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Alles rund um Webspace, Hosting-Trends, Serverleistung & mehr

Beitrag vom 16. März 2017

Was sind Seitentypen in WordPress? Welche Anwendungsbereiche gibt es?

Seitentypen in WordPress – Inhaltsdarstellungen individualisieren und leichter verwalten

In unserem Beitrag zur Erstellung von Seiten in WordPress werden die Seitentypen schon einmal kurz angesprochen. Heute möchten wir Ihnen diese Funktion etwas genauer vorstellen, sprich: Wir zeigen Ihnen, was darunter zu verstehen ist, wie Sie Seitentypen anlegen und welche umfangreichen Möglichkeiten sich mit Seitentypen ergeben.

Was sind Seitentypen?

Neben den beiden Veröffentlichungsarten „Beiträge“ und „Seiten“ bietet WordPress mit den Seitentypen (auch als Custom Post Types bezeichnet) eine weitere Möglichkeit, Inhalte zu veröffentlichen. Mit einem Seitentyp können Sie die Darstellungsart von Inhalten festlegen, d. h. Sie können mit der Darstellungsart die Seite inhaltlich individualisieren, um sie an ihre Funktion anzupassen, z. B. an die Funktion eines Archivs, eines Veranstaltungskalenders oder einer Partnervorstellungsseite. Es handelt sich sozusagen um eine zusätzliche Verwaltungseinheit, um bestimmte Inhalte gleich abbilden bzw. diese leichter anpassen zu können.

Seitentypen haben einerseits den Vorteil, dass sie – wie eben beschrieben – auf die spezielle Funktion bzw. den Zweck eines Inhalts zugeschnitten sind. Andererseits erleichtern sie die Verwaltung im Backend, da so leichter Aktualisierungen möglich sind. Da ist z. B. wichtig, bei Seiten, deren Inhalte exakt zur bisherigen optischen Gestaltung passend erweitert werden sollen, wie bei einer Seite mit Referenzen.

Wie das genau aussehen kann, zeigen wir noch an konkreten Beispielen, zunächst jedoch ein kurzer Einblick, wie Seitentypen erstellt werden:

Seitentypen erstellen mit Premium Themes oder functions.php

Es gibt zahlreiche kostenpflichtige Premium Themes, die auf bestimmte Funktionen bzw. Anwendungen zugeschnitten sind. Bei diesen Themes sind also die passenden Seitentypen gleich dabei. Ist zwar sehr praktisch, kann aber auch ein Nachteil sein, wenn der jeweilige Typ doch nicht ganz den Wünschen entspricht oder wenn Sie irgendwann das Design ändern möchten, nicht aber den Seitentyp.

Wesentlich individueller und flexibler sind Sie, wenn Sie selbst einen Seitentyp definieren. Dafür müssen Sie zwar einen Code einbinden, das ist aber dank des immer gleichen Schemas für Seitentypen relativ einfach. Gehen Sie dafür wie folgt vor:

Gehen Sie zum Menüpunkt Design, wählen Sie den Unterpunkt „Editor“ und anschließend die Datei „functions.php“. Dort müssen Sie den Code für den Seitentyp hinzufügen. Einen kompletten Beispiel-Code gibt es z.B. beim Online-Magazin Dr. Web zum Seitentyp „Portfolio“.

Jeder neue Seitentypcode ist wie im eben genannten „Portfolio“-Beispiel in die folgenden Bereiche aufgeteilt:

$labels: Damit wird der Administrationsbereich um einen neuen Menüpunkt erweitert, eben um „Portfolio“

$rewrite: Damit wird der Permalink in der URL erzeugt.

$args: In diesem Bereich wird es eigentlich erst konkret, denn hier werden die Eigenschaften des Seitentyps bestimmt, es wird also festgelegt, welche Funktionen er erfüllen soll.

In Ihrem eigenen Seitentyp müssen Sie die Parameter natürlich entsprechend Ihren Wünschen anpassen. Ausführliche Hinweise gibt’s dazu auch unter wordpress.org: Register Post Type

Templates für Seitentypen erstellen

Nach dem Einfügen des Codes ist noch ein Template für den Seitentyp notwendig. Dafür müssen Sie im Theme Ordner eine neue php-Datei erstellen, die Bezeichnung muss dem Schemasingle-{post-type}.php  entsprechen, wobei statt post-type natürlich der entsprechende Titel, z.B. „Referenzen“ eingesetzt wird. Ohne diese zusätzlichen Vorlagen nimmt WordPress automatisch die Vorlagen der Standardbereiche.

