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Alles rund um Webspace, Hosting-Trends, Serverleistung & mehr

Beitrag vom 25. April 2017

Performance Optimierung

Schneller ist eben besser: Wie Website Performance Optimierung Besucher und Suchmaschinen glücklich macht

Mehr multimediale Inhalte, umfangreiche JavaScript-Bibliotheken – das sind zwei der größten Faktoren, die Webseiten in den letzten Jahren immer größer gemacht haben. Immer größer heißt natürlich: mehr Ladezeit, mehr Wartezeit für den Besucher. Und der Website-Besucher ist bekanntlich äußerst ungeduldig und klickt sich schnell zu einer anderen Seite weiter – zur Konkurrenz.
Mehr über Performance erfahren…


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Beitrag vom 3. Mai 2016

Website Analyse Tools: Etracker

Im zweiten Beitrag unserer Reihe „Website-Analyse-Tools“ möchten wir das Tool Etracker vorstellen. Der aus Hamburg stammende Anbieter stellt ein Webanalytics-Tool in verschiedenen Funktionsumfängen zur Verfügung, die dementsprechend unterschiedlich viel kosten. Während die Basisversion lediglich für private Webseitenbesitzer sinnvoll ist, sollten sich kommerzielle Anbieter für einen größeren Funktionsumfang entscheiden, der wesentlich umfangreichere Daten und damit auch Auswertungsmöglichkeiten bietet.

Wir stellen Ihnen den Funktionsumfang von Etracker vor und zeigen Ihnen, worin die Unterschiede zum weitverbreiteten kostenlosen Webanalyse-Tool Google Analytics liegen.

Implementierung von Etracker

Um Daten über Etracker sammeln zu können, müssen Sie auf allen Seiten, von denen Sie Daten sammeln möchten, einen JavaScript-Code hinzufügen. Während die meisten anderen Webanalyse-Tools die Logfile-Analyse nutzen, kommt bei Etracker die Pixel-Technologie zum Einsatz. Wird eine Seite mit einem eingebundenen Etracker-Code geladen, wird automatisch ein Zählpixel mitgeladen, was für den Nutzer aber nicht wahrnehmbar ist. Dadurch sammeln Sie für Ihre Website in Echtzeit wertvolle Informationen über den Besucher.

Der Preis für das Tool variiert je nach Leistungsumfang. Sie können alle Versionen kostenlos testen und bei Bedarf das Leistungspaket erweitern.

Etracker Funktionen

Das Webanalyse Tool bietet zahlreiche Funktionen zum Testen, Analysieren und Optimieren. Um sowohl qualitativ als auch quantitativ nutzbare Ergebnisse zu erhalten, sollten Sie jedoch eine der umfangreichen Leistungs-Versionen wählen. Die wichtigsten Funktionen sind:

Web-Analytics:

Erstellung von Kennzahlen zu den Besuchern mithilfe quantitativer Analysen, u.a. durch einen Kampagnenverlauf, durch ein Live-Besucher-Tracking, Segmentierungen und Trendanalysen.

Page Feedback:
Diese Funktion beinhaltet einen Feedback-Button, über den die Besucher Ihnen direkt Verbesserungsvorschläge schicken können.

Visitor Motion:
Die Mausbewegungen von Besuchern lassen sich nachvollziehen und damit z.B. auch der finale Ausstieg bei Formularen.

Campaign Control: Damit sind interaktive Cross-Channel-Analysen möglich.

Page Optimizer: Ermöglicht A/B-Tests (mit Split-URL oder visuellem Editor) und Analysen der User Experience.

Etracker ermöglicht Ihnen also vielfältige Möglichkeiten, um herauszufinden, wie Nutzer auf Ihre Seite reagieren, wie sie navigieren, wo sie warum aussteigen. Weiterhin können Sie damit den Erfolg von Marketing-Kampagnen messen und überprüfen, mit welchen Aktivitäten Sie die meisten Konversionen erzielen.

Etracker vs. Google Analytics

Viele Websitebesitzer nutzen für die Webanalyse Google Analytics, einfach weil es kostenlos ist. Allerdings müssen Sie als Analytics Nutzer in Kauf nehmen, dass der dazugehörige Code auf sehr vielen Websites implementiert ist und die Daten auf Servern im Ausland gespeichert werden. Durch die Daten kann Google umfangreiche Nutzerprofile (vor allem in Kombination mit anderen Google-Diensten) anlegen, was dem Unternehmen wiederum erlaubt, auf den Nutzer angepasste Werbung zu zeigen. Etracker speichert die Daten hingegen nur in Deutschland, sodass sie auch unter das deutsche Datenschutzrecht fallen.

