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Beitrag vom 16. Oktober 2017

Unterschied zwischen den Plattformen wordpress.com & .org

Unterschied zwischen wordpress.org und wordpress.com

WordPress.org und wordpress.com werden oft verwechselt oder gar als gleiche Plattformen angesehen. Dabei hat der kleine Unterschied in der Domain-Endung ziemlich große Auswirkungen auf den Funktionsumfang und die Möglichkeiten einer WordPress-Seite. Wir zeigen Ihnen, was die beiden WordPress-Plattformen unterscheidet.

Erfahre genaueres über den Unterschied


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Beitrag vom 27. Januar 2016

Responsive Webdesign – noch große Diskrepanz zwischen Unternehmens- und Nutzereinschätzungen

Von Jahr zu Jahr steigt die Anzahl der Suchanfragen über mobile Geräte. 2014 übertraf sie erstmals den klassischen Desktop Traffic. Unternehmen müssen das Responsive Webdesign also ganz oben auf die Agenda setzen, wenn sie es nicht schon umgesetzt haben. Eine kürzlich von Crisp Research veröffentlichte Studie zeigt aber, dass es momentan noch große Unterschiede zwischen der Einschätzung von Unternehmen und Nutzern bzgl. der responsiven Website-Optik gibt.

Studie von Crisp Research zu Mobile Web Experience

Die Mobile Web Experience Studie hat ergeben, dass Nutzer mit vielen mobilen Seiten unzufrieden sind, weil sie nicht ihren Ansprüchen an ein Responsive Webdesign entsprechen und dementsprechend eine schlechte User Experience bieten. Diese Beurteilung widerspricht aber den Aussagen vieler Unternehmer, die ihre mobile Seite deutlich besser einschätzen. Es scheint hier also eine Kluft zwischen den Nutzeranforderungen und der „mobilen Realität“ zu geben.

Hinzukommt, dass zum Zeitpunkt der Studie nur etwa 41 Prozent ein Responsive Design umgesetzt haben. In Hinblick auf die Nutzerbeurteilungen stehen die restlichen 59 Prozent also unter einem hohen Druck, entsprechende technische Maßnahmen umzusetzen.

Weiterhin zeigt die Studie, dass die Probleme oft auf Ebene der Geschäftsführer bzw. der CEOs liegt. Während die jeweiligen Website-Fachbereiche des Unternehmens die Bedeutung des Responsive Webdesign sehr wohl erkannt haben, herrscht bei der Führungsetage noch Skepsis.

Aber auch wenn sich alle Unternehmensbereiche dieser Web Experience bewusst sind, heißt das nicht, dass diese erfolgreich umgesetzt wird. Viele Unternehmen geben hier an, sie seien bei der technischen Umsetzung auf externe Unterstützung angewiesen.

Responsive Webdesign und Google

In Zukunft wird kein Unternehmen am Responsive Webdesign vorbeikommen, wenn es sich im Internet behaupten will. Seit diesem Jahr werden Seiten, die nicht für Mobilgeräte optimiert sind, sogar von Google abgestraft. Denn das wichtigste Anliegen der Suchmaschine ist es, dem Nutzer ein bestmögliches Ergebnis für seine Anfrage zu geben. Läuft also die Suche über ein Smartphone oder Tablet, erkennt das Google und ordnet die Ergebnisse so, dass responsive Seiten den Vorrang haben. Sollte das Responsive Design dennoch nicht den Nutzerwartungen entsprechen, weil z.B. die Navigation erschwert wird, wirkt sich das ebenfalls auf den Rang in den Suchergebnissen aus.

Webseitenbesitzer, die bereits ihr Design für Mobilgeräte angepasst haben, sollten dem Responsive Design demnach einen genauso hohen Stellenwert zumessen, wie Unternehmen, die bisher noch keine Maßnahmen in dieser Richtung ergriffen haben.


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Beitrag vom 11. Januar 2016

Webdesign Trends für 2016

Webdesign – Ausblick auf 2016

Auch wenn Webdesign- und Online-Marketing-Agenturen bei einigen Details noch unterschiedlicher Auffassung sind, so sind sie sich doch einig, dass das neue Jahr in puncto Design keine Revolutionen bringen wird. Vieles aus dem letzten Jahr wird sich auch 2016 weiter seinen Weg bahnen, wobei die Nutzer-Erfahrung eindeutig im Mittelpunkt steht. Wir haben die wichtigsten Webdesign Trends für 2016 zusammengefasst.

Alles für den Besucher

Die Personalisierung von Webseiten und die User-Experience wird 2016 wieder zu den wichtigsten Aspekten des Webdesigns gehören. Statt die Technik in den Fokus zu rücken, steht der Nutzer im Zentrum. Das wiederum gibt den Inhalten – Texten, Bildern, Videos usw. – ein hohes Gewicht. Sie müssen passend zu den Nutzerwartungen aufbereitet werden, müssen informieren, unterhalten, zu Interaktionen einladen.

In diesem Zusammenhang ist auch das Storytelling zu nennen, das im kommenden Jahr und auch in den darauffolgenden Jahren immer wichtiger sein wird, um den Nutzer vom Produkt oder der Dienstleistung zu überzeugen. Hier zählt aber nicht allein der Text, sondern die Story an sich sowie deren interaktive, visuelle Verpackung.

Im Zuge der besseren User-Experience gehört auch die Beseitigung unnötiger Elemente. Immerhin heißt die Zukunft mobil und alles, was diese Web-Mobilität behindert und das Surfen ausbremst, wird vom Nutzer mit Fernbleiben von der Website bestraft.

Infinite Scrolling – geliebt und gehasst

Bei diesem Webdesign Trend für 2016 werden sich die Design-Geister scheiden: Für die einen bedeutet das endlose Scrollen ein wunderbares Benutzererlebnis, sie lieben es, nach und nach Informationen zu erhalten, ohne ständig irgendwo draufklicken zu müssen. Andere hassen es einfach nur. Dabei ist Infinite Scrolling im Grunde genommen kein wirklicher Trend. Schon seit längerer Zeit sind viele Webseiten zu finden, die auf den Scrolling-Zug von Facebook, Instagram und Co. aufgesprungen sind. Nur wird sich Zahl der Seiten, die ebenfalls auf Infinite Scrolling umsteigen, im kommenden Jahr deutlich erhöhen. Pech für alle Scrolling-Verachter.

Typographie – es wird noch bunter

Kleine Zeilen, große Zeilen, hier die eine Schriftart, dort die andere. Was bis vor ein paar Jahren noch undenkbar schien und beim Grafiker ein Stirnrunzeln, wenn nicht sogar einen angewiderten Blick verursachte, ist seit dem letzten Jahr schon fast gang und gäbe. 2016 wird sich die Verbindung verschiedener Textfelder, unterschiedlich großer Schriften und variierender Schriftarten weiter durchsetzen und ausweiten.

Fotos von höchster Qualität

Schon wieder die gleiche lächelnde Frau auf der Serviceseite? Das Bild im Blog kommt Ihnen sehr bekannt vor? 2016 könnte sich das ändern. Zumindest wenn Webdesigner und Website-Besitzer dem Trend nach „echten“, authentischen Bildern folgen. Nach den unzähligen Stockfotos sind es viele Nutzer nämlich leid, immer wieder die gleichen auf Hochglanz polierten Menschen zu sehen, oder Grafiken, die so schon zahlreich auf vielen weiteren Seiten zu finden sind. Es wirkt eben viel lebensnaher, realistischer und auch transparenter, wenn Sie mit individuellen, einzigartigen Fotos auf Ihrer Website glänzen.


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