RSS-Fahne

webgo Blog

Alles rund um Webspace, Hosting-Trends, Serverleistung & mehr

Beitrag vom 24. Juli 2017

Website – rechtliche Aspekte

Website erstellen – beachten Sie die rechtlichen Aspekte!

Die Website-Erstellung ist dank Homepage-Baukasten-Systemen oder intuitiv aufgebauten CMS wie WordPress heutzutage relativ einfach. Viele vergessen dabei aber einen sehr wichtigen Aspekt: die rechtlichen Anforderungen an eine Website. Und das betrifft nicht nur Unternehmensseiten.

Was muss ich beachten?


keine Kommentare  |  Kommentar schreiben

Beitrag vom 9. Februar 2017

Überblick über wichtige Veranstaltungen/Messen 2017 für die IT-Entwicklung/Internet Infrastruktur/Cloud Services

2017: 6 wichtige Events für IT-Entwicklung, Cloud, Hosting und Internet-Infrastruktur

Ob Prozessoptimierung, Digitalisierung, Webentwicklung, Cloud Computing oder IT-Sicherheit – auch 2017 finden wieder zahlreiche Messen im Bereich IT und Internet Infrastruktur statt. Wir haben aus dem vielfältigen Messe- und Kongressangebot 6 Veranstaltungen ausgewählt und stellen diese kurz vor.
Alle Messen entdecken…


keine Kommentare  |  Kommentar schreiben

Beitrag vom 29. November 2016

Wann ist ein Umzug zu einem anderen Hoster sinnvoll?

Hoster wechseln – Wann ist der Domainumzug sinnvoll?

Ein Hosterwechsel ist in der Regel recht aufwändig – Datenbank sichern, Daten übertragen, Mail-Postfächer umziehen usw. Nicht selten kommt es dabei zu Ausfällen, die vor allem bei einer kommerziell genutzten Website sehr schädlich sein können. Wenn es nicht unbedingt notwendig ist, wird der Hosterwechsel daher gern vermieden. Es gibt aber Situationen, die einen Umzug zu einem anderen Hoster notwendig machen, z. B. weil sich dessen schlechte Performance negativ auf die Website auswirkt.
Mehr zum Thema Seitenumzug


keine Kommentare  |  Kommentar schreiben

Beitrag vom 8. August 2016

Cross Channeling – Online- und Offline-Handel erfolgreich verknüpfen

Cross Channeling – Verkaufskanäle gewinnbringend verbinden
Kunden wechseln heutzutage ganz selbstverständlich zwischen verschiedenen Verkaufskanälen. Sie informieren sich im Laden, auf Preisvergleichsportalen, in sozialen Netzwerken oder im klassischen Prospekt. Nie war es für den Kunden leichter, sich über ein Produkt und dessen Vorzüge zu informieren. Zu jeder Zeit, an jedem Ort. Das Cross Channeling stellt Unternehmen vor eine enorme Herausforderung, besonders in Bezug auf die Datenverarbeitung und Datenbereitstellung. Wie erfolgreiches Handeln über viele Kanäle hinweg funktioniert, zeigen wir Ihnen im folgenden Artikel.

Kaufen und informieren – online und offline
Online und Offline sind bei Weitem keine voneinander losgelösten Einkaufsmöglichkeiten. Zwischen beiden besteht eine sehr enge Wechselwirkung, der sogenannte Ropo-Effekt. Ropo steht für online informieren, offline kaufen oder eben den umgekehrten Weg, also die Offline-Information im Laden und der anschließende Kauf im Online-Shop. Aufgrund der umfangreichen Online-Informations- und Kaufmöglichkeiten sind diese Prozesse bei vielen Kunden fest verankert. Dabei ist es ihnen oftmals gar nicht mehr bewusst, wie sie zwischen den Kanälen wechseln. Sie denken nur in Bezug auf ein bestimmtes Produkt, eine Produktgruppe oder eine Dienstleistung, nicht aber in Form eines Kanals.

