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Beitrag vom 8. August 2019

Joomla 4: Überblick über neue Features und Verbesserungen

neue Features und Verbesserungen

Wir geben Euch einen Ausblick auf die Änderungen für Anwender und Entwickler

Derzeit steckt Joomla 4 noch in den Alpha Releases. Benutzer und Entwickler können die neuen Features testen und ggf. Probleme melden, um die neue Version bis zum endgültigen Release Ende 2019 weiter zu verbessern. Wir geben Euch mit dem heutigen Beitrag einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen bei Joomla 4.

Was sich ändert…

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Beitrag vom 16. Juni 2019

Newsletter Tools und Plugins – Tipps für WordPress, Contao, Drupal, Joomla! und Typo3

Vergleich CMS Newsletter Tools

Im letzten Beitrag haben wir Euch die Vor- und Nachteile von Newsletter-Services und Newsletter-Plugins gezeigt. Wie versprochen, folgen nun ein paar Empfehlungen für CMS Newsletter Tools und Plugins für WordPress, Contao, Joomla!, Typo3 und Drupal. Welche das sind und warum lest Ihr im folgenden…

Zu den Tool- & Plugin Empfehlungen

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Beitrag vom 18. April 2019

404 Fehler und 404 Seiten – Tipps zu WordPress, Drupal, Joomla

404 Fehler Was tun?

404 Fehler – Bedeutung des Statuscode und Tipps für individuelle 404 Seiten

404 Not Found – statt der erhofften „normalen“ Seite erscheint diese Fehlermeldung. Die Inhalte sind also nicht mehr erreichbar. Eine sehr ärgerliche Antwort – für den Nutzer ebenso wie für die Suchmaschine. Warum diese Seite nicht mehr da ist, ist beiden in diesem Fall egal. Seitenbetreibern sollte das aber ganz und gar nicht egal sein.

Wir zeigen Euch, wie 404 Fehler entstehen, wie Ihr am besten damit umgeht und welche Optionen die CMS WordPress, Drupal und Joomla für 404 Fehler bieten.
Ursachen & Tipps für 404 Fehler


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Beitrag vom 11. November 2015

10-jähriges Jubiläum für Joomla

Am 17. September 2005 war es so weit: Die „Geburt“ der ersten Joomla-Version. Dabei war das Open Source System eigentlich gar kein richtiger Neuling, sondern nur ein Fork des rund fünf Jahre zuvor entwickelten CMS Mambo. Wir blicken zurück auf die Entwicklergeschichte eines der erfolgreichsten Open Source Projekte.

Eigene Akzente erst ab Version 1.5

Die Wurzeln von Joomla gehen auf das CMS Mambo zurück, das um die Jahrtausendwende von dem australischen Unternehmen Miro entwickelt wurde. Etwa vier Jahre später spaltete sich das Core-Team von Mambo ab, da es unterschiedliche Auffassungen zwischen ihm und dem Miro-CEO zu einer Stiftungsgründung gab. Das führte schließlich am 17. September 2005 zum ersten Joomla Release.

Die ersten Versionen wiesen kaum Unterschiede zum CMS Mambo auf, erst mit der Version 1.5, die im Januar 2008 veröffentlicht wurde, zeigte sich Joomla als völlig eigenständiges, neues CMS, auch wenn der Funktionsumfang im Großen und Ganzen weiterhin dem von Mambo entsprach. Durch das komplett neue Framework wurde aus Joomla jedoch endlich ein modernes, sauber strukturiertes System, das immer mehr ins Blickfeld von Entwicklern rückte.

Neustrukturierung durch wachsende Entwicklergemeinde

Mit der Version 1.5 folgte für Joomla ein regelrechter Popularitätsschub. Das führte aber zugleich dazu, dass das 15-köpfige Core-Team mit immer umfangreicheren Aufgaben konfrontiert wurde. Deshalb wurde im Juni 2008 bei einem Community-Treffen eine neue Aufgabenverteilung bzw. eine Erweiterung des Core-Teams beschlossen. Von da an kümmerten sich 3 verschiedene Teams um die Punkte Weiterentwicklung von Joomla, Community-Betreuung und finanzielle bzw. rechtliche Betreuung.

