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Alles rund um Webspace, Hosting-Trends, Serverleistung & mehr

Beitrag vom 29. März 2011

Neue SEX-TLD soll kommen: .xxx

Wir haben bereits öfter darüber berichtet, dass nun auch private Unternehmen zu einem Domainregistrar avancieren können, indem diese bei der ICANN Ihre eigene Domainendung beantragen und dann vermarkten können. Eine der ersten neuen Endungen wird wohl die SEX-TLD:  „.xxx“

Diese neue Endung soll die Nutzer pornografischer Inhalte im Netz schützen, verspricht das US – Unternehmen ICM Registry, welches von der ICANN bereits den Zuschlag für die neue Domainendung erhalten hat. Viele Anbieter solcher Inhalte im Netz fürchten jedoch eine strikte Filterung durch die neue TLD.

Diesen Monat gab die ICANN Ihre Entscheidung bekannt, dass die neue TLD kommen wird. Damit endet eine jahrelange interne Debatte in der ICANN. Denn auch dort war die neue Endung extrem umstritten. Die neue Endung wird also kommen, alte Porno-Websites z.B. mit den Endungen .de oder .com verschwinden dadurch aber nicht!

Ob die neue Endung aber ein Erfolg wird, bleibt abzuwarten.

Nur Pornoanbietern sollen die neuen Adressen mit .xxx-Endung zur Verfügung stehen. ICM Registry wirbt dafür, dass die Top Level Domain bei den Nutzern Vertrauen schaffen soll. Wer einmal negativ auffalle z.B. durch das verbreiten von schädlicher Software, Kinderpornos oder ähnlichen illegalen Angeboten, erhält keine Domain mehr.

„Erstmals gibt es einen klar definierten Adressraum für Erwachsenenunterhaltung, außerhalb der Reichweite von Minderjährigen und so weit wie möglich frei von Betrug oder schädlichen Viren“, sagte ICM Registry Firmenchef Stuart Lawley. Das Unternehmen hat nach Angaben vom 21.03.2011 mehr als 300.000 Reservierungen vorliegen. Ein Umsatz von bis zu 200 Millionen Dollar pro Jahr soll, laut dem Unternehmen, möglich sein.

Es gibt aber auch viel Kritik an der neuen TLD – und das nicht nur bei den Gegnern der Pornografie. Die Branche befürchtet unter anderem eine Zensur: : „Länder könnten alle Inhalte unter .xxx blockieren.“.  Saudi-Arabien hat auch bereits angekündigt dies zu tun und den Zugriff auf die Endung komplett zu verbieten.


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Beitrag vom 18. Februar 2011

Neue Software im 1ClickInstall

Wie versprochen, werden wir die installierbaren Anwendungen im 1ClickInstall ständig erweitern und neue interessante Software zur Installation anbieten. Jetzt haben wir wieder ein paar populäre Anwendungen hinzugefügt.

Ab sofort können Sie im 1ClickInstall zusätzlich zu den bisherigen Anwendungen auch folgende Script per Mausklick auf Ihrem Webspace  installieren:

  • Zen Cart (Ein beliebtes und funktionsreiches Shopsystem)
  • Website Baker (Ein CMS mit dem sich kinderleicht Webseiten erstellen lassen)
  • WoltLab Burning Board Lite (Eine der beliebtesten Forensoftware auf dem Markt)
  • webSPELL (Ein CMS speziell für Gamer und Clans)
  • ilch (Ein Script für eine optimale Clan- und Gamerpage)

Natürlich wird es auch in Zukunft immer wieder neue Anwendungen geben. Also lassen Sie sich überraschen und viel Spaß mit Ihrer Homepage 😉


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Beitrag vom 29. Dezember 2010

Neue Webhosting FAQ ist online!

Endlich ist es soweit! Lange haben wir intern daran gearbeitet, heute trägt die Arbeit endlich Früchte: Die neue WebGo24 Webhosting FAQ ist online!

Die neue FAQ enthält jetzt bereits über 60 Antworten auf häufig gestellte Fragen, die unsere Kundenbetreuung für Sie zusammengestellt hat. Aber dabei wird es natürlich nicht bleiben. Wir werden auch in Zukunft immer weiter an der FAQ arbeiten und die Antworten verfeinern bzw. neue Antworten hinzufügen.

Ein regelmäßiger Besuch in der FAQ lohnt sich daher auf jeden Fall.

