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Beitrag vom 8. August 2019

Joomla 4: Überblick über neue Features und Verbesserungen

neue Features und Verbesserungen

Wir geben Euch einen Ausblick auf die Änderungen für Anwender und Entwickler

Derzeit steckt Joomla 4 noch in den Alpha Releases. Benutzer und Entwickler können die neuen Features testen und ggf. Probleme melden, um die neue Version bis zum endgültigen Release Ende 2019 weiter zu verbessern. Wir geben Euch mit dem heutigen Beitrag einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen bei Joomla 4.

Mehr Leistung, mehr Benutzerfreundlichkeit

Hauptziel des Joomla Projekts mit der Version 4.0: Das CMS soll wesentlich leistungsfähiger und benutzerfreundlicher werden und sowohl für Entwickler als auch Anwender entscheidende Verbesserungen bringen. Entsprechend umfangreich sind die Änderungen in Joomla 4:

Verbesserung der Core Codierung

Mit Joomla 4.0 wird die minimal unterstützte PHP-Version auf PHP 7 erhöht. jQuery wird es aber der neuen Version nicht mehr geben, einerseits um die Ladezeit zu verkürzen, andererseits, um Konflikte mit anderen Bibliotheken zu beenden. Eine weitere wichtige Neuerung ist das umgeschriebene Plugin-System.

Zahlreiche veraltete Funktionen aus vorhergehenden Joomla Versionen wurden entfernt. Dafür gibt es ab Joomla 4 PHP Namespaces, was die Arbeit der Entwickler erleichtert. Stabile Anwendungen lassen sich damit komfortabler und effizienter umsetzen.

Neue Benutzeroberfläche auf Basis von Bootstrap 4

Sowohl die Frontend als auch Backend Benutzeroberfläche präsentieren sich in einem frischen, anwenderfreundlicheren Look. Das neue Standard Template trägt den Namen Cassiopeia und integriert Bootstrap 4. Damit setzt das Joomla Projekt mit 4.0 auf das beliebteste CSS-, HTML- und JS-Framework. Dank Bootstrap 4 könnt Ihr Eure Joomla-Seite viel schneller und einfacher erstellen und geht dabei sicher, dass die Seite responsiv ist. Die Ordnerstruktur ist nun leichter verständlich und übersichtlicher, was sich positiv auf individuelle Änderungen des Templates auswirkt. Außerdem ist das neue Template WCAG 2 Level AA kompatibel, d.h. es erfüllt die hohen Anforderungen an eine barrierefreie Nutzung von Joomla.

Ebenso umfangreich sind die Neuerungen im Backend von Joomla 4, wobei auch hier die Benutzerfreundlichkeit im Fokus stand.

Einige Beispiele:

Dashboard:

Ihr habt mehr Kontrolle über die Dashboard-Inhalte und könnt es besser an Eure Anforderungen anpassen, z.B. eigene Module hinzufügen.

Umstrukturiertes Hauptmenü:

Es befindet sich jetzt links und bietet unter jedem Hauptmenüpunkt ein eigenes Dashboard mit den wichtigsten Informationen zum jeweiligen Bereich. Insgesamt wurde das Hauptmenü stark reduziert und wirkt dadurch übersichtlicher. Menüpunkte, die sehr häufig genutzt werden, könnt Ihr jetzt viel schneller erreichen und damit wesentlich effizienter arbeiten.

Verbesserungen bei der Bearbeitungsansicht:

Auch hier hat Joomla auf das Motto „Weniger ist mehr“ gesetzt. Wie beim Hauptmenü werden häufig genutzte Felder fokussiert, sodass die Fülle an unübersichtlichen Funktionen entfällt. Viele Funktionen werden nun erst im Kontext sichtbar, z.B. bei der Bildbearbeitung.

Vereinfachung bei den Systemeinstellungen:

In Joomla 4 findet Ihr die Systemeinstellungen auf einer eigenen Seite. Sie sind in mehrere Kategorien gruppiert, um die jeweilige Einstellung schneller zu finden. Systemrelevante Informationen erscheinen mit der neuen Version gut sichtbar auf der Überblicksseite der Systemeinstellungen.

Media Manager mit kompletter Überarbeitung:

Der neue Media Manager ist übersichtlicher und erleichtert die Medienverwaltung. Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

  • verbesserte Listenansicht
  • Upload per Drag&Drop
  • Ergänzung einer Suche für Mediendateien inkl. einfacher Umbenennung/Löschung
  • vereinfachte Navigation in der Ordnerstruktur
  • mehr Bildbearbeitungsfunktionen, u.a. Drehen, Größenanpassung, Bildausschnitt – Ihr könnt zudem weitere Tools zur Bildbearbeitung hinzufügen

Installation geht noch schneller mit dem Joomla 4 Installer

Der neue Installer erleichtert vor allem unerfahrenen Nutzern die CMS-Installation. Dazu wurden bspw. die Optionen reduziert und Ihr könnt schon während der Installation individuelle Anpassungen für Eure Website vornehmen, z.B. in Bezug auf Spracheinstellungen.