Alle Team-Mitglieder arbeiteten damals und arbeiten auch heute ausschließlich ehrenamtlich an dem Projekt, sodass Joomla auch nach 10 Jahren immer noch ein weitgehend unabhängiges System ist.

Neue Release-Intervalle

Die folgenden Jahre zeigten eine eher zähe Entwicklung des CMS, was einerseits am Zeitmangel der Entwickler, andererseits an technischen Problemen lag. Daher beschloss das Joomla-Team, die neuen Joomla-Versionen zu festen Release-Zeiten zu veröffentlichen, nämlich alle 6 Monate. Funktionen, die bis dahin noch nicht ausgereift waren, wurden einfach auf den nächsten Release verschoben.

Mit Joomla 3.0 erhielten die Nutzer erstmals ein Open Source System, das von vornherein mit einem Responsive Design ausgestattet war. Die Version 3.0 bot zudem wesentlich mehr Flexibilität beim PHP-Framework.

Heute kann die Entwicklergemeinde um Joomla auf mehr als 50 Millionen Downloads zurückblicken. Da keinerlei Programmierkenntnisse notwendig sind, wird das CMS auch sehr vielseitig genutzt. Das reicht von der kleinen privaten Hobbyseite bis hin zu umfangreichen Portalen mit mehrsprachigen Inhalten.

Joomla Hosting

Die Hosting-Voraussetzungen für Joomla sind recht einfach. Man benötigt eine aktuelle php und MySQL Version. Sehr wichtig, ist wie bei allen Internetprojekten, ein leistungsstarker und schneller Webserver, sowie eine bestmögliche Anbindung an das Internet.

Alle Voraussetzungen sind bei webgo ab dem kleinsten Webhosting Paket voll erfüllt. Joomla lässt sich bei webgo auch ganz einfach per 1ClickInstall installieren.


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Beitrag vom 15. Oktober 2013

Contao, Drupal, Joomla oder TYPO3 – welches CMS macht das Rennen?

Über 2.000 unterschiedliche CMS Lösungen sind aktuell im Umlauf. Prüft man diese auf Standards, trennt sich die Spreu vom Weizen:
– differenzierte Rechte- und Rollenvergabe
– Modultechnik für verschiedene Zugriffsoptionen
– Differenzierung zwischen Design, Struktur und Code
– suchmaschinentauglicher Code
– kontinuierliche Updates

So laufen heute Drupal, TYPO3, Contao und Joomla! im Rennen um die Gunst unserer Kunden.
Schauen wir uns die Pferdchen mal an:

Drupal hat 2001 der belgische Informatiker Buytaert entwickelt und werbewirksam verbreitet: Vom Weißen Haus bis Britney Spears – Websites von Drupal.
Es hat über 4000 Module für interaktive Funktionen wie Foren, RSS-Feed oder Blogs.
Genannte Standards werden erfüllt, gut ist die Benutzeroberfläche: Man schreibt gleich auf der Seite, die verändert werden soll.
Schönheitsfehler: Drupal unterstützt Versionen nicht abwärtskompartibel. Die Umrüstung auf eine neue Version erfordert aufwendige Neuprogrammierung aller Module.

TYPO3 kam 1997 aus dem dänischen Stall von Kasper Skärhoj. Version 4 und 5 wurden dann von zwei verschiedenen Teams weiterentwickelt. TYPO3 ist ein Profitool und stellt hohe Anforderungen an Hoster und Entwickler. Problem ist, das man dieses Pferd nur mit der spezifischen Sprache TypoScript bändigen kann – was die Zahl der potenziellen Nutzer einschränkt. Es ist funktional, verbreitet und bietet SAP-Schnittstellen. Manche tun sich schwer mit der unansehnlichen Benutzeroberfläche. Wenn es läuft, läuft es gut, frisst bis dahin aber auch gutes Geld:
Man braucht für das notwendige Template jeder Website einen teuren Fachmann.