Genau an diesem Punkt müssen Unternehmen ansetzen, die sowohl stationär als auch online erfolgreich vertreten sein möchten. Der Fokus liegt nicht einfach auf einem Verkaufsweg – also auf dem Laden oder dem Online-Auftritt – sondern auf einer ganzheitlichen Betrachtung des Kaufentscheidungsprozesses. Je besser der Kunde kanalübergreifend informiert und „abgeholt“ wird, desto besser funktioniert Cross-Channeling. Voraussetzungen dafür sind:

  • – effiziente Schnittstellen mit einheitlichen Informationen zwischen den Kanälen
  • – alle Produktinformationen müssen an zentraler Stelle zusammenlaufen
  • – automatisierte Abläufe, vor allem bei häufigem Sortimentswechsel

Kanalübergreifend denken
Dem Nutzer ist es egal, wie Ihr Unternehmen die Zusammenarbeit zwischen den jeweiligen Kanälen im Hintergrund managed. Er möchte nur, dass er sowohl auf seinem Smartphone als auch im Laden die Information findet, nach der er sucht. Achten Sie deshalb darauf, den Nutzer kanalübergreifend gleich anzusprechen und ihm an jedem Kaufentscheidungspunkt relevante Informationen zu liefern.

Möglich ist das natürlich, wenn alle Beteiligten aller Kanäle zusammenarbeiten und gut vernetzt sind. Das setzt wiederum eine einheitliche Vermarktungsstrategie und eine gemeinsame Datenbasis voraus.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die konsistente Optik und Ansprache über alle Kanäle hinweg. Offline- und Online-Angebot müssen eine Einheit bilden, müssen sich ergänzen, müssen die Kundenerwartungen erfüllen, egal, von welchem Kanal sich der Kunde gerade in den Online-Shop oder in den Laden begibt.

Schulungen sind ebenfalls ein unverzichtbarer Bestandteil, wenn es um das kanalübergreifende Denken und Handeln geht. Sämtliche Vertriebskanäle müssen über neue Produkte, aktuelle Entwicklungen und Aktionen im Bilde sein, um dem Nutzer im Cross Channeling Prozess ein einheitliches Bild präsentieren zu können.


keine Kommentare  |  Kommentar schreiben

Beitrag vom 14. Juni 2016

DWX Developer Week Nürnberg

DWX Developer Week 2016 – d i e Messe für .NET, Web und Mobile Entwicklung
DWX 2016

Nächste Woche wird die Nürnberger Messe wieder zum internationalen Treffpunkt für Software-Entwickler – bei der DWX Developer Week. Dieses Jahr sind u.a. renommierte Namen wie Jurgen Appelo und Scott Hanselman im Programm zu finden. Wir geben Ihnen einen kleinen Einblick in das Angebot der diesjährigen Entwicklerkonferenz.

Von IT bis Teamführung

Die Developer Week gehört zu den größten unabhängigen Entwickler-Konferenzen in Europa. Im Zentrum stehen Vorträge und Workshops zu den Themen .NET, Mobile und Webentwicklung. Dieses Jahr stehen 150 Referenten, 200 Vorträge und 11 Workshops auf dem Programm. Hinzu kommt eine umfangreiche Ausstellung, an der etwa 50 Partner der DWX beteiligt sind.

Neben den neuesten Technologien, APIs , Toolkits usw. sind auch Softskills, die Teamzusammenarbeit und die Projekt-Organisation wichtige Bausteine der Konferenz. So ist das Thema „Organisationstechniken“ ein neuer Programmschwerpunkt auf der diesjährigen Developer Week. Außerdem gibt es ein umfangreiches Angebot zum Thema DevOps, der Prozessverbesserung zwischen Entwicklung, IT-Betrieb und Qualitätssicherung. Um diesen Aspekt zu betonen, wird die DMX diesmal von Jurgen Appelo eröffnet, einem Experten für DevOps und Agile. In seiner Eröffnungs-Keynote „Managing for Happiness“ wird es um Teamwork gehen, insbesondere darum, wie ein gutes Arbeitsklima durch zufriedene, motivierte Mitarbeiter geschaffen werden kann und wie dadurch wiederum bessere Softwareprodukte entstehen.

