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Beitrag vom 13. Juli 2017

WordPress unterstützt Google Docs Plugin

Gemeinsam an WordPress-Beiträgen arbeiten dank Google Docs Plugin

Mit dem kostenlosen Google Docs Plugin „WordPress.com for Google Docs“ können Texte mit nur einem Klick als Entwurf in WordPress gespeichert werden. Das bietet vor allem Vorteile für Beiträge, an denen mehrere Personen beteiligt sind. Wir zeigen was dahinter steckt und wie eine Verbindung zwischen WordPress und Google Docs hergestellt wird…
Wie funktioniert das?


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Beitrag vom 21. Juni 2017

WordPress Dateien einfügen – einfach Videos, Bilder & PDF hinzufügen

WordPress Tipps: Bilder, Videos und andere Dateien einfügen und optimal bearbeiten

In unserem Beitrag zur Funktion und zur Benutzung des WordPress Texteditors haben wir am Ende den Punkt „Medien hinzufügen“ angesprochen. Die Beiträge können um Bilder, Videos, Audiodateien und vieles mehr ergänzt werden, um diese anschaulicher und lebendiger zu gestalten bzw. den Beiträgen noch etwas mehr Struktur zu verleihen. Gleiches gilt natürlich auch für die Erstellung von Seiten in WordPress. Wie Ihr Bilder hinzufügt, haben wir bereits im oben genannten Beitrag geschrieben. Es gibt jedoch darüber hinaus zahlreiche Bearbeitungsmöglichkeiten, die wir Euch im heutigen Artikel vorstellen möchten. Außerdem zeigen wir Euch, was Ihr in puncto Dateibezeichnung und Dateigröße beachten solltet…

Welche Möglichkeiten haben Sie?


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Beitrag vom 20. Juni 2017

WordPress: Tipps zur optimalen Nutzung von Tags

Die optimale Nutzung von Tags

Die Nutzung von Tags ist nicht immer so einfach wie man meint. Zu viele Tags oder zu wenige Tags – WordPress-Blogs lassen sich sehr oft der einen der anderen Kategorie zuordnen. Nur selten werden Tags wirklich zweckmäßig und sinngemäß verwendet. Sie dienen dazu die Bloginhalte zu ordnen und besser auffindbar zu machen. Nicht zu vergessen ist auch die Relevanz für die Suchmaschinenoptimierung. Wir konzentrieren uns daher im heutigen Blogbeitrag zu WordPress auf das Thema Tags: Was sind Tags? Wie setzt man sie richtig ein? Wie wirken sie sich auf SEO aus? Diese und weitere Fragen werden im Folgenden für Euch beantwortet…

Hier klicken, um die Tipps anzuzeigen…


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Beitrag vom 16. März 2017

Was sind Seitentypen in WordPress? Welche Anwendungsbereiche gibt es?

Seitentypen in WordPress – Inhaltsdarstellungen individualisieren und leichter verwalten

In unserem Beitrag zur Erstellung von Seiten in WordPress werden die Seitentypen schon einmal kurz angesprochen. Heute möchten wir Ihnen diese Funktion etwas genauer vorstellen, sprich: Wir zeigen Ihnen, was darunter zu verstehen ist, wie Sie Seitentypen anlegen und welche umfangreichen Möglichkeiten sich mit Seitentypen ergeben.
Lerne mehr über Seitentypen…


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Beitrag vom 25. Januar 2017

Seiten in WordPress erstellen

Wie werden Seiten in WordPress erstellt?

Im Prinzip fällt alles, was kein Blogartikel ist, unter die Kategorie „Seiten“. Das sind z.B. die Startseite, das Impressum, eine Seite zur Kontaktaufnahme oder eine Seite zur Präsentation des Dienstleistungsangebots. Das Erstellen von Seiten in WordPress funktioniert fast genauso wie die Erstellung von Blogbeiträgen. Wenn Sie also bereits Beiträge erstellt haben, wird Ihnen auch das Erstellen von Seiten keine Schwierigkeiten bereiten.
Mehr über Seitenerstellung in WordPress


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Beitrag vom 3. Januar 2017

WordPress Backend-Oberfläche – Dashboard, Beiträge usw.

