard werden, so viel steht fest. Nur gilt auch wie bei anderen Implementierungen: Es funktioniert nur dann, wenn man es richtig macht. Voraussetzungen sind u.a.:

– korrektes Zertifikat
– richtige Verschlüsselung
– richtige Serverkonfiguration

Weitere Fallstricke gibt es in Hinsicht auf SEO. Falsche Implementierungen können beispielsweise dazu führen, dass Weiterleitungen vergessen werden oder dass es zu Duplicate Content Problemen kommt.

Achten Sie daher beim Einbinden des SSL-Zertifikats auf die folgenden Punkte:

Umleitungen/Canonicals und interne Verlinkungen:

Leiten Sie die HTTP-URLs und die Canonicals per 301 weiter, damit im Index von vornherein nicht mehrere Versionen existieren. Überprüfen Sie weiterhin die Verlinkungs-Struktur – die internen Links müssen ebenfalls auf die HTTPS-Seiten weisen, am besten in Form von relativen Links, also lediglich mit dem Pfad zur gewünschten Seite.

Gültige Zertifikate beachten:

Das Zertifikat muss für alle Domains bzw. Subdomains gültig sein und einen Mindestverschlüsselungs-Standard besitzen, d.h. Minimum ist ein 2.048-Bit-Schlüssel. Auch die Gültigkeit der Zertifikate müssen Sie im Blick behalten, denn es unterliegt einer bestimmten zeitlichen Begrenzung.

Seitengeschwindigkeit:

Eine schlechte SSL-Konfiguration kann dazu führen, dass sich die Website-Geschwindigkeit stark verschlechtert, was natürlich ein negatives Rankingsignal ist. Zwar führt die SSL-Verschlüsselung zu einer minimalen Verzögerung, die ist aber für den Nutzer nicht bemerkbar und spielt auch für Google keine Rolle. Bei einer deutlichen Geschwindigkeitsverringerung nach der Implementierung sollten Sie also aktiv werden.

Sichere Daten mit webgo – SSL-Zertifikate für Ihre Website

Natürlich gibt es auch bei webgo SSL Zertifikate für Ihre Domains. Wir haben natürlich die herkömmlichen DV, EV oder Wildcard Zertifikate, die kostenpflichtig sind. Alternativ haben wir aber auch die neuen und kostenlosen Let’s Encrypt Zertifikate im Angebot, die Sie bei fast allen Webhosting Paketen und bei unseren Managed Servern problemlos und ganz einfach per Mausklick installieren und aktivieren können.

Kontaktieren Sie einfach unseren Kundenservice. Wir beraten Sie gerne!


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Beitrag vom 19. Januar 2016

Website-Analyse-Tools: Die Google Search Console

Was sich hinter der Google Search Console verbirgt und wie man die eigene Webseite durch die Augen von Google sieht

Mithilfe der Webanalyse können Sie viele wichtige Performance-Faktoren Ihrer Website überprüfen und entsprechend optimieren. Technische Bereiche werden genauso unter die Lupe genommen wie inhaltliche Bereiche bzw. Aspekte, die unter die Benutzerfreundlichkeit fallen. Für die Analyse stehen zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige Tools zur Verfügung, von denen wir einige in unserer neuen Beitragsreihe in regelmäßigen Abständen vorstellen möchten.
Den Anfang nimmt die Google Search Console (bis April 2015 „Webmaster-Tools“). Wir zeigen, wie Sie sich bei der Search Console anmelden und was Sie damit auf Ihrer Website überprüfen bzw. optimieren können.

Website bei Search Console anmelden

Die Anmeldung läuft über folgende Adresse: www.google.com/webmasters/tools/. Wenn Sie schon einen Google-Dienst nutzen, können Sie dessen Anmeldedaten verwenden, da alle Google-Dienste verknüpft sind.

Wenn Sie sich bei der Search Console eingeloggt haben, fügen Sie Ihre Website hinzu. Danach müssen Sie noch verifizieren, dass Sie der Besitzer dieser Website sind. Nutzen Sie hierfür am besten die von Google empfohlene Methode per HTML-Datei-Upload, da dies in der Regel am einfachsten umzusetzen ist: Sie laden sich eine HTML-Bestätigungsseite herunter und laden diese dann per FTP in das Hauptverzeichnis der Domain. Die Bestätigung der Verifizierung erhalten Sie in der Search Console unter „Nachrichten“.

Falls Sie keinen FTP-Zugriff haben, können Sie die Verifizierung auch über die folgenden Vorgehensweisen hinzufügen:

– Meta-Tag in HTML-Code hinzufügen
– neuen DND Datensatz hinzufügen
– Google-Analytics oder Tag Manager Konto nutzen

Eine detaillierte Anleitung gibt es in der Google Search Console Hilfe.

Die eigene Website aus den Augen Googles sehen

Das kostenlose, einfach überschaubare Tool liefert Ihnen wertvolle Hinweise dazu, wie Google bzw. die Crawler Ihre Seite sehen. Wir gehen im Folgenden die Hauptoptionen durch und beschreiben kurz, was Sie daraus für die Optimierung Ihrer Website entnehmen können.

Darstellung der Suche

Unter diesem Punkt zeigt Ihnen das Tool an, ob Sie strukturierte Daten verwenden. Diese sind ein wichtiges Signal für Google, denn sie helfen dabei, eindeutig die Webseiteninhalte an die Suchmaschine zu übermitteln. Weiterhin können Sie hier mithilfe des Data Highlighters Ihren Produkten oder Dienstleistungen zusätzliche Informationen hinzufügen, die in den Suchergebnissen als sogenannte Rich Snippets angezeigt werden. Im Bereich HTML-Verbesserungen zeigt Ihnen das Tool Verbesserungsmöglichkeiten für den HTML-Code an, z.B. bei den Meta-Description oder den Title-Tags.