Die FAQ hat zusätzlich auch eine Bewertungsfunktion. Teilen Sie uns Ihre Meinung über die Antworten mit, damit wir diese ggf. optimieren können. Dies ist nur mit Ihrem Feedback möglich. Scheuen Sie sich daher bitte nicht, die Antworten entsprechend zu bewerten. Gerne nehmen wir auch Lob und Kritik entgegen. Sind Sie mit der FAQ zufrieden oder fehlen Ihnen noch bestimmte Antworten? Teilen Sie uns Ihre Meinung mit!

Die Webhosting FAQ finden Sie hier: http://faq.webgo24.de/kategorie/Webhosting


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Beitrag vom 29. November 2010

Neue TLD’s ganz langsam im Anmarsch

Wie im Juni 2008 bereits von der ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) angekündigt werden die Pläne zur Einführung neuer TLD’s (Top Level Domains) vorangetrieben. Dies allerdings langsam. Bis 2012 werde es nicht möglich sein, eine neue TLD wie „.hamburg“, „.handy“ oder „.bundesregierung“ zu erstellen.

Warum dauert dies so lange? Die Möglichkeit eine schnelle Einführung solcher Domainendungen zu realisieren wird durch viele Aspekte abgebremst. Vor allem unterschiedlichen Interessengruppen haben unterschiedliche Vorstellungen zum Betrieb und Registrierung einer solchen Endung. Und jeder möchte seine Interessen durchsetzen und geht gegen andere Gruppen vor. Dann gibt es noch geografische und politische ungeklärte Fragen. Würde eine Firma namens NRW mehr Anrecht auf die Endung .nrw haben als das Bundesland Nordrhein-Westfalen? Diese und eine Menge andere Probleme und Meinungsunterschiede müssen erst geklärt werden, bevor mit weiteren Schritten für die Möglichkeit auf eine solche Domainendung besteht.

Auf einige Punkte haben sich die Interessengruppen und die ICANN aber bereits geeinigt. Um eine solche Domain zu erhalten müssen mindestens folgende Hürden genommen worden sein:

  • Bewerbungszeit von 45 Tagen
  • Wurden alle Pflichtfragen beantwortet?
  • Sind alle notwendigen Dokumente in der richtigen Form eingereicht?
  • Ist die Gebühr von  185.000 US Dollar (ca. 140.000 Euro) eingegangen?
  • Maximal 1.000 neue TLD’s pro Jahr

Sobald ein Interessent diese Hürden genommen hat, werden alle Daten (bis auf einige Vertraulichen) veröffentlicht. Somit haben dann dritte die Möglichkeit zu prüfen, ob diese TLD gegen ihre Rechte verstößt. Danach wird geprüft, ob die TLD gegen Markenrechte und Namensrechte verstößt und ob die Zeichen in der TLD erlaubt sind und nicht mit anderen bereits registrierten Domains zu verwechseln ist.  Dies alles kann zwischen acht und
19 Monate dauern, je nach Anzahl der Kläger,  die sich durch die TLD verletzt fühlen oder selber einen Anspruch auf die Domain erhoben haben. Man kann sich allerdings auch nicht darauf verlassen, dass dieses Bewerbungsfenster von 45 Tagen jedes Jahr gestellt wird.

Man muss sich also noch ein wenig gedulden, bevor man diese neuen TLD’s nutzen kann 🙂

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Beitrag vom 21. Oktober 2010

IPv4: Weltweit bereits über 95% aller IP-Adressen vergeben!

Die Tage der IP Adresse, wie wir Sie bisher kannten, sind gezählt. Bereits jetzt sind über 95% aller IPv4 Adressen vergeben.

Der weltweit verfügbare IPv4-Adressraum wird immer knapper und ist auf einem neuen Tiefststand angekommen. Mit zwölf verbliebenen Adressblöcken sind weniger als fünf Prozent aller möglichen Kombinationen noch frei, teilte die Number Resource Organization (NRO), Interessenvertretung der weltweit fünf aktiven regionalen Internet-Registrare, am Montag mit.

Experten raten daher dazu, dass die Internetindustrie die Umstellung auf das neue IPv6 Protokoll schnell vorantreibt. Mit dem alten IPv4 Protokoll (zum Beispiel: 207.142.131.235) sind rund vier Milliarden IP – Adressen möglich. Mit dem neuen IPv6 Protokoll (zum Beispiel: FEBC:A574:382B:23C1:AA49:4592:4EFE:9982) werden über 340 Sextillionen IP – Adressen möglich sein – das ist eine Zahl mit 38 Nullen. 😉

Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass Anfang 2012 alle IPv4 Adressen vergeben sein werden. Die letzten fünf IPv4 Adressblöcke sollen bereits Anfang nächsten Jahres an die Registrierungsorganisationen vergeben werden. Eine baldige Umstellung auf IPv6 ist daher unausweichlich, wenn man ein Chaos und explodierende Kosten im Netz vermeiden möchte.