Das WordPress Backend – Überblick über die Backend-Funktionen

Das WordPress Backend wirkt im Vergleich zu einem herkömmlichen CMS wie Joomla, Drupal oder Typo3 sehr übersichtlich und aufgeräumt. Die Navigation und Bezeichnungen der Menüpunkte ist sehr intuitiv gestaltet, sodass die ersten „Gehversuche“ Ihnen recht leicht fallen werden. Und damit Sie auch gleich wissen, welche Funktionen sich hinter den Menüpunkten im Backend verbergen, haben wir für Sie das Wichtigste in einem Überblick zusammengefasst.
Lerne mehr über das WordPress Backend…


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Beitrag vom 9. Februar 2016

Neue Drupal-Version: Drupal 8

Drupal 8 – viel mehr als nur ein CMS

Die Drupal-Community besitzt rund 100.000 aktive Mitglieder. Das System gehört damit weltweit zu den größten Open-Source-Lösungen. Mit der neuen Version – Drupal 8 – haben sich die Entwickler reichlich Zeit gelassen. Dafür kann sich das System, das durchaus als Rundumerneuerung bezeichnet werden kann, auch wirklich sehen lassen. Wir zeigen Ihnen, welche Features Drupal 8 bietet.

Mehr als vier Jahre Entwicklerarbeit
Am 19. November wurde Drupal 8 veröffentlicht. Damit hat das Entwicklerteam mehr als vier Jahre Zeit für die Verbesserung alter und die Integration neuer Features investiert. Grundlegendes wie beispielsweise die frei konfigurierbaren Inhaltstypen, Views und Field wurden beibehalten, sodass sich Anwender, die sich schon mit Drupal auskennen, gut mit der neuen Version zurechtkommen werden.

Davon abgesehen hat Drupal 8 aber ein enormes Wachstum vorzuweisen, denn statt einfach als CMS aufzutreten, kommt die neue Version mit jedem Web-Content zurecht. Per REST-Schnittstelle oder JSON können die Inhalte ebenso bereitgestellt werden wie mit HTML. Allgemein wurde die Erstellung neuer Inhalte verbessert, da dies auf der jeweiligen Seite nun einfach mit einem WYSIWYG-Editor möglich ist.

Accessibility und Responsive im Vordergrund

Drupal gehört schon länger zu den Vorreitern, wenn es um die Verbesserung von CMS in Hinblick auf Menschen mit Behinderungen geht. Diese Accessibility steht auch bei Drupal 8 im Zentrum. Die Entwickler haben das System mithilfe der Initiative WAI-ARIA optimiert, sodass vor allem Personen mit einer Sehbehinderung profitieren.

Auch in puncto Responsivität hat sich Drupal deutlich verbessert, denn die Themes und Administrationsoberflächen sind allesamt responsive. Apropos Themes: Hier gab’s eine Ablösung von PHP-Templates durch Twig – eine elegantere und sicherere Lösung.

Neues Konfigurationsmanagement
Die Konfigurationsverwaltung hat ebenfalls einen großen Wandel erfahren. Bisher war es eine regelrechte Mammutaufgabe, geänderte Entwicklereinstellungen auf das Produktiv-System zu übertragen. Mit Drupal 8 hat sich das geändert, denn nun erfolgt der Konfigurationsexport in YAML-Dateien, ergo: leichtere Übertragung auf andere Server und leichtere Versionierungen. Zudem bietet das neue Drupal eine bessere Performance dank Content Delivery Networks und zusätzlichem Caching.

Fazit
Drupal 8 ist eine komplette Neuentwicklung, die Qualität hat sich stark verbessert. Gerade sie war in der Vergangenheit ein häufiger Kritikpunkt und hat daher oftmals Typo3 den Vorrang gegeben. Dank der vielen Fortschritte, die Drupal mit der neuen Version macht, dürfte sich diese Einstellung jedoch schon bald ändern.


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