Contao läuft seit 2004, bis 2010 als TYPOlight. Nicht so bekannt wie andere Systeme, bietet es alles, was eine Website braucht: Von Videoeinbindung bis Shop-System. Die Oberfläche ist leicht zu bedienen, vor allem Bilder sind unglaublich schnell zu aktualisieren. Alle erwähnten Standards sind vollerfüllt. Vor allem die Suchmaschinentauglichkeit ist vorbildlich, Metaangaben, Seitentitel, Robot Tags usw. leicht möglich.
Das die Weiterentwicklung derzeit nur von einer Person betrieben wird, sehen wir als Vorteil: Hier wirkt Konstanz und Klarheit, regelmäßige Updates werden angeboten und sind leicht durchführbar. Bei Bugs ist die Entwicklerfirma per Ticket ansprechbar.

JOOMLA! wuchs 2005 aus dem australischen Vorgänger CMS Mambo. Wir machens kurz: Auch hier werden Standards gut erfüllt, seit den neueren Versionen auch die Suchmaschinenoptimierung. Auch die Oberfläche ist ansprechend, vielleicht nicht so intuitiv. Der lahme Huf bei JOOMLA! sind allseits bekannte Sicherheitsprobleme, die noch nicht oder nur scheinbar gelöst wurden.

Nun zum Zieleinlauf:

Contao ist gut für einfache und komplexere Anwendungen.
TYPO3 würden wir gegenüber Drupal für komplexe professionelle Anwendungen vorziehen.
JOOMLA! ist aktuell etwas mit Vorsicht zu genießen. Die großen Sicherheitslücken aus den Versionen 1.5x scheinen zwar behoben, aber so schnell und stabil wie andere System läuft es derzeit nicht.
Und ausser Konkurrenz: Wer nur Blogs macht nimmt WordPress!

Alle Systeme lassen sich in wenigen Sekunden über den WebGo24 1ClickInstall auf Ihrem Webhosting Account installieren.


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Beitrag vom 29. April 2021

Hilfe beim WordPress Hack – Tipps für die Sicherheit, zur Bereinigung inkl. Schritt für Schritt Anleitung

Hilfe beim WordPress Hack - Tipps für die Sicherheit, zur Bereinigung inkl. Schritt für Schritt Anleitung

Wurde Eure WordPress Seite gehackt? Diese Tipps könnten Euch dabei helfen die Webseite zu retten…

WordPress ist ein überaus beliebtes Content Management System. Mit einem Marktanteil von 64,4 % (!) ist WordPress mit weitem Abstand, das am häufigsten genutzte CMS vor Joomla auf Platz 2 mit gerade einmal 4,6 % Marktanteil (Quelle: statista). Allein diese enorme Marktdominanz und Verbreitung, macht WordPress zu einem attraktiven Ziel für Hacker. Hinzu kommt, dass mit externen Plugins & Themes weitere Möglichkeiten bestehen, unberechtigten Zugriff auf Deine WordPress Seite zu erlangen. Laut WordPress.org gibt es 8.262 Themes und 58.307 Plugins (Stand: 23.04.2021)! Im Folgenden möchten wir Euch Sicherheitstipps geben und Euch Schritt für Schritt dabei helfen, die WordPress Installation zu retten…

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Beitrag vom 10. September 2020

Online-Umfrage: Vorteile, Umsetzung, Tool-Tipps

Tipps & Trucks fuer Deine Online Umfrage


Wie Ihr mit einer Online-Umfrage schnell und flexibel Einblick in Eure Zielgruppe bekommt

Umfragen sind nicht nur ein wichtiges Kommunikationsmittel, sie sind auch eine sehr gute Möglichkeit, um Informationen über Eure Zielgruppe zu erhalten. Sofern Ihr Euch für die Befragung in der Online-Variante entscheidet, profitiert Ihr zusätzlich von zahlreichen Vorteilen gegenüber Offline-Umfrage-Methoden.