Als Kunde von WebGo24 brauchen Sie sich natürlich keine Sorgen machen. Die alten IP – Adressen sind auch weiterhin gültig und können genutzt werden. Ab Anfang nächsten Jahres werden auch wir mit der Umstellung auf IPv6 fertig sein und können dann das neue Protokoll in Betrieb nehmen und die ersten Adressen vergeben.


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Beitrag vom 22. September 2010

WebGo24 Webspace-Admin ersetzt Confixx

Seit ein paar Wochen kommt für Neukunden und die ersten Bestandskunden unser neues Adminpanel, der WebGo24 Webspace-Admin,  zum Einsatz und ersetzt damit das Confixx System, welches wir unseren Kunden bisher zur Verfügung gestellt haben.

Lange verwendete WebGo24 e.K. die Verwaltungs-Software Confixx von Parallels. Viele unserer Kunden wünschten sich jedoch mehr Funktionen und eine bessere Übersichtlichkeit. Mit Confixx war dies leider nicht realisierbar. Die Tatsache, dass Confixx bei Parallels keine Priorität mehr besitzt und kaum noch weiterentwickelt wird, hat ebenfalls zu der Entscheidung beigetragen ein neues System zu entwickeln.

In intensiver Entwicklungsarbeit über mehrere Jahre ist daher der neue WebGo24 Webspace-Admin entstanden, welcher den Anforderungen unserer Kunden gerecht wird. Wir sind daher sehr froh Ihnen jetzt das neue Tool anbieten zu können. Dieses Tool wird auch ständig weiterentwickelt, sodass Kundenwünsche umgesetzt werden können und die Funktionen ständig verbessert und erweitert werden können.

Die Bestandskunden werden von uns auch aktuell auf das neue System umgezogen. Da wir alle Kunden stückweise umziehen müssen, dauert dieser Vorgang etwas länger. Wir gehen davon aus, dass es noch bis Ende des Jahres dauern kann, bis alle Bestandskunden endgültig umgezogen sind. Die Neukunden können jetzt bereits von dem neuen System profitieren.

Die wichtigsten Neuerungen und Informationen zu dem neuen System finden Sie hier:

http://www.webgo24.de/webhosting-guenstig/webgo24-webspace-admin


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Beitrag vom 22. Juni 2010

Internetkriminalität – Die Tricks der Betrüger

In den letzten Jahren ist das Thema Internetkriminalität  immer ernstzunehmender geworden. Laut der aktuellen Statistik 2010 des Innenministeriums gab es im vergangenen Jahr ein Anstieg um 17,7 % auf insgesamt 74.911 Fälle.  Dieser Trend wird durch das web 2.0, insbesondere durch das sogenannte Social Networking (z .B. Facebook), noch verschärft, weil die User zu leichtsinnig private Daten im Internet preisgeben. Die meisten übersehen oder vergessen, dass die Daten im Internet für jedermann einsehbar sind. Und was noch viel wichtiger ist: Das Internet vergisst nicht!

WebGo24 verrät einige der Tricks von Internetbetrügern:

Schnelles Geld verdienen: Oft werden E-Mails versendet mit dem Angebot: „Leih mir Dein Konto – ich bezahle Dich dafür!“.  Oft soll man auf seinem Konto Zahlungen entgegennehmen und diese weiterleiten. Als „Bezahlung“ darf man einen Teilbetrag behalten. Oder es wird ein Job angeboten, den man ganz einfach von zu Hause machen kann.

Tipp von WebGo24: E-Mails von unbekannten Absendern sofort löschen, sofern man diese nicht selbst angefordert hat.

Phishing: Vermeintliche E-Mail von der Bank, dem E-Mail- oder DSL-Anbieter. Meist enthalten diese E-Mails den Hinweis, dass die Daten aktualisiert werden müssen oder der Account gesperrt wird und man sich schnell einloggen soll. In den E-Mails sind Links enthalten, die auf „gefälschte” Webseiten (teilweise täuschend echt aussehende Kopien) verweise, um dort dann die Zugangsdaten abzufangen.

Tipp von WebGo24: Sollten Sie nicht sicher sein, ob es sich hierbei tatsächlich etwa um eine E-Mail Ihrer Bank handelt, rufen Sie einfach die Kundenbetreuung an. Nach dem „Anklicken” solcher Links immer im Browser überprüfen, ob die angesurfte Webseite auch tatsächlich das Angebot des Unternehmens ist, für das es sich ausgibt. Besser noch: direkt die URL des Anbieters eingeben.