Bei der Entscheidung für Google Analytics oder einen kostenpflichtigen Webanalyse-Anbieter wie Etracker sollten Sie also nicht nur die finanziellen Aspekte im Blick behalten.


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Beitrag vom 11. Januar 2016

Webdesign Trends für 2016

Webdesign – Ausblick auf 2016

Auch wenn Webdesign- und Online-Marketing-Agenturen bei einigen Details noch unterschiedlicher Auffassung sind, so sind sie sich doch einig, dass das neue Jahr in puncto Design keine Revolutionen bringen wird. Vieles aus dem letzten Jahr wird sich auch 2016 weiter seinen Weg bahnen, wobei die Nutzer-Erfahrung eindeutig im Mittelpunkt steht. Wir haben die wichtigsten Webdesign Trends für 2016 zusammengefasst.

Alles für den Besucher

Die Personalisierung von Webseiten und die User-Experience wird 2016 wieder zu den wichtigsten Aspekten des Webdesigns gehören. Statt die Technik in den Fokus zu rücken, steht der Nutzer im Zentrum. Das wiederum gibt den Inhalten – Texten, Bildern, Videos usw. – ein hohes Gewicht. Sie müssen passend zu den Nutzerwartungen aufbereitet werden, müssen informieren, unterhalten, zu Interaktionen einladen.

In diesem Zusammenhang ist auch das Storytelling zu nennen, das im kommenden Jahr und auch in den darauffolgenden Jahren immer wichtiger sein wird, um den Nutzer vom Produkt oder der Dienstleistung zu überzeugen. Hier zählt aber nicht allein der Text, sondern die Story an sich sowie deren interaktive, visuelle Verpackung.

Im Zuge der besseren User-Experience gehört auch die Beseitigung unnötiger Elemente. Immerhin heißt die Zukunft mobil und alles, was diese Web-Mobilität behindert und das Surfen ausbremst, wird vom Nutzer mit Fernbleiben von der Website bestraft.

Infinite Scrolling – geliebt und gehasst

Bei diesem Webdesign Trend für 2016 werden sich die Design-Geister scheiden: Für die einen bedeutet das endlose Scrollen ein wunderbares Benutzererlebnis, sie lieben es, nach und nach Informationen zu erhalten, ohne ständig irgendwo draufklicken zu müssen. Andere hassen es einfach nur. Dabei ist Infinite Scrolling im Grunde genommen kein wirklicher Trend. Schon seit längerer Zeit sind viele Webseiten zu finden, die auf den Scrolling-Zug von Facebook, Instagram und Co. aufgesprungen sind. Nur wird sich Zahl der Seiten, die ebenfalls auf Infinite Scrolling umsteigen, im kommenden Jahr deutlich erhöhen. Pech für alle Scrolling-Verachter.

Typographie – es wird noch bunter

Kleine Zeilen, große Zeilen, hier die eine Schriftart, dort die andere. Was bis vor ein paar Jahren noch undenkbar schien und beim Grafiker ein Stirnrunzeln, wenn nicht sogar einen angewiderten Blick verursachte, ist seit dem letzten Jahr schon fast gang und gäbe. 2016 wird sich die Verbindung verschiedener Textfelder, unterschiedlich großer Schriften und variierender Schriftarten weiter durchsetzen und ausweiten.

Fotos von höchster Qualität

Schon wieder die gleiche lächelnde Frau auf der Serviceseite? Das Bild im Blog kommt Ihnen sehr bekannt vor? 2016 könnte sich das ändern. Zumindest wenn Webdesigner und Website-Besitzer dem Trend nach „echten“, authentischen Bildern folgen. Nach den unzähligen Stockfotos sind es viele Nutzer nämlich leid, immer wieder die gleichen auf Hochglanz polierten Menschen zu sehen, oder Grafiken, die so schon zahlreich auf vielen weiteren Seiten zu finden sind. Es wirkt eben viel lebensnaher, realistischer und auch transparenter, wenn Sie mit individuellen, einzigartigen Fotos auf Ihrer Website glänzen.