Welche Vorteile das genau sind, zeigen wir Euch im heutigen Beitrag ebenso, wie einige der bekanntesten Tools für Online-Umfragen. Außerdem geben wir Euch Tipps für eine hohe Rücklaufquote und qualitativ gute Daten…

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Beitrag vom 28. November 2019

Statuscode 500 – Ursachen u. Lösungen für den Website Fehler

Statuscode 500, Internal Server Error - Hilfe

Website Fehler Statusmeldung „500“ – Was bedeutet es und wie behebt man den Fehler?

Wird statt der aufgerufenen Website der Statuscode 500 ausgegeben, handelt es sich immer um einen serverseitigen Fehler. Wir zeigen Euch im heutigen Beitrag, was genau der 500 Fehler bedeutet, wie Ihr die Ursache findet und dementsprechend auch eine Lösung, um den Fehler zu beheben.

500 Error als Sammelcode für Serverfehler

Die 5 an der ersten Stelle dieses Fehlercodes macht eine Aussage zur Fehlerkategorie. Demnach gehört der Statuscode 500 in die Kategorie Internal Server Error. Viel mehr könnt Ihr auf den ersten Blick diesem Status jedoch nicht entnehmen. Es steht lediglich fest, dass es Probleme bei der Verbindung mit dem Server gibt und deshalb die Seite nicht wie gewünscht angezeigt werden kann.

Wie findet man die Ursache für den 500 Statuscode Fehler heraus?

Die Ursachen für den 500 Fehler können sehr vielfältig sein. Häufig liegt es an einem Fehler in der Konfiguration des Webservers. Dazu gehören z.B.:

  • fehlerhafte .htaccess-Datei
  • fehlerhaftes Skript
  • zu wenig Arbeitsspeicher, um die Anfrage korrekt auszuführen
  • falsch eingestellte Berechtigungen zum Ausführen einer Datei

Darüber hinaus kann der Statuscode auch auf einen Fehler bei der Installation im CMS zurückgehen, z.B. durch ein Plugin, das nicht kompatibel ist.

Tipps zum Beheben des 500 Statuscode Fehlers

Betrifft Euch der Fehler aus Nutzersicht, könnt Ihr relativ wenig daran ändern. Ihr könnt aber Folgendes versuchen, um alle Fehlerquellen Eurerseits bzw. durch Euren Browser auszuschließen:

Leert den Cache Eures Browsers und ladet die Website anschließend neu.

Der Fehler tritt immer noch auf? Dann solltet Ihr ein paar Stunden warten, bis Ihr es erneut versucht. Wenn Ihr dann wieder den 500 Statuscode seht, dann hilft Euch nur noch der Kontakt zum Website-Administrator.

Handelt es sich um Eure eigene Seite, sehen Eure Optionen, den Fehler zu finden und zu beheben, natürlich besser aus. Ihr solltet Euch auch so schnell wie möglich darum kümmern, damit Euch Besucher und Suchmaschinen-Bots wieder wie erwartet erreichen.

Ihr geht am besten folgendermaßen vor:

  1. Habt Ihr vor dem Fehler evtl. Änderungen am Template vorgenommen oder an der .htaccess-Datei? Dann probiert Ihr zuerst, denn Fehler durch Rückgängigmachen dieser Änderungen zu beheben.
  2. Server-Logdaten (Error Logs) überprüfen – hier könnt Ihr direkt sehen, in welcher Datei der Fehler auftritt bzw. was die konkrete Ursache für die fehlerhafte Rückmeldung ist.
  3. Überprüft, ob der Server noch läuft. Wenn nicht, dann kontaktiert unseren Support bzw. Euren Hoster.
  4. Prüft die Berechtigung wichtiger Dateien, also die Berechtigungen für Lesen (r), Schreiben (w) und Ausführen (x) für die drei Nutzerarten Dateibesitzer, Gruppe an Nutzern und Andere.

Weiterer Statuscode Beitrag: 404 Fehler – Bedeutung und Tipps für individuelle 404 Seiten.


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