Hacken von Websites: Besonders Webseitenbetreiber von sogenannten OpenSource Scripten, also kostenlosen Scripten mit offenem Quelltext (z. B. Joomla, WordPress, OSCommerce, etc.), müssen sich vor Angriffen der Hacker schützen. Da solche offenen Quelltexte natürlich sehr einfach auf Sicherheitslücken durchsucht werden können, werden gefundene Sicherheitslücken meist auch sofort ausgenutzt. Wenn ein System gehackt wurde, dann wird dieses meistens dafür missbraucht andere Systeme oder Server anzugreifen und / oder um Spam zu versenden.

Tipp von WebGo24: Halten Sie Ihre Scripte immer auf dem aktuellsten Stand. Neue Updates und Patches müssen sofort installiert werden. Das gleiche gilt auch für möglicherweise installierte Plugins. Sinnvoll ist es einen entsprechenden Newsletter zu abonnieren, damit man automatisch informiert wird, wenn es ein neues Update gibt. Sollte es keine Updates mehr geben bzw. das System nicht mehr weiterentwickelt werden, so ist dringend eine Umstellung auf ein anderes System zu empfehlen.

Trojaner via E-Mail – beispielsweise getarnt als Rechnung. Kriminelle nutzen Standard-Einstellungen des Windows-Betriebsystems, ausgeblendete Datei-Erweiterungen (z.B. .exe) oder die Arglosigkeit einiger Internet-Nutzer aus, die unbedarft jedes Attachment öffnen.

Tipp von WebGo24: Der gesunde Menschenverstand. Bin ich überhaupt Kunde bei Bank X? Erwarte ich Post von Anbieter Y? Windows-Anwender sollten die Funktion „Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden” ausschalten.

Social Engineering Attacks – Angriffe innerhalb sozialer Netzwerke wie Facebook oder StudiVZ. Ein vermeintlicher „Freund“ lädt hier Kontakte etwa in andere Communities ein oder weist auf vermeintlich nützliche Software hin, die man sich „unbedingt“ von einer bestimmten Webseite herunterladen soll. Auch werden solche Accounts von Kriminellen mittlerweile nach einem Passwort-Diebstahl vollständig übernommen, um sich dann unter dem Deckmantel des “Bekanntseins” beispielsweise Geld zu leihen.

Tipp von WebGo24: Seien Sie auch „Freunden“ gegenüber skeptisch und fragen Sie im Zweifelsfall besser kurz telefonisch nach.


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Beitrag vom 12. Mai 2010

Ausfall der Denic-Nameserver

Heute ist das deutsche Internet zeitweise ausgefallen. Genauer gesagt fast alle Domains mit der Endung DE.

Das Problem ist bei uns gegen 14:00 Uhr heute Nachmittag bekannt geworden, als die ersten Monitoringsysteme Alarm geschlagen haben. Ungefähr zeitgleich sind auch unsere Support-Hotline und der Support-Chat heiß gelaufen, weil unsere Kunden wissen, wollten warum Ihre Domains nicht erreichbar sind bzw. keine Mails empfangen und versendet werden konnten.

Wir konnten allerdings schnell analysieren, dass unsere Serversysteme und Nameserver einwandfrei funktionieren und haben nach einem kurzen Telefonat mit der Denic erfahren, dass das Problem durch einen Nameserver – Ausfall der Denic eG zustande gekommen ist. Die Denic verwaltet alle DE – Domains. Kurz darauf haben wir proaktiv auch unsere Kunden per E-Mail über das Problem informiert.

Inzwischen hat die Denic auf Ihrer Website eine erste Stellungsnahme veröffentlicht. Darin heißt es:

Heute gegen 13:30 Uhr hat DENIC festgestellt, dass der DNS-Service für .de für einen Teil des Domainbestandes fälschlicherweise mit „Domain existiert nicht“ antwortet, obwohl diese Domains existieren. Damit waren diese Domains nicht erreichbar. DENIC hat daraufhin unmittelbar ein Notfallteam eingesetzt, das den Fehler lokalisiert und ab ca. 15:00 Uhr sukzessive behoben hat. Ab 15:45 Uhr war wieder ein korrekter Service gewährleistet.

Das Problem wurde somit relativ schnell behoben. Dies ist wahrscheinlich das erste Mal in der Geschichte des deutschen Internets, dass es einen solchen nationalen „Internetschock“ gegeben hat 🙂


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