Neue Sicherheitsfunktionen

Natürlich wurde auch der Sicherheitsaspekt bei der neuen Joomla-Version berücksichtig. So bietet Joomla 4 bspw. das HTTP Headers Plugin mit Standardaktivierung und zahlreichen vorkonfigurierten Einstellungen. Individuelle Sicherheitseinstellungen beim Plugin sind z.B. möglich durch:

  • HTTP Strict Transport Security (HSTS) – verhindert Cross Site Scripting Angriffe und andere Angriffe, mit dem Ziel, Daten einzuschleusen
  • eigene Content Security Policy Regeln (CSP)

Was ist beim Umstieg auf Joomla 4 zu beachten?

Wie bereits beschrieben, befindet sich Joomla 4 derzeit noch in der Alpha-Phase, in der Entwickler und Anwender die neuen Funktionen testen und Feedback geben können. Aktuell ist das die Phase Alpha 10. Laut offiziellem Zeitplan soll die Beta Version mit Beginn des 3. Quartals 2019 erscheinen, die endgültige Release Version Ende 2019.

Die Systemvoraussetzungen für die neue Version lauten wie folgt.

  • PHP 7.0
  • MySQL 5.5.3
  • PostgreSQL 9.2

Parallel zu Joomla 4 wird Joomla 3.10 veröffentlicht. Das wird die letzte 3.x Version sein. 3.10 wird dann noch für 2 Jahre unterstützt, sodass Euch genügend Zeit für den Umstieg auf 4.0 bleibt. Wichtig ist, dass Ihr Euer Joomla-System in der 3.x Version immer auf dem neuesten Stand haltet. Um den Umstieg auf Joomla 4 zu erleichtern, solltet Ihr die Erweiterungen Eurer aktuellen Version durchgehen und darauf achten, dass diese mit der 4.0 kompatibel sind.

Um sicherzugehen, dass wirklich nichts schiefläuft, könnt Ihr auch erst eine Kopie Eurer Website erstellen und dafür das Upgrade durchführen.

Weiterführende Links:
Zur Joomla! Project Roadmap
Weitere Blog-Beiträge zum Thema Joomla


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Beitrag vom 16. Juni 2019

Newsletter Tools und Plugins – Tipps für WordPress, Contao, Drupal, Joomla! und Typo3

Vergleich CMS Newsletter Tools

Im letzten Beitrag haben wir Euch die Vor- und Nachteile von Newsletter-Services und Newsletter-Plugins gezeigt. Wie versprochen, folgen nun ein paar Empfehlungen für CMS Newsletter Tools und Plugins für WordPress, Contao, Joomla!, Typo3 und Drupal. Welche das sind und warum lest Ihr im folgenden…

(mehr …)

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Beitrag vom 18. April 2019

404 Fehler und 404 Seiten – Tipps zu WordPress, Drupal, Joomla

404 Fehler Was tun?

404 Fehler – Bedeutung des Statuscode und Tipps für individuelle 404 Seiten

404 Not Found – statt der erhofften „normalen“ Seite erscheint diese Fehlermeldung. Die Inhalte sind also nicht mehr erreichbar. Eine sehr ärgerliche Antwort – für den Nutzer ebenso wie für die Suchmaschine. Warum diese Seite nicht mehr da ist, ist beiden in diesem Fall egal. Seitenbetreibern sollte das aber ganz und gar nicht egal sein.

Wir zeigen Euch, wie 404 Fehler entstehen, wie Ihr am besten damit umgeht und welche Optionen die CMS WordPress, Drupal und Joomla für 404 Fehler bieten.
Ursachen & Tipps für 404 Fehler


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Beitrag vom 11. November 2015

10-jähriges Jubiläum für Joomla

Am 17. September 2005 war es so weit: Die „Geburt“ der ersten Joomla-Version. Dabei war das Open Source System eigentlich gar kein richtiger Neuling, sondern nur ein Fork des rund fünf Jahre zuvor entwickelten CMS Mambo. Wir blicken zurück auf die Entwicklergeschichte eines der erfolgreichsten Open Source Projekte.

Eigene Akzente erst ab Version 1.5

Die Wurzeln von Joomla gehen auf das CMS Mambo zurück, das um die Jahrtausendwende von dem australischen Unternehmen Miro entwickelt wurde. Etwa vier Jahre später spaltete sich das Core-Team von Mambo ab, da es unterschiedliche Auffassungen zwischen ihm und dem Miro-CEO zu einer Stiftungsgründung gab. Das führte schließlich am 17. September 2005 zum ersten Joomla Release.