Neues Workshop-Format und Industrie 4.0

Premiere hat dieses Jahr das Workshop-Format DevSession. Dabei werden zunächst in einem Pitch 20 Themen vorgestellt, von denen jeder Teilnehmer das für sich interessanteste auswählen kann. Anschließend steht in den jeweils 2-stündigen Sessions Learning by Doing im Mittelpunkt.

Ein weiterer neuer Programmpunkt ist die Industrie 4.0. Gleich eine gesamte Vortragsreihe widmet sich diesem brandaktuellen Thema. Hier geht es u.a. darum, wie der traditionelle Maschinenbau von der Softwaretechnik verändert wird und welche Innovationen vom Internet of Things zu erwarten sind.

Vortrag und Workshop von und mit Entwickler Guru Scott Hanselman

Einer der Highlights wird sicherlich der Auftritt von Scott Hanselman sein. Der gefragte Entwickler Guru aus den USA wird auf die Entwicklung von JavaScript eingehen und einen ganztägigen Workshop zu ASP.NET halten. Im letzteren erhalten die Teilnehmer einen praktischen Einblick in die Entwicklerplattform und erfahren, wie sie es zur besten Plattform für Mac, Windows und Linux geschafft hat.


webgo ist auch dabei

Diese interessanten Themen wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Es werden daher auch drei Mitarbeiter unserer Entwicklungsabteilung nächste Woche vor Ort sein.


keine Kommentare  |  Kommentar schreiben

Beitrag vom 7. Juni 2016

Wichtige IT-Trends für die kommenden 3 Jahre – Prognosen des Marktforschungsinstituts Forrester

Die wichtigsten IT-Trends bis 2018 – Vernetzung und Big Data im Fokus

Das Marktforschungsinstitut Forrester hat kürzlich seine Prognosen für die IT-Entwicklungen in den kommenden 3 Jahren veröffentlicht. Danach stehen – wenig verwunderlich – Big Data und deren Nutzung im Mittelpunkt. Die Lösung sind laut Forrester End-to-end-Systeme, welche die Daten direkt nutzbar machen.

Der fortschreitenden Digitalisierung gerecht werden

Auch wenn die Forscher in Ihrem IT-Trend-Bericht insgesamt 10 Prognosen geben, so lassen sich die meisten dieser Prognosen auf die Punkte der steigenden Vernetzung und der daraus resultierenden Möglichkeiten zurückführen. In den kommenden 3 Jahren wird sich die IT-Landschaft immer stärker mit der Kundendatensammlung auseinandersetzen. Das zeigen jetzt schon die hohen Investitionen in Bereiche wie Analytics, Social Media und Mobile IT.

Was bisher aber noch weitgehend in Form von Insellösungen abläuft, soll sich in naher Zukunft hin zu End-to-end-Lösungen entwickeln. Konkret bedeutet das, Prozesse und Systeme zu entwickeln, welche die Daten nicht nur sammeln können, sondern zugleich Möglichkeiten eröffnen, diese Daten gewinnbringend zu nutzen und wichtige Entscheidungen automatisch daraus ableiten zu können.

Ziel ist es, sehr genaue Einblicke in den Kunden und sein Verhalten zu bekommen, um besser auf seine Bedürfnisse reagieren zu können. Ein wichtiger Faktor ist in diesem Zusammenhang die Kundenbindung, denn sie wird im Zuge des steigenden Angebots an Portalen, Shops und Dienstleistungen im Netz immer wichtiger. Außerdem fällt es Kunden durch die stärkere Vernetzung in Zukunft immer leichter, die besten Angebote für sich zu finden. Für die IT bedeutet das, dass in Zukunft die Entwicklung von Systemen im Mittelpunkt steht, welche diese teils sehr komplexe Customer Journey, den Weg vom ersten Kontakt bis hin zum Kauf, verfolgen kann.


End-to-end-Lösungen mit Hilfe von APIs

Wie bereits beschrieben, spielen laut Forrester die End-to-End-Lösungen eine entscheide Rolle. Ohne Verluste sollen über den gesamten Wertschöpfungsprozess hinaus Informationen gesammelt werden können. Die Einblicke, die die zum Kunden gelieferten Daten ermöglichen, sollen zugleich geeignete Maßnahmen liefern, um darauf zu reagieren.