Anwendungsbeispiele für Seitentypen

Wie oben bereits beschrieben sind Seitentypen äußerst praktische Vorlagen, die neben dem Vorteil einer einheitlichen Darstellung vor allem die Erweiterung oder Anpassung bestimmter Seitenbereiche erleichtert. Ganz wichtig ist das z.B. in Situationen, in denen mehrere Personen an der Website arbeiten, z.B. Events aktualisieren oder einen Referenzenbereich ausbauen.

Zur Veranschaulichung zwei Beispiele:

Anlegen eines Veranstaltungsbereichs

Mit einem speziellen Seitentyp für Veranstaltungen können Sie eine Seite erstellen, bei der alle wichtigen Daten zur jeweiligen Veranstaltung schon vorhanden sind und jeweils nur Aspekte wie Datum, Ort, teilnehmende Personen, Preise usw. eingetragen werden müssen.

Anlegen eines Bereichs, in dem sich Partner vorstellen

Auch hier wiederholen sich bestimmte Angaben wie Namen, Tätigkeiten, Projekte usw. Mit einem dazu passenden Seitentitel müssen diese Angaben der Partner nur noch in die entsprechenden Felder übernommen werden. Das ist mit einem sehr geringen Aufwand verbunden und garantiert zudem, dass die Vorstellungen jeweils alle wichtigen Angaben enthalten und optisch gleich präsentiert werden.

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Beitrag vom 15. Februar 2017

Intelligenter Spamfilter

Lernender Spamfilter, der sich stets selbst verbessert

In den letzten Jahren hat das Spamaufkommen kontinuierlich  immer weiter zugenommen. Alleine im letzten Jahr gab es in Deutschland  mit 117 Millionen Spammails am Tag ungefähr 12 Millionen Spammails mehr am Tag, als noch 2015.

Im folgenden Bild sehen Sie die Entwicklung an Spammails pro Tag in Deutschland:

Quelle: statista.com

 

Die Zahlen und die Entwicklung, sind unserer Meinung nach, erschreckend und erfordern immer wieder neue Maßnahmen zur Abwehr dieser Massen an unerwünschten Werbemails. Denn nichts ist für unsere Kunden ärgerlicher, als wenn Sie täglich hunderte von unerwünschten Mails löschen müssen.

 

Aus diesem Grund haben wir nun, nach längerer Entwicklung und Testphase, einen neuen intelligenten Spamfilter auf unseren Servern eingeführt, der allen Webhostingkunden ab sofort kostenlos zur Verfügung steht.

Der neue Spamfilter ist selbstlernend und entwickelt sich selbst weiter, um neuen Spam immer besser erkennen zu können.

Dies führt dazu, dass Sie innerhalb kürzester Zeit über 95% weniger Spam im Posteingang haben werden.

Um den neuen Spamfilter nutzen zu können, muss zunächst für jedes Postfach ein E-Mail Filter angelegt werden, falls noch nicht geschehen. Eine detaillierte Anleitung dazu finden Sie unter dem folgenden Link:

Spamfilter für ein Postfach aktivieren

Hinterher muss noch das Spamverzeichnis in Ihrem E-Mail Programm konfiguriert werden, damit Sie den neuen Spamfilter optimal nutzen können. Detaillierte Anleitungen dazu finden Sie unter den folgenden Links:

Spamverzeichnis in Outlook konfigurieren

Spamverzeichnis in Thunderbird konfigurieren

Spamverzeichnis in Apple Mail konfigurieren

 

Bei Fragen zu unserem neuen Spamfilter steht Ihnen der webgo Kundenservice an 365 Tagen im Jahr gerne zur Verfügung!

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Beitrag vom 9. Februar 2017

Überblick über wichtige Veranstaltungen/Messen 2017 für die IT-Entwicklung/Internet Infrastruktur/Cloud Services

2017: 6 wichtige Events für IT-Entwicklung, Cloud, Hosting und Internet-Infrastruktur

Ob Prozessoptimierung, Digitalisierung, Webentwicklung, Cloud Computing oder IT-Sicherheit – auch 2017 finden wieder zahlreiche Messen im Bereich IT und Internet Infrastruktur statt. Wir haben aus dem vielfältigen Messe- und Kongressangebot 6 Veranstaltungen ausgewählt und stellen diese kurz vor.

WHD.global – World Hosting Days

Die World Hosting Days bilden das weltweit größte Event im Bereich Webhosting, Cloud Services und Internet Infrastruktur. Innovationen und Trends gibt’s bei den WHD bei über 120 Vorträgen und rund 200 Ausstellern. Hinzu kommen täglich Networking-Events sowie verschiedene Abendveranstaltungen, um sich über die neuesten Entwicklungen auszutauschen.