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Beitrag vom 15. Dezember 2015

Ladezeiten optimieren – Tipps für eine bessere Websiteperformance

Die Ladezeiten einer Website wirkt sich auf deren Ranking aus, auch wenn die Zeit nur ein kleiner Faktor von vielen ist. Noch wichtiger ist die Ladezeit aber in Hinblick auf die Nutzererfahrung. Oder möchten Sie etwa ständig warten, bis sich die Seite aufgebaut hat? Sicher nicht. Es ist daher enorm wichtig, dass Sie die Ladezeiten optimieren, um Ihren Besuchern ein bestmögliches Surferlebnis bieten zu können.

Wir stellen Ihnen die Ursachen vor, die derartige Verzögerungen auslösen und zeigen Ihnen ein paar Beispiele, wie Sie die Ladezeit Ihrer Seite verbessern.

Erst analysieren, dann Ladezeiten optimieren

Die Ladezeit einer Website kann durch sehr viele technische Aspekte beeinflusst werden. Ursachen sind z.B.:

– große Datenmengen auf der Website
– große Bilder
– Server ist zu langsam
– Komprimierungen sind nicht aktiviert
– Datenbanken arbeiten langsam

Sie müssen also zuerst herausfinden, wo der der Fehler liegt. Dafür gibt es eine Reihe von Analyse-Tools. Auch Google stellt ein derartiges Tool zur Verfügung: Google PageSpeed Insights. Das Tool ist kostenlos und analysiert den gesamten Ladevorgang. Es testet also nicht einfach die Zeit, bis die Seite vollständig geladen ist, sondern überprüft mehrere Faktoren. Als Ergebnis erhalten Sie einen Wert (PageSpeed) zwischen 1 und 100. Je höher der Wert, desto besser ist die Performance Ihrer Website.

Das Tool liefert aber nicht nur den Wert, sondern gibt auch an, wo die Schwachstellen liegen und wie diese behoben werden können. Es ist allerdings kaum möglich, den maximalen Wert zu erreichen und das ist auch nicht sinnvoll. Bereits ein Wert, der höher als 90 liegt, verlangt, dass Sie alle interaktiven Features und externe Scripte deaktivieren, die sich natürlich deutlich beim Laden bemerkbar machen. Das wiederum würde aber die Nutzbarkeit der Seite negativ beeinflussen.

Arbeiten Sie also nicht stur auf einen bestimmten Wert hin, sondern überlegen Sie immer, wie wichtig die Funktion ist, um den Nutzern ein positives Erlebnis auf Ihrer Website zu ermöglichen.

Beispiele zur Ladezeitenoptimierung

Im Folgenden stellen wir Ihnen 5 konkrete Fälle vor, die sich auf die Ladezeit auswirken und zeigen Ihnen die Optimierungsmöglichkeiten:

Javascript und CSS Datensätze zu groß

Auch Kleinigkeiten können die Ladezeit verbessern, wenn sie in einer großen Masse auftreten wie die sogenannten Whitespaces in CSS und Javascript. Durch die Entfernung dieser unnötigen Leerzeichen können Sie die Webseitengröße um bis zu 21 Prozent verringern. Das lässt sich über Tools realisieren wie z.B. JSMin oder YUI Compressor.

Position von CSS- und Javascript-Dateien im Quellcode

Wenn Sie die JS- und CSS-Dateien an den Anfang im Code stellen, könnte es bei einem langsamen Server sein, dass der Bildschirm eine ganze Weile weiß bleibt – so lange, bis die ganze Java-Datei geladen ist. Das können Sie dadurch lösen, indem Sie JS in den Footer des Quellcodes einbauen und CSS in den Header. Der Nutzer sieht dann sofort den für ihn wichtigen Webseiteninhalt. Call-To-Action-Buttons, die erst etwas später im „Laufe des Webseitenbesuchs“ eine Rolle spielen, werden eben erst etwas später nach dem Klick geladen.

Zu große Bilder

Da Bilddateien wesentlich größer als Textelemente sind, bilden sie oft auch den höchsten Datenanteil an einer Seite. Am besten optimieren Sie die Bilder schon vor dem Einfügen durch ein Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop. Speichern Sie sie einfach im Webseitenformat ab und reduzieren Sie damit die Datengröße.

Möglich ist auch die Auslagerung der Bilder durch ein CDN, ein Content Delivery Netzwerk, sofern sehr viele Bilder auf der Website vorhanden sind. Sie liegen dabei auf einem externen Server, was ein schnelleres Laden ermöglicht.

Dokumente auf dem Server sind zu groß

Achten Sie darauf, die Dokumente in komprimierter Form zur Verfügung zu stellen. Möglich ist das z.B. in Form von gzip-komprimierten Inhalten. Das funktioniert sowohl mit IIS-Servern als auch mit Apache-Servern.