Nach den Prognosen des Marktforschungsinstituts sind APIs die Schlüssel, um diese Lösungen umzusetzen. So flexibel, wie die Programmierschnittstellen sind, so flexibel können sie auf die Unternehmensveränderungen bzw. neue Markttrends reagieren.


keine Kommentare  |  Kommentar schreiben

Beitrag vom 3. Mai 2016

Website Analyse Tools: Etracker

Im zweiten Beitrag unserer Reihe „Website-Analyse-Tools“ möchten wir das Tool Etracker vorstellen. Der aus Hamburg stammende Anbieter stellt ein Webanalytics-Tool in verschiedenen Funktionsumfängen zur Verfügung, die dementsprechend unterschiedlich viel kosten. Während die Basisversion lediglich für private Webseitenbesitzer sinnvoll ist, sollten sich kommerzielle Anbieter für einen größeren Funktionsumfang entscheiden, der wesentlich umfangreichere Daten und damit auch Auswertungsmöglichkeiten bietet.

Wir stellen Ihnen den Funktionsumfang von Etracker vor und zeigen Ihnen, worin die Unterschiede zum weitverbreiteten kostenlosen Webanalyse-Tool Google Analytics liegen.

Implementierung von Etracker

Um Daten über Etracker sammeln zu können, müssen Sie auf allen Seiten, von denen Sie Daten sammeln möchten, einen JavaScript-Code hinzufügen. Während die meisten anderen Webanalyse-Tools die Logfile-Analyse nutzen, kommt bei Etracker die Pixel-Technologie zum Einsatz. Wird eine Seite mit einem eingebundenen Etracker-Code geladen, wird automatisch ein Zählpixel mitgeladen, was für den Nutzer aber nicht wahrnehmbar ist. Dadurch sammeln Sie für Ihre Website in Echtzeit wertvolle Informationen über den Besucher.

Der Preis für das Tool variiert je nach Leistungsumfang. Sie können alle Versionen kostenlos testen und bei Bedarf das Leistungspaket erweitern.

Etracker Funktionen

Das Webanalyse Tool bietet zahlreiche Funktionen zum Testen, Analysieren und Optimieren. Um sowohl qualitativ als auch quantitativ nutzbare Ergebnisse zu erhalten, sollten Sie jedoch eine der umfangreichen Leistungs-Versionen wählen. Die wichtigsten Funktionen sind:

Web-Analytics:

Erstellung von Kennzahlen zu den Besuchern mithilfe quantitativer Analysen, u.a. durch einen Kampagnenverlauf, durch ein Live-Besucher-Tracking, Segmentierungen und Trendanalysen.

Page Feedback:
Diese Funktion beinhaltet einen Feedback-Button, über den die Besucher Ihnen direkt Verbesserungsvorschläge schicken können.

Visitor Motion:
Die Mausbewegungen von Besuchern lassen sich nachvollziehen und damit z.B. auch der finale Ausstieg bei Formularen.

Campaign Control: Damit sind interaktive Cross-Channel-Analysen möglich.

Page Optimizer: Ermöglicht A/B-Tests (mit Split-URL oder visuellem Editor) und Analysen der User Experience.

Etracker ermöglicht Ihnen also vielfältige Möglichkeiten, um herauszufinden, wie Nutzer auf Ihre Seite reagieren, wie sie navigieren, wo sie warum aussteigen. Weiterhin können Sie damit den Erfolg von Marketing-Kampagnen messen und überprüfen, mit welchen Aktivitäten Sie die meisten Konversionen erzielen.

Etracker vs. Google Analytics

Viele Websitebesitzer nutzen für die Webanalyse Google Analytics, einfach weil es kostenlos ist. Allerdings müssen Sie als Analytics Nutzer in Kauf nehmen, dass der dazugehörige Code auf sehr vielen Websites implementiert ist und die Daten auf Servern im Ausland gespeichert werden. Durch die Daten kann Google umfangreiche Nutzerprofile (vor allem in Kombination mit anderen Google-Diensten) anlegen, was dem Unternehmen wiederum erlaubt, auf den Nutzer angepasste Werbung zu zeigen. Etracker speichert die Daten hingegen nur in Deutschland, sodass sie auch unter das deutsche Datenschutzrecht fallen.