Wann und Wo?

WHD.global

25. bis 31. März 2017

Europa-Park Rust

Javaland

Wer seine Skills in Java verbessern und sich mit Gleichgesinnten der Programmiersprache austauschen möchte, sollte 2017 das Javaland in Brühl nicht verpassen. Es erwarten Sie über 100 Vorträge sowie zahlreiche Community-Aktivitäten wie z.B. Coding Dojos, Hacking-Zonen und spezielle Workshops. Die Keynotes der diesjährigen Konferenz halten Java-Champion Martin Thompson und Jean-Jacques Van Oosten, Chief Digital Officer der Rewe-Gruppe.

Wann und Wo?

Javaland

28. bis 30. März 2017

Phantasialand in Brühl

Jax

Ebenfalls für Java- und Webentwickler interessant: die JAX in Mainz. Die Konferenz legt großen Wert auf die praxisnahe, verständliche Vermittlung von Erfahrungswissen. Bei den über 200 Fachvorträgen von 170 Speakern liegt der Fokus vor allem auf Themen wie DevOps, Continuous Delivery, Microservices und Java Core- und Enterprise-Technologien.

Wann und Wo?

Jax

8. bis 12. Mai 2017

Rheingoldhalle Mainz

Die Hauptkonferenz findet vom 9. bis 11. Mai statt, die Power-Workshops am 8. und 12. Mai.

DWX Developer Week

Mobile Softwareentwicklung, Web und .NET – das sind die zentralen Themen, um die sich auch dieses Jahr wieder die DWX in Nürnberg drehen wird – ein Mix aus Fachmesse, Konferenz, Workshops und Abendveranstaltungen. Dieses Jahr sind mehr als 200 Sessions mit 150 IT-Experten geplant.

Wann und Wo?

DWX Developer Week

26. bis 29. September 2017

Messe Nürnberg

it-sa

Als eine der größten Messen im Bereich IT-Security bietet die it-sa auch 2017 die neuesten Entwicklungen, Produkte und Dienstleistungen zum Thema IT-Sicherheit. Etwa 450 Aussteller präsentieren sich zu Bereichen wie Hardwareausfällen, Diebstahl von Speichermedien, Daten- und Hardwaresicherung, Internet- und Netzwerk-Sicherheit und Hackerangriffen.

Wann und Wo?

it-sa

10. bis 12. Oktober 2017

Messe Nürnberg

Cloud Expo Europe

In der deutschlandweit größten Veranstaltung für Einkäufer und Entscheider in den Bereichen Cloud und Rechenzentren werden dieses Jahr über 200 Referenten zur Wort kommen. Ebenso viele Aussteller sind für die Messe in Frankfurt innerhalb des Konferenzprogramms geplant.

Wann und Wo?

Cloud Expo Europe

28.11. bis 29. November 2017

Messe Frankfurt

 

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Beitrag vom 25. Januar 2017

Seiten erstellen in WordPress

Wie werden Seiten in WordPress erstellt?

Im Prinzip fällt alles, was kein Blogartikel ist, unter die Kategorie „Seiten“. Das sind z.B. die Startseite, das Impressum, eine Seite zur Kontaktaufnahme oder eine Seite zur Präsentation des Dienstleistungsangebots. Das Erstellen von Seiten in WordPress funktioniert fast genauso wie die Erstellung von Blogbeiträgen. Wenn Sie also bereits Beiträge erstellt haben, wird Ihnen auch das Erstellen von Seiten keine Schwierigkeiten bereiten.

Im folgenden Beitrag zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie die Seiten-Erstellung in WordPress funktioniert und welche weiteren Einstellungen bzw. Anpassungen zu beachten sind.

Der kurze Weg zur neuen Seite im WordPress-Backend

Seiten in WordPress sind nicht in jedem Fall als statische Seiten zu bezeichnen, denn mit der Funktion „Seitentypen“ wurde WordPress um ein sehr flexibles, vielfältiges Werkzeug ergänzt, das großen Anteil an der System-Entwicklung hin zu einem vollwertigen CMS hatte. Dazu jedoch mehr in einem separaten Blogbeitrag.

Doch nun die Schritte zur neuen WordPress-Seite:

1. Für das Erstellen einer neuen Seite klicken Sie im Hauptmenü links auf „Seiten“ und anschließend auf „Erstellen“, also analog zu den Beiträgen. Alternativ können Sie auch innerhalb der Seitenübersicht auf „Erstellen“ klicken (oben in der Übersicht neben „Seiten“).