Die ersten Versionen wiesen kaum Unterschiede zum CMS Mambo auf, erst mit der Version 1.5, die im Januar 2008 veröffentlicht wurde, zeigte sich Joomla als völlig eigenständiges, neues CMS, auch wenn der Funktionsumfang im Großen und Ganzen weiterhin dem von Mambo entsprach. Durch das komplett neue Framework wurde aus Joomla jedoch endlich ein modernes, sauber strukturiertes System, das immer mehr ins Blickfeld von Entwicklern rückte.

Neustrukturierung durch wachsende Entwicklergemeinde

Mit der Version 1.5 folgte für Joomla ein regelrechter Popularitätsschub. Das führte aber zugleich dazu, dass das 15-köpfige Core-Team mit immer umfangreicheren Aufgaben konfrontiert wurde. Deshalb wurde im Juni 2008 bei einem Community-Treffen eine neue Aufgabenverteilung bzw. eine Erweiterung des Core-Teams beschlossen. Von da an kümmerten sich 3 verschiedene Teams um die Punkte Weiterentwicklung von Joomla, Community-Betreuung und finanzielle bzw. rechtliche Betreuung.

Alle Team-Mitglieder arbeiteten damals und arbeiten auch heute ausschließlich ehrenamtlich an dem Projekt, sodass Joomla auch nach 10 Jahren immer noch ein weitgehend unabhängiges System ist.

Neue Release-Intervalle

Die folgenden Jahre zeigten eine eher zähe Entwicklung des CMS, was einerseits am Zeitmangel der Entwickler, andererseits an technischen Problemen lag. Daher beschloss das Joomla-Team, die neuen Joomla-Versionen zu festen Release-Zeiten zu veröffentlichen, nämlich alle 6 Monate. Funktionen, die bis dahin noch nicht ausgereift waren, wurden einfach auf den nächsten Release verschoben.

Mit Joomla 3.0 erhielten die Nutzer erstmals ein Open Source System, das von vornherein mit einem Responsive Design ausgestattet war. Die Version 3.0 bot zudem wesentlich mehr Flexibilität beim PHP-Framework.

Heute kann die Entwicklergemeinde um Joomla auf mehr als 50 Millionen Downloads zurückblicken. Da keinerlei Programmierkenntnisse notwendig sind, wird das CMS auch sehr vielseitig genutzt. Das reicht von der kleinen privaten Hobbyseite bis hin zu umfangreichen Portalen mit mehrsprachigen Inhalten.

Joomla Hosting

Die Hosting-Voraussetzungen für Joomla sind recht einfach. Man benötigt eine aktuelle php und MySQL Version. Sehr wichtig, ist wie bei allen Internetprojekten, ein leistungsstarker und schneller Webserver, sowie eine bestmögliche Anbindung an das Internet.

Alle Voraussetzungen sind bei webgo ab dem kleinsten Webhosting Paket voll erfüllt. Joomla lässt sich bei webgo auch ganz einfach per 1ClickInstall installieren.


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Beitrag vom 15. Oktober 2013

Contao, Drupal, Joomla oder TYPO3 – welches CMS macht das Rennen?

Über 2.000 unterschiedliche CMS Lösungen sind aktuell im Umlauf. Prüft man diese auf Standards, trennt sich die Spreu vom Weizen:
– differenzierte Rechte- und Rollenvergabe
– Modultechnik für verschiedene Zugriffsoptionen
– Differenzierung zwischen Design, Struktur und Code
– suchmaschinentauglicher Code
– kontinuierliche Updates

So laufen heute Drupal, TYPO3, Contao und Joomla! im Rennen um die Gunst unserer Kunden.
Schauen wir uns die Pferdchen mal an:

Drupal hat 2001 der belgische Informatiker Buytaert entwickelt und werbewirksam verbreitet: Vom Weißen Haus bis Britney Spears – Websites von Drupal.
Es hat über 4000 Module für interaktive Funktionen wie Foren, RSS-Feed oder Blogs.
Genannte Standards werden erfüllt, gut ist die Benutzeroberfläche: Man schreibt gleich auf der Seite, die verändert werden soll.
Schönheitsfehler: Drupal unterstützt Versionen nicht abwärtskompartibel. Die Umrüstung auf eine neue Version erfordert aufwendige Neuprogrammierung aller Module.

TYPO3 kam 1997 aus dem dänischen Stall von Kasper Skärhoj. Version 4 und 5 wurden dann von zwei verschiedenen Teams weiterentwickelt. TYPO3 ist ein Profitool und stellt hohe Anforderungen an Hoster und Entwickler. Problem ist, das man dieses Pferd nur mit der spezifischen Sprache TypoScript bändigen kann – was die Zahl der potenziellen Nutzer einschränkt. Es ist funktional, verbreitet und bietet SAP-Schnittstellen. Manche tun sich schwer mit der unansehnlichen Benutzeroberfläche. Wenn es läuft, läuft es gut, frisst bis dahin aber auch gutes Geld:
Man braucht für das notwendige Template jeder Website einen teuren Fachmann.

