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Beitrag vom 23. Januar 2015

WebGo24 schaltet den Turbo ein. Ab sofort bis zu 300% schnellere Ladezeiten

Seit Donnerstag, dem 22. Januar 2015 bieten wir all unseren Kunden eine deutlich gesteigerte Performance. Als eines der ersten deutschen Unternehmen hat WebGo24 auf die Webserver-Software nginx zur Verteilung der Rechenlast und Reduzierung der Zugriffszeiten umgestellt. Die ersten Testergebnisse waren fantastisch – wir kommen nun für die meisten Websites unserer Kunden auf bis zu 300% schnellere Ladezeiten.

Die Umstellung verlief erfolgreich und erfüllte Erwartungen voll und ganz. Die meisten Kunden werden den Wechsel gar nicht mitbekommen haben. Der einzige Unterschied sind die nun deutlich besseren Zugriffszeiten. Für die meisten Websites bedeutet das Ladezeiten von deutlich unter einer Sekunde. Das wirkt sich auch positiv auf die Suchergebnissen aus, denn für Google & Co sind die Ladezeiten von Websites ein wichtiger Faktor.

Mit der Umstellung auf nginx reagiert WebGo24 auf die erfolgreiche Entwicklung der schnellen und kompakten Software. Da die meisten Webapplikationen derzeit auf eine Apache Konfiguration setzen und nginx deutlich schnellere Ladezeiten liefert, wurden von uns, aus beiden Systemen, die Vorteile miteinander kombiniert, um dem Besucher eine optimale Performance zur Verfügung zu stellen.

nginx Perfomance Vergleich


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Beitrag vom 15. Juni 2012

ICANN stellt Bewerberliste für neue TLDs online

ICANN LogoEs ist soweit! Die offizielle Bewerberliste für die neuen gTLDs steht fest und wurde von der Domain-Verwaltungsorganisation ICANN diese Woche veröffentlicht. Bereits mehrmals haben wir hier im Blog darüber berichtet, dass nun jeder (der genug Geld hat 😉 ) bei der ICANN seine eigene Domainendung (TLD) beantragen kann und somit selbst zur Registry werden kann. Trotz der hohen finanziellen Hürde von mehreren hundertausend Dollar, haben sich einige Bewerber gefunden. Insgesamt sind bei der ICANN 1930 Anträge aus 60 Ländern eingegangen. 230 Bezeichnungen sind mehrfach beantragt worden – etwa die Endungen .movie und .music, um die sich jeweils acht Unternehmen beworben haben. Derartige Interessenskonflikte gibt es bei 751 Anträgen.
Auch viele deutsche Unternehmen befinden sich unter den Bewerbern. So befinden sich in der Liste z.B. die Autohersteller Audi (.audi), BMW (.bmw) und VW (.volkswagen), dem Automobilclub ADAC (.adac), den Baumarktketten Obi (.obi) und Bauhaus (.bauhaus), dem Discounter Lidl (.lidl), der Deutschen Post und ihrer Logistiktochter DHL (.deutschepost / .dhl), dem Pharmariesen Boeringer Ingelheim (.boeringer),  Bosch (.bosch) sowie der Vermögensberatung Allfinanz (.allfinanz, .allfinanzberater, .allfinanzberatung). Außerdem sind auch deutsche Städte- und Länderdomains .berlin, .bayern, .cologne, .koeln, .hamburg, .nrw und .saarland beantragt worden.

Auch US – Amerikanische Unternehmen sind zahlreich vertreten. Allen voran natürlich die Global Player der Branche: Google, Amazon, Apple und Microsoft. Allein Google zeigt sich für mehr als 100 Anträge verantwortlich, Amazon hat mehr als 70 Bewerbungen eingereicht und Microsoft beansprucht immerhin elf TLDs. Überraschend bescheiden gibt sich hingegen Apple: lediglich .apple will der Konzern aus Cupertino künftig unter seine Fittiche nehmen.

Bis die erste neue TLD genutzt werden kann, wird noch einige Zeit vergehen. Die ersten neuen TLDs werden frühestens im ersten Quartal kommenden Jahres freigeschaltet. Das dahin ist für die ICANN noch viel zu tun. So müssen die Anträge nicht nur zunächst evaluiert und geprüft werden, auch verschiedene Kommentierungs- und Einspruchsfristen sind noch einzuhalten. Beginnend ab Juli könnten daher bis zu 20 Monate vergehen, bevor alle Bewerbungen tatsächlich bearbeitet seien, so ICANN-Chef Rod Beckstrom.

Eine Liste aller offiziellen Bewerber finden man unter folgendem Link: http://newgtlds.icann.org/en/program-status/application-results/strings-1200utc-13jun12-en


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Beitrag vom 23. Januar 2010

China verschärft die Regeln für Domainregistrierungen

China verschärft radikal die Richtlinien für die Registrierung privater Domains. Laut der Zeitung „China Daily“ dürfen in der Volksrepublik nur noch Domains von zugelassenen Unternehmen und staatlich anerkannten Organisationen registriert werden.

Dies soll eine Maßnahme der Regierung sein pornografische Websites zu unterbinden. Der stellvertretende Direktor des für die Registrierung der chinesischen Domains zuständigen China Internet Network Information Center (CNNIC), Liu Zhijiang, sagte, man wolle mit den schärferen Bestimmungen Missbrauch verhindern und „Personen davon abhalten, unter Verwendung falscher Informationen an Domainnamen zu gelangen“.

Offensichtlich ist dies, von der chinesischen Regierung, ein weiterer Schritt in Richtung kompletter Internetzensur. Aufgrund der bereits bestehenden Zensur für Suchmaschinen hat bereits Google mit dem Rückzug aus China gedroht. Die chinesische Regierung zeigt sich davon bisher aber komplett unbeeindruckt.


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