2. Es erscheint wie bei den Beiträgen ein Texteditor, durch den Sie Ihre Seite mit „Leben füllen“, sprich:

– Im Titelfeld geben Sie den Seitentitel an, dieser Titel erscheint in der Navigation.

– Im Textfeld geben Sie wie bei der Beitragserstellung Ihren Text ein und formatieren ihn entsprechend.

Anpassungen der WordPress-Seite

Die Veröffentlichungsoptionen entsprechen genau denen der Beiträge. Sie können also die Seite zunächst als Entwurf speichern und zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen oder sich eine Vorschau der Seite anzeigen lassen.

Unterschiede zu den Beiträgen gibt es jedoch in Form der „Attribute“ (unter dem Veröffentlichungsmenü). Bei Seiten gibt es keine Einordnung nach Kategorien oder die Vergabe von Tags wie im Blog, was ja bei einer statischen Seite auch wenig Sinn macht. Stattdessen haben Sie mit den Attributen die Möglichkeit, die Seite optisch und hinsichtlich ihrer Erscheinung in der Navigation anzupassen.

Das funktioniert innerhalb des Menüpunkts „Attribute“ wie folgt:

Eltern

Hier legen Sie die Hierarchie der Seite fest, d.h., ob die Seite im Hauptmenü oder als eine Unterseite einer bestehenden Seite eingeordnet werden soll.

Template

Unter Template wählen Sie die Designvorlage für die Seite aus. In der Regel nutzt man zwar für jede Seite das gleiche Design, der Inhalt kann aber eine bestimmte Vorlage (z.B. zweispaltig statt einspaltig) notwendig machen, die vom Standard abweicht.

Reihenfolge

In dieser Auswahl legen Sie fest, an welcher Stelle die Seite in der Navigation erscheinen soll, also an erster, zweiter, dritter usw. Im Gegensatz zur „Eltern“-Einstellung ordnen Sie die Seite also innerhalb der gleichen Ebene.

 

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Beitrag vom 3. Januar 2017

WordPress Backend-Oberfläche – Dashboard, Beiträge usw.

Das WordPress Backend – Überblick über die Backend-Funktionen

Das Backend von WordPress wirkt im Vergleich zu einem herkömmlichen CMS wie Joomla, Drupal oder Typo3 sehr übersichtlich und aufgeräumt. Die Navigation und Bezeichnungen der Menüpunkte ist sehr intuitiv gestaltet, sodass die ersten „Gehversuche“ Ihnen recht leicht fallen werden. Und damit Sie auch gleich wissen, welche Funktionen sich hinter den Menüpunkten im Backend verbergen, haben wir für Sie das Wichtigste in einem Überblick zusammengefasst.

Das Dashboard – hier läuft alles zusammen

Das Dashboard ist die Übersicht, die Ihnen direkt nach dem Einloggen angezeigt wird, sozusagen der Startbildschirm des WordPress Backend. Hier finden Sie alle wichtigen Mitteilungen auf einen Blick, z.B. einen Überblick zu allen Beiträgen, Seiten und den letzten Aktivitäten.

Menüleiste oben links

Über einen Klick auf „+ Neu“ öffnet sich ein Menü, über das Sie ohne Umwege neue Beiträge, Dateien, Seiten oder Benutzer erstellen können.

Das Sprechblasensymbol verweist auf neue Kommentare.

Das Kreissymbol zeigt an, ob es Updates für WordPress gibt.

Über das Häuschen-Symbol gelangen Sie zur Frontend-Ansicht Ihrer Website/Ihres Blogs. Möchten Sie vom Frontend wieder ins Backend wechseln, klicken Sie einfach links oben auf „Dashboard“.

Menüleiste oben rechts

Hier finden Sie – über den Klick auf Ihren Benutzernamen – den Zugriff zur Bearbeitung Ihres Profils sowie den Abmeldebutton.

Unter „Hilfe“ sind die wichtigsten Punkte zur Nutzung und Funktionsweise der jeweiligen Inhalte der Haupt- und Untermenüpunkte angegeben, d.h. je nachdem, wo Sie sich innerhalb der Navigation befinden, erhalten Sie über den Hilfe-Button Unterstützung bzw. Details zum jeweiligen Menüpunkt.

Über „Optionen“ können Sie die Dashboard-Ansicht individualisieren, je nachdem, welche Information Ihnen nach dem Einloggen besonders wichtig ist. Wie beim Hilfe-Menüpunkt gibt es auch die „Optionen“ auf jeder Seite im Backend, Sie können neben dem Dashboard also auch alle anderen Seiten im Backend nach Ihren Wünschen individualisieren.