Bei der Entscheidung für Google Analytics oder einen kostenpflichtigen Webanalyse-Anbieter wie Etracker sollten Sie also nicht nur die finanziellen Aspekte im Blick behalten.


1 Kommentar  |  Kommentar schreiben

Beitrag vom 27. Januar 2016

Responsive Webdesign – noch große Diskrepanz zwischen Unternehmens- und Nutzereinschätzungen

Von Jahr zu Jahr steigt die Anzahl der Suchanfragen über mobile Geräte. 2014 übertraf sie erstmals den klassischen Desktop Traffic. Unternehmen müssen das Responsive Webdesign also ganz oben auf die Agenda setzen, wenn sie es nicht schon umgesetzt haben. Eine kürzlich von Crisp Research veröffentlichte Studie zeigt aber, dass es momentan noch große Unterschiede zwischen der Einschätzung von Unternehmen und Nutzern bzgl. der responsiven Website-Optik gibt.

Studie von Crisp Research zu Mobile Web Experience

Die Mobile Web Experience Studie hat ergeben, dass Nutzer mit vielen mobilen Seiten unzufrieden sind, weil sie nicht ihren Ansprüchen an ein Responsive Webdesign entsprechen und dementsprechend eine schlechte User Experience bieten. Diese Beurteilung widerspricht aber den Aussagen vieler Unternehmer, die ihre mobile Seite deutlich besser einschätzen. Es scheint hier also eine Kluft zwischen den Nutzeranforderungen und der „mobilen Realität“ zu geben.

Hinzukommt, dass zum Zeitpunkt der Studie nur etwa 41 Prozent ein Responsive Design umgesetzt haben. In Hinblick auf die Nutzerbeurteilungen stehen die restlichen 59 Prozent also unter einem hohen Druck, entsprechende technische Maßnahmen umzusetzen.

Weiterhin zeigt die Studie, dass die Probleme oft auf Ebene der Geschäftsführer bzw. der CEOs liegt. Während die jeweiligen Website-Fachbereiche des Unternehmens die Bedeutung des Responsive Webdesign sehr wohl erkannt haben, herrscht bei der Führungsetage noch Skepsis.

Aber auch wenn sich alle Unternehmensbereiche dieser Web Experience bewusst sind, heißt das nicht, dass diese erfolgreich umgesetzt wird. Viele Unternehmen geben hier an, sie seien bei der technischen Umsetzung auf externe Unterstützung angewiesen.

Responsive Webdesign und Google

In Zukunft wird kein Unternehmen am Responsive Webdesign vorbeikommen, wenn es sich im Internet behaupten will. Seit diesem Jahr werden Seiten, die nicht für Mobilgeräte optimiert sind, sogar von Google abgestraft. Denn das wichtigste Anliegen der Suchmaschine ist es, dem Nutzer ein bestmögliches Ergebnis für seine Anfrage zu geben. Läuft also die Suche über ein Smartphone oder Tablet, erkennt das Google und ordnet die Ergebnisse so, dass responsive Seiten den Vorrang haben. Sollte das Responsive Design dennoch nicht den Nutzerwartungen entsprechen, weil z.B. die Navigation erschwert wird, wirkt sich das ebenfalls auf den Rang in den Suchergebnissen aus.

Webseitenbesitzer, die bereits ihr Design für Mobilgeräte angepasst haben, sollten dem Responsive Design demnach einen genauso hohen Stellenwert zumessen, wie Unternehmen, die bisher noch keine Maßnahmen in dieser Richtung ergriffen haben.


keine Kommentare  |  Kommentar schreiben

webgo Experten-Support

365 Tage im Jahr für Sie da!

040/605900399 Telefon-Support
online
Persönlich erreichbar: Montag–Freitag: 9–20 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertags: 11–18 Uhr