Contao läuft seit 2004, bis 2010 als TYPOlight. Nicht so bekannt wie andere Systeme, bietet es alles, was eine Website braucht: Von Videoeinbindung bis Shop-System. Die Oberfläche ist leicht zu bedienen, vor allem Bilder sind unglaublich schnell zu aktualisieren. Alle erwähnten Standards sind vollerfüllt. Vor allem die Suchmaschinentauglichkeit ist vorbildlich, Metaangaben, Seitentitel, Robot Tags usw. leicht möglich.
Das die Weiterentwicklung derzeit nur von einer Person betrieben wird, sehen wir als Vorteil: Hier wirkt Konstanz und Klarheit, regelmäßige Updates werden angeboten und sind leicht durchführbar. Bei Bugs ist die Entwicklerfirma per Ticket ansprechbar.

JOOMLA! wuchs 2005 aus dem australischen Vorgänger CMS Mambo. Wir machens kurz: Auch hier werden Standards gut erfüllt, seit den neueren Versionen auch die Suchmaschinenoptimierung. Auch die Oberfläche ist ansprechend, vielleicht nicht so intuitiv. Der lahme Huf bei JOOMLA! sind allseits bekannte Sicherheitsprobleme, die noch nicht oder nur scheinbar gelöst wurden.

Nun zum Zieleinlauf:

Contao ist gut für einfache und komplexere Anwendungen.
TYPO3 würden wir gegenüber Drupal für komplexe professionelle Anwendungen vorziehen.
JOOMLA! ist aktuell etwas mit Vorsicht zu genießen. Die großen Sicherheitslücken aus den Versionen 1.5x scheinen zwar behoben, aber so schnell und stabil wie andere System läuft es derzeit nicht.
Und ausser Konkurrenz: Wer nur Blogs macht nimmt WordPress!

Alle Systeme lassen sich in wenigen Sekunden über den WebGo24 1ClickInstall auf Ihrem Webhosting Account installieren.


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Beitrag vom 18. Juli 2019

Typo3 v10 – Wir geben einen Überblick über die neuen Features

Etwas mehr als ein Jahr ist der Release der LTS Version 9 von Typo3 her. Nun nähern wir uns schon mit großen Schritten der neuen Version, denn Typo3 v10 ist für Ende Juli, genauer gesagt den 23. Juli 2019 angekündigt. Der Fokus liegt auf der Zusammenarbeit mit den Typo3 Initiativen, der Stärkung der Core API und besseren Veröffentlichungszeiten. Wir haben für Euch die wichtigsten Infos zur neuen Typo3 Version 10 zusammengetragen…

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Beitrag vom 6. Juni 2019

Plugin für Newsletter vs. externer Newsletter-Service – Vorteile und Nachteile

Newsletter: Plugin oder externes Newsletter-Tool nutzen?

Newsletter sind nach wie vor ein wirkungsvolles Mittel, um direkt mit der Zielgruppe in Kontakt zu treten, Neukunden zu gewinnen und Stammkunden enger an sich zu binden. Ihr bringt Euch damit in Erinnerung, könnt gezielt Produkte empfehlen und habt den Vorteil, dass beim Kontakt schon ein Interesse am Produkt/an der Leistung vorhanden ist.

Bleibt nur noch die Frage nach der Umsetzung, genauer gesagt nach den Optionen Plugin oder externer Newsletter-Service. Wir stellen Euch im heutigen Artikel beide Optionen vor und zeigen deren Vor- und Nachteile. Im nachfolgenden Beitrag geben wir Euch einige konkrete Empfehlungen für Newsletter-Plugins für die CMS WordPress, Contao, Drupal, Joomla! und Typo3 sowie für externe Newsletter-Tools….

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Beitrag vom 10. Januar 2019

WordPress Shop-Plugin WooCommerce – Vor-& Nachteile

WordPress für eCommerce nutzen mit WooCommerce

Mit WordPress verkaufen? Kein Problem, auch das ist mit dem CMS möglich, nämlich über Shop-Plugins. Unseren aktuellen Beitrag widmen wir daher dem bekanntesten und am weitesten verbreiteten Shop-Plugin für WordPress: WooCommerce.
Was kann WooCommerce? Für wen ist es geeignet? Und wie verhält sich das Plugin zu den komplexen rechtlichen Anforderungen für Online-Shops in Deutschland? Wir zeigen Euch neben den Vor- und Nachteilen des beliebten Shop-Systems für WordPress, wie Ihr WooCommerce rechtssicher verwendet…

WooCommerce was zu beachten ist…


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