Linke Werkzeugleiste

Hier finden Sie die Hauptnavigation. Wenn Sie mit der Maus über einen Menüpunkt fahren, klappt das Untermenü auf (das Ganze ist natürlich auch über Anklicken des Hauptmenüpunkts möglich).

Beiträge

„Alle Beiträge“ liefert Ihnen eine Übersicht zu allen bisher erstellten Beiträgen.

„Erstellen“ ist sicher ebenso selbsterklärend – über diesen Punkt erstellen Sie einen neuen Beitrag, gelangen also zum Texteditor.

Über „Kategorien“ und „Schlagwörter“ können Sie entsprechend neue Kategorien und Schlagwörter anlegen bzw. löschen.

Medien

In der Medienübersicht sind alle Medien aufgelistet und können über die oben angegebenen Filter nach Typ und Zeit geordnet werden. Möchten Sie neue Bilder, Videos usw. hochladen, wählen Sie „Datei hinzufügen“.

Seiten

„Alle Seiten“ liefert Ihnen wie bei Beiträgen einen Überblick aller vorhandenen Seiten, über „Erstellen“ erzeugen Sie eine neue Seite. Im Gegensatz zu den Beiträgen sind die Seiten statisch, also z.B. die Startseite einer Website oder die Impressum-Seite.

Kommentare

Über diesen Menüpunkt gelangen Sie zu allen bisherigen Kommentaren zu Ihren Beiträgen. Sie können dort die Kommentare freischalten, darauf antworten oder die Kommentare löschen.

Design

An Aktionen unter dem Punkt „Design“ sollten Sie sich erst mit etwas mehr Erfahrung in WordPress ausprobieren, denn Änderungen bzw. Anpassungen wirken sich sehr stark auf die Optik der Website und mitunter auch auf die Bedienung für den Nutzer aus.

„Themes“ zeigen Ihnen alle installierten Themes an. Das aktuelle erkennen Sie an der dunklen Markierung. Sie können hier neue Themes installieren und bestehende anpassen.

Anpassungen am Seitendesign nehmen Sie über die Menüpunkte „Menüs“ und „Widgets“ vor.

Unter „Header“ gelangen Sie zur Anpassung des Headerbildes.

Über „Hintergrund“ können Sie das Hintergrundbild Ihres Blogs/Ihrer Seiten anpassen.

Schließlich gibt es noch den „Editor“, den Zugang zum Webseiten-Code.

Benutzer

Hier sind alle Personen hinterlegt, die Zugriff auf das Backend haben sowie deren jeweilige Berechtigungen.

Plugins

Im Menüpunkt zeigt eine Zahl an, ob Updates für die installierten Plugins vorhanden sind. Unter „Installierte Plugins“ können Sie vorhandene Plugins aktivieren, deaktivieren oder aktivieren. Neue Plugins fügen Sie über den Menüpunkt „Installieren“ hinzu.

Werkzeuge

Dieser Punkt ist für Sie als Anfänger sicher nicht relevant, wird also nur der Vollständigkeit halber mit aufgeführt. Über Werkzeuge können Sie Daten von Seiten, Beiträgen und Medieninhalten exportieren, um Sie bei einem Umzug in die neue WordPress-Installation zu importieren.

Einstellungen

Unter diesem Menüpunkt finden Sie zahlreiche wichtige Anpassungsmöglichkeiten für Ihre Seiten.

So können Sie hier z.B. einen Titel und Untertitel für Ihre Seite vergeben (wichtig für die Anzeige in den Suchmaschinenergebnissen). Apropos Suchmaschinen: Einstellungen für Google und Co. sind unter „Schreiben“ und „Lesen“ möglich, z.B. Angaben zur Indexierung der Seiten und die Erstellung lesbarer URLs über „Permalinks“.

„Diskussionen“ ermöglichen Einstellungen bei der Kommentarfunktion sowie Benachrichtigungen über Kommentare.

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Beitrag vom 29. November 2016

Wann ist ein Umzug zu einem anderen Hoster sinnvoll?

Hoster wechseln – Wann ist der Domainumzug sinnvoll?

Ein Hosterwechsel ist in der Regel recht aufwändig – Datenbank sichern, Daten übertragen, Mail-Postfächer umziehen usw. Nicht selten kommt es dabei zu Ausfällen, die vor allem bei einer kommerziell genutzten Website sehr schädlich sein können. Wenn es nicht unbedingt notwendig ist, wird der Hosterwechsel daher gern vermieden. Es gibt aber Situationen, die einen Umzug zu einem anderen Hoster notwendig machen, z. B. weil sich dessen schlechte Performance negativ auf die Website auswirkt.