Servercache

Der Servercache sollte nur in Ausnahmefälle geleert werden, z.B. bei wichtigen Updates, die sofort umgesetzt werden müssen. Bei im Browser-Cache gehaltenen Daten, die per HTTP übertragen werden, empfiehlt es sich, ein Ablaufdatum einzurichten. Hier sollten Sie aber darauf achten, einen guten Mittelweg zu finden zwischen: Datum nicht zu knapp bemessen und Webseiteninhaltsanzeige nicht behindern.

Dieser Beitrag soll Ihnen erstmal einen groben Überblick über die Möglichkeiten der Ladezeitoptimierung geben. Wir werden in künftigen Blogbeiträgen noch detaillierter auf die einzelenen Möglichkeiten der Optimierung eingehen.


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Beitrag vom 18. November 2015

Infografiken – Vorteile für die eigene Website und Tipps zu kostenlosen Tools

Infografiken – Vorteile für Websitebesitzer
Grafisch aufbereitete Inhalte können Sie für eine Fülle an Marketing-Aktivitäten nutzen, z.B. für Social Media, Pressemitteilungen oder Newsletter. Welche Vorteile Ihnen Infografiken bringen und was sie erfüllen müssen, um über verschiedene Internetkanäle die gewünschte Wirkung zu erzielen, zeigen wir im folgenden Beitrag.

Komplexes einfach darstellen
Mit Infografiken lassen sich komplexe Inhalte wesentlich anschaulicher gestalten als mit reinem Text. Besonders deutlich zeigt sich das bei abstrakten Themen und Sachverhalten, die mithilfe von Symbolen, Bildern, Diagrammen oder ähnlichen grafischen Darstellungen dem User einfach viel schneller verdeutlicht werden können. Diese verkürzte, vereinfachte Informationsvermittlung gehört zu den wichtigsten Aspekten einer Infografik, denn im Netz ist die Aufmerksamkeitsspanne sehr gering.

Die Infografik bietet sich z.B. für folgende Situationen an:

– Abstraktes bildlich darstellen
– Anleitungen
– zeitliche Abläufe
– Diagramme, um Entwicklungen darzustellen

Ein weiterer Vorteil: Infografiken werden sehr gern geteilt, viel öfter als reiner Text, allein schon durch das praktische Format. Denn die Infografik steht für sich allein und bedarf keiner weiteren Erklärungen. Dieses Content-Format ist eine perfekte Traffic-Quelle und zugleich eine gute Möglichkeit, die Kompetenzen des Unternehmens zu präsentieren. Voraussetzung ist natürlich, dass die Grafik optisch und inhaltlich passt und nicht einfach eine lieblose Zusammenstellung von Fakten darstellt. Damit wären wir auch bei unserem nächsten Punk – der Grafikgestaltung.

Anforderungen an eine gute Infografik
Eine Infografik erfüllt nur dann ihren Zweck, wenn sie selbsterklärend ist und ohne zusätzlichen Text außerhalb der Grafik auskommt. Wie in einem Text muss auch in einer Infografik ein roter Faden erkennbar sein, das heißt die Informationen müssen zusammenpassen und nachvollziehbar sein. Natürlich gehört auch eine gründliche Recherche zum Erstellungsprozess sowie eine ansprechende Verteilung von Bild, Text oder Symbolen.

Das alles ist nicht in ein paar Minuten erledigt. Bevor Sie die eigentliche Gestaltung angehen, müssen Sie ein Konzept aufstellen: Was soll wie in der Grafik dargestellt werden? Mit welchen Elementen, Bildern, Diagrammen lässt sich das umsetzen? Eine Infografik, die dazu dienen soll, die Autorität in Ihrem Fachgebiet zu betonen, die von vielen freiwillig geteilt und somit im Netz an vielen Stellen verteilt werden soll und im besten Fall den Traffic auf Ihre Seite erhöht, ist mit großem Aufwand verbunden. Wenn Sie jedoch die oben genannten Aspekte beachten und der Zielgruppe eine wirklich nützliche, informative Infografik liefern, dann kann diese auch gewinnbringend für das Unternehmen genutzt werden.

Um Infografiken zu erstellen, müssen Sie nicht unbedingt ein Grafikdesign-Profi sein. Es gibt etliche Tools, darunter auch viele kostenlose, mit denen Sie auch ohne Grafikkenntnisse selbst Infografiken erstellen können. Einige dieser Tools stellen wir Ihnen in unserem nächsten Blogbeitrag vor.


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