Suchanfragen

In diesem Bereich erfahren Sie, über welche Keywords Ihre Seiten angezeigt werden (Impressionen) und bei welchen Keywords die meisten Klicks zu verzeichnen sind. Einschränkungen der Analyse sind z.B. nach Land, Suchtyp, Gerät und Zeitraum möglich.

Außerdem können Sie unter „Suchanfragen“ herausfinden, welche Seiten auf Ihre Seiten verweisen, d.h. wie Ihre Backlinkstruktur aussieht, und wie gut Ihre Seiten auf Mobilgeräten funktionieren.

Google-Index

Die Rubrik „Google-Index“ verrät, wie viele bzw. welche Seiten indexiert sind. Weiterhin können Sie hier erkennen, wie Google Ihre Seite hinsichtlich der Keywords einordnet: Sie geben ein Keyword ein und erhalten anschließend eine Übersicht darüber, wie oft es auf der gesamten Website sowie auf den Unterseiten vorkommt. Dadurch können Sie z.B. überprüfen, ob Google eine Seite wirklich so „interpretiert“, wie Sie es sich wünschen.

Crawling

Hier geht es um wichtige technische Funktionen der Website wie z.B. die robots-txt, Weiterleitungen und Sitemaps. Sie können z.B. Seiten crawlen lassen, um sicher zu gehen, dass sie auch indexiert werden.

Fazit:

Mit der Google Search Console bleiben Sie immer auf dem Laufenden über die Performance Ihrer Website. Sie erkennen schnell, ob es technische oder inhaltliche Fehler gibt und erhalten genaue Angaben darüber, wo diese Fehler liegen. Wichtig ist natürlich, dass Sie das Tool regelmäßig nutzen, um schnell Fehler erkennen und entsprechend beheben zu können.


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Beitrag vom 18. November 2015

Infografiken – Vorteile für die eigene Website und Tipps zu kostenlosen Tools

Infografiken – Vorteile für Websitebesitzer

Grafisch aufbereitete Inhalte können Sie für eine Fülle an Marketing-Aktivitäten nutzen, z.B. für Social Media, Pressemitteilungen oder Newsletter. Welche Vorteile Ihnen Infografiken bringen und was sie erfüllen müssen, um über verschiedene Internetkanäle die gewünschte Wirkung zu erzielen, zeigen wir im folgenden Beitrag.

Komplexes einfach darstellen
Mit Infografiken lassen sich komplexe Inhalte wesentlich anschaulicher gestalten als mit reinem Text. Besonders deutlich zeigt sich das bei abstrakten Themen und Sachverhalten, die mithilfe von Symbolen, Bildern, Diagrammen oder ähnlichen grafischen Darstellungen dem User einfach viel schneller verdeutlicht werden können. Diese verkürzte, vereinfachte Informationsvermittlung gehört zu den wichtigsten Aspekten einer Infografik, denn im Netz ist die Aufmerksamkeitsspanne sehr gering.

Die Infografik bietet sich z.B. für folgende Situationen an:

– Abstraktes bildlich darstellen
– Anleitungen
– zeitliche Abläufe
– Diagramme, um Entwicklungen darzustellen

Ein weiterer Vorteil: Infografiken werden sehr gern geteilt, viel öfter als reiner Text, allein schon durch das praktische Format. Denn die Infografik steht für sich allein und bedarf keiner weiteren Erklärungen. Dieses Content-Format ist eine perfekte Traffic-Quelle und zugleich eine gute Möglichkeit, die Kompetenzen des Unternehmens zu präsentieren. Voraussetzung ist natürlich, dass die Grafik optisch und inhaltlich passt und nicht einfach eine lieblose Zusammenstellung von Fakten darstellt. Damit wären wir auch bei unserem nächsten Punk – der Grafikgestaltung.

Anforderungen an eine gute Infografik

Eine Infografik erfüllt nur dann ihren Zweck, wenn sie selbsterklärend ist und ohne zusätzlichen Text außerhalb der Grafik auskommt. Wie in einem Text muss auch in einer Infografik ein roter Faden erkennbar sein, das heißt die Informationen müssen zusammenpassen und nachvollziehbar sein. Natürlich gehört auch eine gründliche Recherche zum Erstellungsprozess sowie eine ansprechende Verteilung von Bild, Text oder Symbolen.

Das alles ist nicht in ein paar Minuten erledigt. Bevor Sie die eigentliche Gestaltung angehen, müssen Sie ein Konzept aufstellen: Was soll wie in der Grafik dargestellt werden? Mit welchen Elementen, Bildern, Diagrammen lässt sich das umsetzen? Eine Infografik, die dazu dienen soll, die Autorität in Ihrem Fachgebiet zu betonen, die von vielen freiwillig geteilt und somit im Netz an vielen Stellen verteilt werden soll und im besten Fall den Traffic auf Ihre Seite erhöht, ist mit großem Aufwand verbunden. Wenn Sie jedoch die oben genannten Aspekte beachten und der Zielgruppe eine wirklich nützliche, informative Infografik liefern, dann kann diese auch gewinnbringend für das Unternehmen genutzt werden.

Um Infografiken zu erstellen, müssen Sie nicht unbedingt ein Grafikdesign-Profi sein. Es gibt etliche Tools, darunter auch viele kostenlose, mit denen Sie auch ohne Grafikkenntnisse selbst Infografiken erstellen können. Einige dieser Tools stellen wir Ihnen in unserem nächsten Blogbeitrag vor.


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