Wir zeigen Ihnen, in welchen Fällen Sie einen Hosterwechsel unbedingt in Betracht ziehen sollten.

Gründe für einen Hosterwechsel

1. Schlechte Webseitenperformance

Eine schlechte Webseitenperformance wie z.B. eine geringe Ladezeit oder gar Ausfälle der Website können einerseits an der Seite selbst oder am Hoster liegen. Sie sollten daher zunächst überprüfen, ob Ihre Seite selbst der Verursacher ist. Für die Ladezeit gibt es zahlreiche kostenlose Tools wie z.B. PageSpeeds Insights von Google oder webpagetest.org. Sind die Verzögerungen und Ausfälle auf den Hoster zurückzuführen, ist ein Wechsel in jedem Fall empfehlenswert, denn eine Website, die nicht zuverlässig funktioniert, wird weder bei Google noch beim Nutzer gut ankommen.

Es kann natürlich auch sein, dass die Website mittlerweile zu umfangreich für den gewählten Tarif geworden ist und vielleicht einfach ein Upgrade beim gleichen Hoster die Probleme löst. Ist dieses Upgrade nicht möglich, sondern nur durch einen manuellen Umzug erreichbar, sollte ebenfalls ein anderer Hoster gewählt werden, denn Upgrades sind bei den meisten Hostern ohne Aufwand für den Webseitenbetreiber möglich und kosten nur wenig bzw. sind teilweise sogar kostenlos.

2. Schlechter Support

Solange die Website gut läuft, mag ein schlechter Support ein kleineres Problem sein, schwierig wird es dann aber, wenn schnelle Hilfe gefragt ist, z.B. beim Webseitenausfall, bei Fehlermeldung oder bei Fragen zur Einrichtung. Hierbei ist es zum Beispiel extrem wichtig, dass der Hoster an 365 Tagen im Jahr für seine Kunden kostenlos (ohne teure Servicenummer) erreichbar ist. Probleme oder Fragen können auch am Wochenende oder an Feiertagen auftreten. Da ist es wichtig, dass der Anbieter erreichbar ist und kompentent helfen kann, damit man schnell weiter arbeiten kann.

3. Hoster-Lösungen passen nicht zu den eigenen Vorstellungen

Es kann auch sein, dass die vom Hoster angebotenen Lösungen einfach nicht dem entsprechen, was Sie sich beim Managen der Website vorstellen, auch wenn es zu Beginn der Website-Entwicklung vielleicht gepasst hat.

4. Standort der Server

Auch ein Serverstandort außerhalb von Deutschland kann ein großes Problem darstellen. Nur bei einem Serverstandort in Deutschland kann man sicher sein, dass die Daten gemäß den strengen deutschen Datenschutzgesetzen verarbeitet werden müssen. Einige Provider ziehen die Server, auch während der Vertragslaufzeit, aus Kostengründen ins europäische Ausland ab.

Neuen Hoster sorgfältig auswählen

Auch wenn einer oder mehrere der oben genannten Punkte zutreffen, sollten Sie den Hosterwechsel keineswegs übereilt angehen. Schauen Sie sich den neuen Hoster ganz genau an, bevor Sie den Wechsel durchführen. Bewertungen und Empfehlungen sind hierbei ein guter Ansatzpunkt. Aber auch die Details der Leistungen sollten Sie ganz genau auf Ihre Vorstellungen und Wünsche hin überprüfen. Prüfen Sie auch, ob es eine gesonderte Hotline für Neukunden gibt. Meistens sind solche Hotlines deutlich besser erreichbar und die Mitarbeiter freundlicher, als Hotlines für Bestandskunden. Prüfen Sie auch alternative Möglichkeiten den Support zu kontaktieren, gibt es z. B. einen Live-Support-Chat?

Natürlich möchten Sie als Kunde auch nicht die Katze im Sack kaufen. Schauen Sie sich daher nach Sicherheiten um. Bietet der Wunschprovider Ihnen eine Absicherung an wie z. B . eine 100% Zufriedenheitsgarantie inkl. Geld-zurück-Garantie an? Und wenn ja, ist diese zeitlich unbegrenzt, solange Sie Kunde sind oder gilt diese nur für einen limitierten Zeitraum?

Nehmen Sie sich Zeit und prüfen Sie genau. Beim Hosting geht es um Vertrauen. Es geht um Ihre Daten und Ihr Geschäft. Eine überhastete Entscheidung kann im Schlimmstenfall viel Geld kosten!

Hilfe beim Umzug gewünscht? Kein Problem!

Sobald Sie sich für einen Provider entschieden haben, geht es um den Umzug Ihrer Daten und Domains. Ein Providerwechsel kann extrem viel Arbeit verursachen, wenn viele Websites und E-Mails umgezogen werden wollen. Auch ist es nicht immer leicht, solche Arbeiten zu erledigen, ohne dass es zu einem Ausfall in der Erreichbarkeit kommt. Möchten Sie sich nicht mit Fallstricken und Problemen beschäftigen, die bei einem Providerwechsel auftreten können? Und vor allem, möchten Sie sich viel Arbeit und möglichen Ärger ersparen?

Kein Problem! Der webgo Support hilft gerne weiter. Kontaktieren Sie bei Bedarf einfach unsere Kundenbetreuung. Wir beraten Sie gerne und führen bei Interesse auch den Umzug komplett (inkl aller Websites und E-Mails) für Sie durch. Auch bei Fragen zum Domainumzug sind wir natürlich gerne für Sie da!

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Beitrag vom 27. Oktober 2016

Tipps zu den ersten Schritten nach der Installation von WordPress

Wichtige Einstellungen direkt nach der WordPress-Installation

Bevor Sie sich nach der Installation von WordPress gleich auf die Erstellung von Seiten oder Beiträgen stürzen, sollten Sie einige Grundeinstellungen ändern. Auch einige Plugins, die durch die Standardinstallation mitgeliefert werden, gehören dazu. Sie können eher ein Ballast sein, statt der Seite zu helfen oder sich gar nach einiger Zeit als Sicherheitsrisiko oder Kostenfalle herausstellen. Im folgenden Beitrag zeigen wir Ihnen, welche Schritte direkt nach der WordPress-Installation sinnvoll sind.

1. Untertitel für die Website anpassen

Bei der Installation liefert WordPress einen Standard-Untertitel: Just another WordPress Site. Statt dieser allgemeinen Standard-Aussage soll hier aber eine knappe Beschreibung der Website stehen. Ändern können Sie das in den „Einstellungen“ unter „Allgemein“. Übrigens lässt sich hier auch der Webseitentitel ändern, falls Sie doch einen anderen Titel möchten als den bei der Installation angegebenen.

2. Suchmaschinen blockieren

Das mag vielleicht auf den ersten Blick seltsam klingen, immerhin soll die Seite ja in Zukunft über Suchmaschinen gefunden werden. Bei einer Seite, die gerade erst entsteht, ist es aber besser, wenn die Suchmaschinen davon nichts mitbekommen. Sie würden nur auf unfertige Seiten stoßen, die einerseits wenig Informationen zur Einordnung der Inhalte liefern und andererseits wohl kaum nützlich für den Leser sind.

Standardmäßig werden durch die WordPress-Grundeinstellungen Suchmaschinen wie Google und Bing automatisch benachrichtigt. Änderungen sind im Bereich „Einstellungen“ im Menüpunkt „Lesen“ möglich. Dort gibt es den Punkt „Sichtbarkeit für Suchmaschinen“, bei dem Sie das Häkchen setzen. Nur noch über „Änderungen übernehmen“ bestätigen und fertig.

Wichtig! Denken Sie daran, das Häkchen wieder zu entfernen, wenn die Seite bereit ist, „der Welt präsentiert zu werden“.

3. Beispielbeiträge löschen

Um WordPress-Anfängern die Einarbeitung in das System zu erleichtern und zu zeigen, wie Seiten und Beiträge aussehen, gibt es nach der WordPress-Installation eine Beispielseite und einen Beispielbeitrag. Damit diese nicht aus Versehen auf Dauer dort stehen bleiben und für den Seitenbesucher sichtbar sind, sollten Sie diese Beiträge/Seiten gleich löschen.

Das Löschen von Beiträgen und Seiten funktioniert ähnlich: Sie gehen über das Menü links auf die jeweiligen Bereiche („Beiträge“ oder „Seiten“) und wählen „Alle anzeigen“ aus. Die Auswahl der zu löschenden Elemente erfolgt durch das Anklicken des Häkchens. Über das Drop-Down-Menü „Aktion wählen“ schieben Sie das Element in den Papierkorb. Wie auf dem Rechner sind die Beiträge/Seiten damit noch nicht vollständig gelöscht. Das geschieht erst durch das Leeren des Papierkorbs. Sie können also ein versehentlich gelöschtes Element wieder „retten“.

4. Lesbare URLs erstellen

Diese Einstellung ist sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzer sinnvoll: Mit einer lesbaren URL wie …/rezepte/flammkuchen erhalten beide auf Anhieb die Informationen, worum es auf dieser Seite geht. In der Grundeinstellung sind dort nur kryptische Zeichen zu finden. Die Änderung nehmen Sie wieder in den „Einstellungen“ vor, diesmal unter „Permalinks“.

Dort sollten Sie die Option „Beitragsname“ oder „Benutzerdefinierte Struktur“ auswählen. Bei „Beitragsname“ wird der Titel des Beitrags in die URL übernommen. Noch besser anpassen lässt sich die URL allerdings über die „Benutzerdefinierte Struktur“, wodurch Sie beispielsweise die URL zusätzlich durch Kategoriebezeichnungen oder Datumsangaben ergänzen können. Das kann z.B. folgendermaßen aussehen:

http://www.meine-seite.de/%category%/%postname%

Damit wird die URL aus der Domain, der Kategorie und dem Beitragstitel gebildet.

5. Unnötige Plugins entfernen

Bei der Installation von WordPress sind bereits zwei Plugins vorhanden – „Akismet“ und „Hello Dolly“. Akismet ist ein Spamschutz-Plugin. Es schützt zwar vor Spam, sorgt allerdings für Datenschutzprobleme, da es Informationen der Websitenutzer weitergibt. Hinzukommt, dass das Plugin ab einer bestimmten Kommentaranzahl nicht mehr kostenlos ist.

„Hello Dolly“ stellt zwar kein Risiko dar, es ist aber im Grunde genommen überflüssig, denn das einzige, was das Plugin bewirkt, ist die Anzeige von Zitaten von Louis Armstrongs Song „Hello Dolly“ in der Administrationsoberfläche. Die ursprüngliche Idee hinter „Hello Dolly“ war, Entwicklern des Systems zu zeigen, wie ein Plugin für WordPress aufgebaut ist, um andere Plugins dementsprechend zu erstellen. Deshalb war das Plugin Teil der „Geburtsstunde“ von WordPress.

Die Entfernung der Programme erfolgt in den „Einstellungen“ unter dem Punkt „Plugin“. Dort werden alle Plugins aufgelistet.

6. Datenschutzkonformen Spamschutz ergänzen

Durch das Entfernen von „Akismet“ wird Spam natürlich wieder Tür und Tor geöffnet. Deshalb sollten Sie im Zuge der Entfernung des einen gleich ein anderes Antispam-Plugin hinzufügen. Wir empfehlen Ihnen die Verwendung von AntispamBee. Es ist kostenlos und erfüllt die Anforderungen an den Datenschutz. Die Installation wird über das im 5. Punkt beschriebene Plugin-Menü durchgeführt. Nach dem Klick auf „Installieren“ erscheinen die beliebtesten WordPress-Plugins. Die Suche nach einem bestimmten Plugin ist natürlich auch möglich. Das gewünschte Plugin laden Sie einfach durch den Klick auf „Installieren“ herunter und klicken anschließend auf „Aktivieren“.

7. RSS-Feeds Kurzfassung einstellen

Diese Einstellung ist wichtig, um den Diebstahl von Inhalten zu erschweren. Mit der Standardeinstellung sind die kompletten Inhalte über RSS-Reader auslesbar. Um das zu ändern, klicken Sie in den Einstellungen auf „Lesen“ und wählen dort „Kurzfassung“ aus.

Es gibt auch die Möglichkeit, viele der hier vorgestellten Einstellungen über Plugins zu lösen, die zudem weiterführende Optionen ermöglichen. Für den Beginn mit WordPress ist dieses Vorgehen jedoch einfacher und verständlicher. Zudem sollten Sie sich als WordPress-Anfänger ohnehin mit den Möglichkeiten der Administrationsoberfläche vertraut machen.

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Beitrag vom 26. August 2016

webgo als Webhoster des Jahres 2016 nominiert

Im letzten Jahr wurden wir bereits, dank breiter Unterstützung unserer Kunden, zum Webhoster des Jahres 2015 gewählt. Dies würden wir dieses Jahr gerne wiederholen 🙂

Auch dieses Jahr sind wir wieder für die Wahl zum Webhoster des Jahres nominiert worden. Die Wahl ist ab sofort bei dem unabhängigen Webhosting – Vergleichsportal HOSTTEST möglich. Bis zum 15.10.2016 können dort die nominierten Hoster unterstützt werden. Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit an einer Verlosung für tolle Sachgewinne teilzunehmen. Als erster Preis winkt ein „SHIFT7 Phablet“.

Wir bitten daher alle webgo Kunden, sich an dieser Wahl zu beteiligen und webgo zu unterstützen, damit wir auch dieses Jahr diese heißbegehrte Auszeichnung gewinnen können. Das gesamte webgo Team würde sich riesig darüber freuen!

Unter folgendem Link können Sie nun für webgo abstimmen:

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